2006_tesla_roadster Der von allen umweltliebenden Sportwagenfahrern heiß erwartete Tesla Roadster, der ausschließlich von einem etwa 250 PS starken Elektromotor angetrieben wird, hat gerade die US-amerikanische Crashtest-Norm erfüllt.  Damit entspricht die Elektro-Flunder den U.S Federal Motor Vehicle Safety Standards (FMVSS) und erfüllt die Normen, um dort in den Verkauf zu gehen,

Super_bowl Am 3. Februar wird Audi einen 60 sekündigen TV-Spot während des Super Bowl zeigen, der das Thema "Der Pate" aufgreift. Experten erwarten in dem Spot das Debut des Audi R8 Spyder. Neben dem Sportwagen wird aber auf jeden Fall Schauspieler Alex Rocco zu sehen sein, der damals im oscarprämierten "Der Pate" den Charakter des Moe Greene verkörperte.

Seat_leon_race Eingekesselt von VW und Audi, fristeten die Seat-Modelle ein einsames Dasein. Heraus stach hier nur die Rennversion des Seat Leon aus der World Touring Car Championship. Ansonsten beschränkte sich das Sortiment auf den sportlichen Charakter der marke, mit mehreren Cupra-Versionen des Leon und einer Offroad-Variante des Altea. Noch verhüllt, wartete auf einem Podest ein neues Concept Car der Spanier freudig auf seine Präsentation. Man darf also gespannt sein.

Rallyedakare_1Zwar zählt es nicht zu den "Aufgaben" dieses Weblogs, detailliert über die Geschehnisse im Rallyesport zu berichten, doch einen kleinen Zwischenbericht zur Rallye Dakar konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Im Moment sieht es ganz danach aus, als hätte sich das enorme Engagement von VW gelohnt. Denn an der Spitze liegen gleich drei Tourans. Carlos Sousa, Carlos Sainz und Giniel de Villiers - so lauten die Top 3 nach den ersten beiden Etappen. Zugegeben: Da kann sich noch einiges ändern, doch eine leichte Tendenz ist durchaus abzusehen, wenngleich der Viertplatzierte, Nani Roma auf Mitsubishi, gerade einmal 3:29 Minuten Rückstand hat. Und Jutta Kleinschmidt? Nach ihrem Fehlstart verlor die Kölnerin gleich bei der ersten Etappe eine halbe Stunde und liegt momentan noch nicht einmal unter den Top 30. Doch gegenüber Sport1 gibt sich die deutsche Pilotin "weiterhin optimistisch. Das Rennen ist noch sehr lang."

Schneider Diese Mann ist einfach ein Phänomen. Nach den Jahren 1995, 2000, 2001 und 2003 hat sich der 42-jährige Saarländer Bernd Schneider beim Rennen von Le Mans vorzeitig seine fünfte Tourenwagenmeisterschaft gesichert. Auto Motor und Sport schreibt hierzu: "Bombastisch! Unglaublich!", jubelte Schneider nach seiner Maßarbeit. "Ich bin als Neunter losgefahren, im Kiesbett gelandet und dann noch so weit vorgekommen." Der fünfte Platz, den Schneider in der französischen Rennsportmetropole eingefahren hatte, reichte vollkommen aus, um im Gesamklassement uneinholbar vorne zu liegen. Abgerundet wird der Mercedes-Triumph durch den Sieg von Bruno Spengler, der in der Gesamtwertung auf Platz Zwei liegt. Dritter ist der Däne Tom Kristensen im Audi.

Alfa_8c_driverNeben einigen Grosserienfahrzeugen stellt Alfa Romeo sein neues Top Modell auf der Messe in Paris vor. Der 8C Competizione lehnt sich stylistisch an die TZ1 und Mondial der Sechziger und Siebziger an. Als Motorisierung fungiert der V8 des Maserati Coupe, der auch sein Transaxle Getriebe an die nur 500 Alfa Romeo 8C weitergibt. Die Fahrleistungen sollten bei 450 PS und 1400 kg berauschend sein. Wir waren vom Charme der Alfa Romeo Hostess schon mal recht angetan...

