Daytona500Der ehemalige Formel 1-Pilot Jacques Villeneuve hat gestern in einem Qualifikationsrennen für die Daytona 500 ein Unfall mit Tempo 300 unverletzt überstanden. Der Kanadier, der seit letztem Jahr in der Nascar-Serie an den Start geht, hat nach einem Fahrfehler die Kontrolle über sein 850 PS starken Toyota verloren und ist gegen die Mauer geprallt. Durch sein Unfall wurde eine Massenkollision ausgelöst, bei der jedoch auch niemand verletzt wurde.

Nascar_dodge_chargerAb April ist es wieder soweit! Dann wird der Olympia Charger wieder Boxengassen beschallen und sein bestes geben um auf den Rennstrecken möglichst viele 911er und Corvetten hinter sich zu lassen. Zahlreiche Sponsoren haben schon Interesse bekundet 2008 mit dabei zu sein. Erste Verträge wurden schon unterzeichnet. So zum Beispiel mit Dirk Behlau, der nicht nur als  offizieller Teamfotograf mit ins Boot steigt, sondern dessen Firma Pixeleye Interactive auch die Autogrammkarten herstellen und liefern wird. Alle die hier unten einen Kommentar lassen, bekommen natürlich eine Autogrammkarte nach Hause geschickt!

Mathias_laudaNoch lassen die regulären Testfahrten für die DTM-Stammpiloten auf sich warten. Es scheint als läge für einige das Saisonfinale in Hockenheim bereits eine Ewigkeit zurück. Einige besonders eifrige Piloten können es nicht abwarten und greifen in Kürze wieder ans Lenkrad. Neben Mattias Ekström und Tom Kristensen werden auch Vanina Ickx und Matthias Lauda in Kürze wieder im Rennboliden sitzen. Lauda zählt neben Jean Alesi, der 2006 seine DTM-Karriere beendete, zu den Gründervätern der asiatischen Speedcar-Serie, die im Winter debütiert und der NASCAR sehr ähnlich sein wird.

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Der ehemalige Formel 1-Rennfahrer Jochen Mass plant einen europäischen Ableger der US-Busch-Series auf europäischem Boden. Der Start der „American Stock Car Europe“ verzögert sich zwar aufgrund eines abgesprungenen Investors auf 2009, das Konzept nimmt aber schon konkrete Formen an. So sollen die Fahrzeuge nach NASCAR-Spezifikationen in den Vereinigten Staaten gebaut werden. Mit 700 PS-Motoren bei 1300 Kilogramm Gewicht sind die Boliden kraftvoll bestückt und optisch ohnehin ein Hingucker.

Jimmie02Jimmie Johnson verteidigte gestern sein Nascartitel in Homestead und sicherte sich zum zweiten mal die Meisterschaft in seiner Nextel-Cup-Karriere. Mit seiner Hendrick-Crew reichte ihm beim Finalrennen sogar der siebte Rang. Der 32-jährige Johnson kam in den letzten 6 Cup-Saisons  immer unter die ersten fünf, zweimal davon wurde er auch Vizemeister. Die eine Runde Rückstand, die er zwischendurch hatte, konnte Jimmie dank einer Gelbphase wieder gut machen und auf die Führenden aufschließen.

VilleneuveDer frühere Formel 1-Weltmeister Jacques Villeneuve hat bei seinem zweiten Auftritt im Nascar-Nextel-Cup Lehrgeld zahlen müssen und dabei Glück im Unglück gehabt. Der Kanadier kollidierte beim vorletzten Rennen in Phoenix/Arizona in der 137. von 312 zu fahrenden Runden mit Dodge-Pilot Kasey Kahne und krachte anschließend mit seinem Toyota zweimal heftig in die Mauer, ohne dabei selbst zu Schaden zu kommen.

Earnhardt_jrNachdem vor fast sieben Jahren sein berühmter Vater bei einen Unfall in der letzten Runde beim Dayton 500 ums Leben kam, überlebte jetzt Dale Earnhardt jr., wie durch ein Wunder, einen spektakulären Unfall, beim 33. Saisonrennen zum NASCAR-Nextel-Cup in Atlanta, unverletzt. In der vorletzten Runde des 500 Meilen-Rennens löste sich, am Chevrolet des zu dem Zeitpunkt drittplazierten Earnhardt, bei fast 300 km/h, das linke Hinterrad.