Black"Back in black", "Darth Vader", "martialischer Look" - egal wie man es ausdrückt: Mit dem Gallardo Nera hat es Lamborghini auf jeden Fall geschafft, griffige Schlagzeilen zu produzieren. Dabei haben die italienischen Audiverwandten doch nichts anderes getan, als ihren Supersportler Gallardo zweifarbig zu lackieren. Zweifarbig heißt hier: schwarz (nero serapis) und schwarz (nero noctis). Es ist wirklich erstaunlich welch ein Effekt eine bloße Lackierung hervorrufen kann, denn der Wagen sieht tatsächlich, nun, ja, irgendwie böse aus. Dabei gibt es in Sachen Motor eigentlich nichts Neues zu berichten: Wie der Spiegel schreibt, handelt es sich hier um einen Standard-Gallardo mit V10 Motor, fünf Liter Hubraum, einer Beschleunigung von vier Sekunden und V-Max von 315 km/h.

ZypernDieser Mann ist einfach nicht zu stoppen. Der Elsässer Sebastian Loeb hat nach einem packenden Duell mit seinem Konkurrenten Marcus Grönholm, erneut einen WM-Sieg verbuchen können. Wie das Ralley-Magazin berichtet, reichte dem 31-jährigen am Ende ein Vorsprung von 21,2 Sekunden vor seinem finnischen Konkurrenten. Für Loeb war der Sieg bei der Ralley Zypern bereits der 28. Erfolg seiner Karriere, in dieser Saison konnte er acht der insgesamt zwölf Rennen für sich entscheiden. Anders als manche Piloten der Formel 1, zeigte sich Loeb nach dem Rennen überaus fair "Es war erneut ein guter Kampf mit Marcus und ich freue mich, dass ich erneut die Nase vorn haben konnte", erklärte Loeb. "Ich musste vom Beginn bis zum Ende wirklich alles geben." Grönholm indes musste einräumen: "Wenn Loeb keinen Fehler macht, ist er einfach nicht zu schlagen."

RalleyWas Michael Schumacher in der Formel 1, das ist der Franzose Sébastien Loeb für den Ralleysport. Wie Auto Motor und Sport berichtet, hat der Citröen Xsara WRC-Pilot durch seinen Gewinn der Deutschland-Ralley gleich zwei Rekorde gebrochen. Zum einen war es der 26.WM-Erfolg insgesamt, womit der Rekord des Spaniers Carlos Sainz eingestellt wurde. Zum anderen hat noch nie ein Fahrer zuvor, ein- und dieselbe Ralley gleich fünfmal in Folge gewonnen. Anders als in der Formel 1, in der Konkurrenzkampf und Sticheleien an der Tagesordnung sind, zeigte sich Loeb (der mit Copilot Daniel Elena in die Rennen geht) überaus bescheiden und fair. "Der Rekord bedeutet mir sehr viel. Jeder weiß, wie ich Carlos bewundere. Außerdem ist es ein toller Moment, vor so vielen meiner Landsleute zum fünften Mal zu gewinnen".

Mosler Einen Supersportler mit einer wahrlich kuriosen Vita bringt der US-Amerikaner Warren Mosler auf den Markt. Wie der Spiegel berichtet, wurde der Flitzer zuerst auf der Rennstrecke  gefahren, bevor er auf die Straße hinabgestiegen ist. Dass der 7 Liter V8-Bolide mit seinen 600 PS ein würdiges Fahrgerät ist, hat der Gewinn des 24 Stunden Rennens von Daytona sowie die spanische und die britische GT-Meisterschaft bewiesen. Doch um in Le Mans zu starten, müssen 25 Modelle gebaut werden. Und sehr zur Freude der Kunden, sollen diese Modelle zum Preis von 179.500 Euro verkauft werden. Zu diesem Preis gibt es neben einer Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h und einer 3,1 sekündigen Beschleunigung auf 100 km/h sogar ein wenig Luxus. Neben einer Klimaanlage und zwei Airbags wurde auch an einen kleinen Kofferraum gedacht. Das besondere ist aber die Aerodynamik: Christof Flugel, der Inhaber von Mosler Deutschland in Siegen schwärmt: "Der Abtrieb jenseits von 200 km/h ist so groß, dass ein MT900 GTR im Tunnel theoretisch sogar an der Decke fahren könnte, ohne dabei herunter zu fallen

MontoyaDer kolumbianische Formel 1 Pilot Juan Pablo Montoya zieht einen Schlusstrich unter seine Formel 1-Karriere und wechselt in die US-amerikanische NASCAR-Serie. Wie F1-Total berichtet, hat der zuletzt erfolglose McLaren-Mercedes Fahrer einen langfristigen Vertrag unterschrieben und wird vermutlich direkt in den Nextel-Cup, also die "Formel 1" der NASCAR-Serie einsteigen. Für Montoya bedeutet dieser Wechsel auch ein Wiedersehen mit seinem alten Chef Chip Ganassi, für den er bereits einige Jahre gefahren ist. Auf die Frage, welche Gründe für diesen prompten Wechsel ausschlaggebend waren, gibt der Kolumbianer "Heimweh" an. F1-Total zitiert Montoya mit den Worten: "Ich denke nicht, dass man glücklich sein wird, wenn man mehr Geld bekommt und sich den ganzen Tag über miserabel fühlt."

Lemans Dieses Posting kommt ja sozusagen mit Ankündigung. Vor ein paar Tagen hatten wir über die Ambitionen des Ingolstädter Automobilkonzerns Audi berichtet, erstmalig mit einem Diesel die 24 Stunden von Le Mans zu gewinnen. Nun die Auflösung: Es hat geklappt! Wie der Stern berichtet, hat das Team um Frank Biela (Neuss), Marco Werner (Reddinghausen) und den Italiener Emanuele Pirro vor sage und schreibe 250.000 Zuschauern am Sonntag triumphiert. Zweiter wurde das Pescala Sport Team vor dem zweiten Audi mit Kristensen/McNish/Capello. In den 24 Stunden wurden insgesamt 380 Runden oder 5.000 Kilometer zurückgelegt. Besonders auffällig: Der Sieger-R10 stand während des Rennens gerade mal zehn Minuten an der Box. Bravourös, wie ich finde!

Audi_2 Wer es eher gemütlich und umweltbewußt mag der fährt einen Diesel - und wem es darum geht, ein wenig sportlichen Pep ins Auto zu packen, der greift auf den Benziner zurück. Denkste! Denn Audi will beim berühmten 24-Stunden Rennen von Le Mans den Beweis antreten, dass auch ein Dieselmotor zu Höchstleistungen fähig ist. Wie n-tv berichtet, planen die Ingolstädter ein Novum in der Rennsportgeschichte und wollen das traditionsreiche Rennen mit dem R10 TDI, einem offenen Diesel mit 12 Zylinder und 650 PS gewinnen. Die Endgeschwindigkeit des Renners liegt bei 325 km/h.
"Das ist das Rennen des Jahres, die größte Herausforderung für Audi. Wir stellen uns einem Abenteuer, das noch keiner gewagt hat", sagte Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich gegenüber n-tv. Bei der Generalprobe in Sebring/Florida haben die Ingolstädter bereits gezeigt, dass es klappen kann und sorgten für den ersten Sieg eines Dieselfahrzeug bei einem Langstreckenrennen.
Ich wünsche Audi viel Erfolg, denn mit einem Sieg würde die umweltfreundlichere Dieseltechnologie einen deutlichen Imagegewinn verbuchen.

Xraid Monatelang fragte man sich: "Geht sie oder geht sie nicht?" - nun: Sie ging und trennte sich vom Volkswagenteam. Doch wer glaubte, dadurch würde Jutta Kleinschmidt bei der diesjährigen Paris-Dakar nur zuschauen, hat sich getäuscht. Denn künftig wird die 43-jährige Kölnerin, einem Bericht auf SAT 1 zufolge, für das hessische Team von X-raid (Trebur) antreten. Das Auto für die nächste Dakar wird ein BMW X3CC sein. "Ich habe mir die Zeiten aus der vergangenen Saison angesehen. Das Auto hat absolut Potenzial", so Kleinschmidt. Liest man sich die sonstigen Kommentare der Fahrerin und des Teams durch, so fällt auf, dass der Begriff der Harmonie und der Ideallösung verdächtig häufig fällt. Dabei kann man wohl kaum davon ausgehen, dass Kleinschmidt mit diesem Team an die ERfolge vergangener Jahre anknüpfen kann. Denn in den letzten Jahren lag das X-raid Team bei der Dakar auf den Plätzen 9 (2005), 4/8 (2004) und 9 (2003).