Jacques_villeneuve_2007An diesem motorsportreichem Wochenende wurden, neben dem Formel 1 Grand Prix von China und der 1000 Meilen von Atlanta, die 500 Meilen von Talladega ausgetragen. Dort gab Jacques Villeneuve sein Stelldichein im viel beachteten NASCAR Nextel Cup. Während sein ehemaliger Formel 1 Kollege Juan-Pablo Montoya immer routinierter unterwegs ist, so muss mann Villeneuve grossen Respekt zollen. Jacques kam bei seiner Nextel Premiere als 21. von 55 ins Ziel. Vor allem vermied er es im "Big One", dem üblichen Riesencrash von Talladega, seinen Toyota zu zerlegen. Das Rennen gewann Veteran Jeff Gordon, der sich damit einen guten Punktevorsprung sichertete und somit eine Option auf den Titelgewinn vor Jimmie Johnson und Tony Stewart nahm. Villeneuve war jedenfalls nach dem Rennen sehr happy, zumal sein Ergebniss mit 100 Punkten belohnt wurde, was für das erste Rennen eines Rookie äusserst gut ist. Fehlt nur noch dass Ralf Schumacher nächstes Jahr auch NASCAR fährt; dann sie die härteren Männer aus der Formel 1 wieder unter sich.

43_69_rr_decklidDie magische 43, mit der Richard Petty 200 Siege in der NASCAR Serie errang, findet auch in unseren Gefilden ihre Fans. Ein gute Beispiel dafür ist dieser 69er Plymouth Roadrunner, der zum Petty Replika mutierte. Aber Moment, werden einige sagen, Richard Petty fuhr 1969 doch Ford (und kam dann 1970 zu Plymouth wieder)? Stimmt, bis auf im Januar 1969 bei der Western 500 in Riverside, weil sein Ford Torino noch nicht fertig war.

Daytona_grandstands_night_2007Im kommenden Februar 2008 wird das berühmteste Rennen der NASCAR Serie zum 50sten Mal auf dem Superspeedway von Daytona in Florida ausgetragen. Um das Ereigniss gebührend zu feiern hat sich die NASCAR einige Extras ausgedacht. Zum einen werden die noch lebenden Sieger der vormaligen 49 Daytona 500 anwesend sein. Dazu plant die NASCAR dass sämtliche 49 Siegerautos, von Lee Petty's 1959er Oldsmobile angefangen, im Fahrerlager ausgestellt und vor dem Rennen einige Runden absolvieren werden. Wir zählen sie hier auf!

Impreza_modellEinen tollen Onlineshop für Merchandise-Produkte aller Art aus dem Bereich Motorsport bietet die Internetseite www.rallyandracing.com. Diese Online-Shoppingmall vereint gleich drei Shops unter einem Dach. Der Rallywebshop, auch direkt zu erreichen unter www.rallywebshop.com, offeriert, wie der Name schon vermuten lässt, Produkte aus der Welt des Rallyesports.

426_hemi_rr_haubeIn der Rennsportgeschichte ziehen wenige Autos die Fans so stark in ihren Bann, wie schwergewichtige Mopar Gefährte der NASCAR Serie. Allen voran die Dodge und Plymouth von "King" Richard Petty. Aufgebaut mit modifizierten Chrysler Elementen auf eigens konstruierten Rohrrahmen, zogen diese Monster dank 7 Liter HEMI V8 mit über 300 km/h auf den Speedways von Talladega und Daytona ihre Runden. Eine Handvoll sind heute noch zu sehen, teils in Sammlungen und Museen, einige wenige werden auch dieser Tage noch im Rennbetrieb bewegt.

Dodge_charger_nurburgring_2007Im Rahmen des 1000 km Rennen am 29. und 30. Juni auf dem Nürburgring, kamen die Zuschauer zu einen Genuss, der selbst die verwöhntesten unter ihnen begeisterte. Ein originaler 1974er Dodge Charger der amerikanischen NASCAR Serie mischte das Feld der Classic Endurance auf. Respektable Rundenzeiten unterhalb von 2 Minuten 30 brachten so einige Porsche 911er Fahrer ins Schwitzen, sobald der 2 Meter breite Kühlergrill des Charger in deren Rückspiegel auftauchte!