Vw_1 Wir hatten ja bereits über die Probleme zwischen VW und der deutschen Rallye-Pilotin Jutta Kleinschmidt berichtet. Nun ist es amtlich: VW und Kleinschmidt gehen in Zukunft getrennte Wege. Wie der Spiegel berichtet, wird der Vertrag mit der Kölnerin, der bereits Ende Januar ausgelaufen war, nicht wieder verlängert. Offen gestanden wundert mich dieser Schritt. Natürlich kann man als Laie nicht hinter die Kulissen schauen und wer weiß, welche Honorarforderungen Frau Kleinschmidt hatte. Doch wenn man, wie VW Ambitionen hat, die Rallye Paris-Dakar zu gewinnen, so wäre die deutsche Rallye-Legende sicherlich eine der ersten, die diesen Erfolg realisieren kann. Immerhin erlangte Kleinschmidt auch für VW schon einen dritten Platz (im vergangenen Jahr)

275gtb_et_914_pregrille_dijonVom 25. bis 30. April fand wieder die Tour Auto in Frankreich statt. Neben der Monte Carlo Historique, der Carrera Panamericana und der Mille Miglia ist die Tour Auto eine der herausragenden Oldtimer Rallyes. Das Rezept ist das gleiche wie beim original, das heisst eine Mischung aus Bergrennen, Rallye und Rundstrecken Prüfungen. Die Fahrzeugen sind genau jene oder die gleichen Modelle, wie die Auto die von 1951 bis 1982 beim original angetreten sind. Es gibt zwei Hauptkategorien: Gleichmässigkeits- und Rennklasse. In diesem Jahr siegte zum fünften Mal der Routinier Hans Hugenholtz mit Frau Laurence als Co-Pilotin auf Lotus Elan.

Hier einen kleinen Eindruck auf Video: SAAB Aero in der 1.Wertungsprüfung

Dtm Schauplatz Hockenheimring: 104.000 Menschen säumen die Rennbahn, atmen die benzingeschwängerte Luft und jubeln ihrem Team zu. Wer jetzt an ein Formel 1-Rennen denkt, liegt in diesem Fall falsch. Das Szenario ereignete sich am Wochenende anlässlich der Eröffnung der DTM-Saison.
Ein solcher Zuspruch zeigt, dass auch die Tourenwagen ein wahrer Publikumsmagnet sind, was angesichts der hochkarätigen Besetzung in der Serie niemanden mehr wundern kann. Neben Routinier Bernd Schneider (Mercedes), der in Hockenheim zu einem Start-Ziel Sieg kam, sind Fahrer wie Tom Kristensen (Audi) oder auch die ehemaligen Formel 1 Stars Mika Häkkinen (Mercedes) und Heinz-Harald Frentzen (Audi) mit von der Partie.

Kleinschmidt Glaubt man einem Artikel in der Welt, so könnte die langjährige Partnerschaft zwischen der ehemaligen Paris-Dakar Siegerin Jutta Kleinschmidt und Volkswagen bald vor dem Aus stehen. Tatsache ist zumindest, dass der seit vier Jahren andauernde Vertrag Ende Januar ausgelaufen ist und bislang nicht verlängert wurde. Teamkollegen wie Carlos Sainz oder auch Giniel de Villiers haben jedoch schon jetzt grünes Licht für die nächste Saison bekommen.
Klar, dass die 43-jährige nun auch mit anderen Teams wie Mitsubishi, BMW oder sogar mit dem Team ihres Ex-Freundes Jean-Louis Schlesser in Verbindung gebracht wird. Man darf gespannt sein, was daraus wird und in welchem Cockpit die "Rallye-Queen" bei der nächsten Dakar sitzen wird.

Touareg_1Auch wenn die Rallye Paris-Dakar erst an Silvester startet, wurde jetzt schon ein neuer Rekord erreicht. Wir der Spiegel berichtet, werden insgesamt 240 Motorräder, 188 Autos, 80 Trucks und 240 Begleitfahrzeuge an den Start gehen. Ein neuer Rekord!
Allein Volkswagen geht in diesem Jahr mit fünf Fahrzeugen an den Start. In einem der Race Touregs sitzt, wie schon im letzten Jahr, die deutsche Hoffnungsträgerin Jutta Kleinschmidt, die ihren Triumph von 2001 natürlich liebend gerne wiederholen würde. Man darf gespannt sein, ob sich die gebürtige Kölnerin gegen die Konkurrenz von Mitsubishi und Renault durchsetzen kann.

LotusexigeManchmal kommt es tatsächlich vor, dass ich mich frage, in welche Kategorie ein Posting eingeordnet werden soll. Sport: Das klingt doch allzusehr nach Schumi, Alonso und Co.. Und doch gehört der Lotus Exige 240R in diese Kategorie, auch wenn man den straßentauglichen englischen Boliden für den Privatbedarf erstehen kann.
Wie Auto Motor Sport berichtet, scheinen bei dem Briten alle Anforderungen an Komfort ins Leere zu laufen. Gerade mal 941kg Lebendgewicht (und in dieser Karre ist tatsächlich Leben drin) konstrastieren aufs Angenehmste mit 247 Pferdestärken. Wer den Lotus bezwingen will, muss sich auf Einiges gefasst machen.

TouaregVW greift nach der Krone im Automobilsport. Nein, damit ist nicht gemeint, dass die Wolfsburger jetzt auch in Formel 1 einsteigen. Vielmehr geht es hier um Ausdauer und Zähigkeit auf der härtesten Ralley der Welt. Der neue VW Race Touareg 2 soll, einer Meldung bei n-tv zufolge, die Erfolgsgeschichte des Volkswagenkonzern im Ralleybereich fortschreiben. Immerhin kamen im letzten Jahr die Plätze 3,5 und 12 zustande.
Nun soll also ein Sieg her. Schaut man sich an, mit was für einem Team der Konzern in diesem Jahr antritt so ist dieses Vorhaben durchaus realistisch, obwohl die japanische Konkurrenz von Mitsubishi (in den beiden letzten Jahren siegreich) oder auch Nissan nicht zu unterschätzen ist.

NunaFormel1? Ralley Monte Carlo? 24-Stunden von Le Mans? Sicherlich alles legendäre Veranstaltungen. Doch die Zukunft liegt möglicherweise in einem anderen Wettbewerb. In Australien wurde das World Solar Challenge-Rennen ausgetragen und hatte mit dem niederländischen Nuon-Team einen überlegenen Sieger.
Wie der Spiegel berichtet, benötigten die Niederländer für die 3021 Kilometer lange Strecke schlappe 29:11 Stunden und kamen damit auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 103 km/h. Und das ganz ohne Lärm und Abgase.

HeidfeldNun ist es also amtlich. Der Mönchengladbacher Formel 1-Pilot Nick Heidfeld wechselt in der kommenden Saison von Williams zum neu gegründeten BMW Team. Wie das Sportmagazin kicker berichtete, erhält "Quick Nick" einen Dreijahresvertrag.
BMW hatte gerade erst mit der Übernahme des Sauber Rennstalls für Aufsehen gesorgt und wird zukünftig erstmalig ein reines BMW-Projekt ins Rennen schicken. Wer an Heidfelds Seite fahren wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Im Gespräch ist der ehemalige Weltmeister Jacques Villeneuve, der zumindest mit Sauber einen gültigen Vertrag besitzt und deshalb von deren Nachfolgern übernommen werden könnte.

JaniLange Zeit war die kleine Alpenrepublik durch den Rennstall von Peter Sauber in der Formel 1 vertreten und verschaffte sich hier und da durchaus auch Achtungserfolge. Doch mit dem Verkauf des Sauber-Teams an BMW endete eine Ära der Schweizer in der Formel 1.
Doch nun besteht wieder Hoffnung, dass auch die Eidgenossen in der kommenden Saison in der Königsklasse des Rennsports vertreten sein werden. Wie F1total berichtet, steht der 21- jährige Nachwuchspilot Neel Jani kurz vor einem Debüt in der Formel 1. Jani würde für das Red Bull / Minardi Team an den Start gehen.   

Ronaldoemmo355_2Ronaldo hat zusammen mit der brasilianischen Motorsportlegende Emerson Fittipaldi ein Rennteam gegründet. Antreten wird dieses brasilianische Nationalteam in der neuen A1GP Series, die Ende September starten wird, und keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zur Formel 1 im Winter sein will. Gefahren wird auf Einheitsautos (Lola-Zytek) mit gut 500 PS und ohne elektronische Fahrhilfen. Es stehen uns also in den Wintermonaten 12 attraktive Rennen vor der Tür, wobei nicht nur auf "Retortenstrecken" im nahen Osten, sondern auch auf Traditionskursen wie Brands Hatch oder Laguna Seca gefahren wird.

0018189Der glückliche Marco Werner hat alles richtig gemacht: Er fuhr nämlich im selben Auto wie Tom Kristensen. Eigentlich die besten Voraussetzungen für einen Sieg... In der Tat hat es für den Audi mit der Nummer 3, pilotiert von Werner, Kristensen sowie JJ Lehto, auch in diesem Jahr trotz der schwierigen Bedingungen wieder geklappt. Somit ist Kristensen mit seinen 7 Siegen alleiniger Rekordsieger. In der GT1-Klasse sah es lange Zeit nach einem Sieg der wunderschönen Aston Martin aus, diese wurden jedoch in den letzten Stunden noch technisch bedingt von den Corvette abgefangen. Davon abgesehen bot Le Mans wieder einmal wundervollen Motorsport, tolle Bilder und jede Menge Atmosphäre. Auch wenn man hier immer in anderen Dimensionen denken muß (2 Runden sind bei 6 verbleibenden Stunden ein sehr knapper Vorsprung...) ist Le Mans doch irgendwo die purste Form des Motorsports. Nirgendwo sonst sieht man Mensch und Material derart am Limit. Und die glühenden Bremsscheiben am Ende der Hunaudières sind in der Nacht einfach Faszination pur!

Big_mdi145910Ein heißes Motorsport-Wochenende steht uns bevor. Neben der Formel 1 in Indianapolis findet auch das 73. 24-Stunden-Rennen von Le Mans an der Sarthe statt. Im Mittelpunkt steht einmal mehr der Däne Tom Kristensen, der mit Audi seinen siebten (!) Sieg anstrebt. Damit wäre er alleiniger Rekordhalter. Dies könnte allerdings schwieriger werden als die Jahre zuvor. Nach einer Reglementsänderung müssen die Audi mit 50kg Zusatzgewicht und 30 PS weniger antreten, um keine ähnliche Überlegenheit wie in den letzten Jahren mehr zu ermöglichen. Man darf gespannt sein, ob es über die Distanz dennoch reicht, sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen. Im TV ist das Rennen insgesamt 10 Stunden live bei Eurosport zu sehen, "Stefan und Manfred" werden uns wieder an ihrem reichen Hintergrundwissen teilhaben lassen, so daß es einem bestimmt nie langweilig wird!

20050516_jeremyclarksonWem die läppischen 8-Elektro-PS beim örtlichen Hallenkart-Verleiher nicht mehr genügen, der könnte es ja mal mit einer Ariel Atom versuchen. Dasselbe hat auch Jeremy Clarkson im legendären TopGear der BBC getan. Volker Weber hat dieses Stück Fernsehgeschichte in seinem Blog verlinkt: Hier gibt es das Video zum Download (41MB, MPEG). Für jeden Liebhaber sportlich bewegter Vehikel auf 4 Rädern ein absolutes Muss! Vergesst die Lotus Elise, oder andere Leichtbau-Sportler. Das ist die ultimative Fahrmaschine! "Form follows function" ist eigentlich eine gehörige Untertreibung. Tja, bleibt mir nur noch ein seufzendes *auchhabenwill*...