Maserati_granturismo_s_1Es ist schon ein Jahr her, dass Maserati in Genf seinen GranTurismo enthüllte und mit einem Gleichgewicht aus Sportlichkeit und Komfort die Automobilwelt beeindruckte. Selber Ort, ein Jahr später (also am 4. März 2008): Eine weitere Variante des GTs wird vorgestellt - der GranTurismo S. Lassen wir zunächst einmal die technischen Daten sprechen: 440 PS und 490 Nm aus 8 in V-Form angeordneten Zylindern mit 4,7 Litern Hubraum.

Maserati_logo_in_chrom_auf_lackDer italienische Edel-Sportwagenhersteller Maserati bietet ab sofort Fahrertrainings mit seinen exklusiven Fahrzeugen an. Die Teilnehmer der Veranstaltungen werden in einem Quattroporte oder GT in unterschiedlichen Disziplinen wie zum Beispiel Slalom, Beschleunigung, Driften oder Handling geschult. Ebenfalls zum Programm gehören eine Testfahrt auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke sowie eine Überlandfahrt außerhalb des Geländes.

Maserati_grantusirmo_s In diversen italienischen Automagazinen machen Bilder eines sportlicheren und leistungsgesteigerten Maserati GranTurismo die Runde. Vermutlich wird der dann mit dem Kürzel "S" versehene GranTurismo auf dem Genfer Automobilsalon im nächsten Monat vorgestellt, wo dann auch Gewissheit über die technischen Änderungen gegenüber der Standardversion herrschen sollte.

Maserati_logo_in_chrom_auf_lackIm Jahr 2007 hat der italienische Sportwagenhersteller Maserati erstmals wieder Gewinn erwirtschaftet. Nach Angaben des Unternehmens lag dieser bei 24 Millionen Euro. In den Vorjahren hatte man noch mit erheblichen Verlusten zu kämpfen. 2005 schrieb man rund 88 Millionen Euro in roten Zahlen 2006 noch 33 Millionen Euro. Erstmals nach der Übernahme durch den Fiat-Konzern schreibt man nun also bei Maserati schwarze Zahlen.

MaseratiNach dem guten Ergebnis vom Geschäftsjahr 2007 will die Fiat-Tochter Maserati dieses Jahr den Absatz weiter steigern und Porsche angreifen. Im vergangenen Jahr konnte der Sportwagenhersteller 7500 Fahrzeuge absetzen, Maserati-Chef Roberto Ronchi will dieses Jahr den Absatz auf 9000 Einheiten ausbauen, bis zum Jahr 2011 soll er auf 12.000 Fahrzeuge steigen. Um diese nicht gerade einfache Mission zu meistern wollen die Italiener die Konkurrenz mit Porsche suchen und in Kürze über eine dritte Baureihe entscheiden.

Maserati_logo_in_chrom_auf_lackDer italienische Edel-Automobilist Maserati ruft, wegen möglicher Lecks an der Kraftstoffleitung, deutschlandweit 36 Fahrzeuge der Modell Quattroporte sowie Ghibli in die Werkstatt. Weltweit sind 1.314 Einheiten aus den Baujahren von 1995 bis 1997 betroffen. Die Halter werden vom Hersteller angeschrieben und informiert. In der Werkstatt werden die Kunststoffleitungen durch metallummantelte Pendants ersetzt.

Maserati_chicane_genfer_automobilsa Auf der Autoshow in Genf, die im kommenden März stattfindet, wird Maserati eine Studie vorstellen namens Chicane Concept. Das besondere an dem 2+2-sitzigen Coupe ist, dass er von einigen ausgewählten Designstudenten des Europäischen Designinstituts in Turin entworfen wurde. Mutig und vor allem beeindruckend ist die Formgebung jedenfalls, so viel lässt sich sagen.

BentleyDie Absatzzahlen der etablierten und edlen Automarken sprechen eine eindeutige Sprache, Limousinen und Sportwagen von britischen und italienischen Luxusmarken liegen voll im Trend und präsentieren Rekordabsätze. Im abgelaufenen Geschäftsjahr Auch in Deutschland konnte die Importeure der Luxusautos steigende Absätze um 3,5 Prozent aufweisen, sodass insgesamt im letzten Jahr 2.617 Autos verkauft wurden.

Maserati_granturismo Eines der schönsten Fahrzeuge, das im letzten Jahr das Licht der Welt erblickt und selbiges in den Augen der Autoliebhaber hat aufleuchten lassen, ist der Maserati GranTurismo. Groß, sportlich und mit einem betörendem Körper - eben so wie eine Frau - entschuldigung bitte - ein Auto sein muss. Und wie wird ein Auto (genau wie ein Frau) noch attraktiver? Genau, oben ohne!

Maserati_collezione_centoMaserati zeigt in Detroit ein auf 100 Exemplare limitiertes Sondermodell des Quattroporte. Die "Collezione Cento" hat eine Lackierung in Elfenbeinweiß bekommen und zeichnet sich durch zahlreiche Details aus. Der verchromte Kühlergrill, sowie die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen verleihen dem Italiener von aussen eine gewisse Eleganz. Im Innenraum überzeugt der Maserati mit feinstem Leder und exklusivem Wurzelholz. Im Fond der Luxuslimousine steht den Passagieren ein Bluetooth-fähiges Entertainment-System zur Verfügung, die zudem eingebauten Bildschirme lassen keine Wünsche offen.

Salvatore_ferragamo_for_maseratiWeihnachten steht vor der Tür und schon in einer Woche wird fröhlich miteinander gefeiert. Was genau, bleibt so manchem zwar noch unklar, glaubt man den alljährlichen TV-Umfragen, eines steht jedoch immer fest: Es müssen Geschenke her! Wer von seinen Ideen bislang noch nicht überzeugt war, dem könnte vielleicht jetzt ein Lichtlein aufgehen, vor allem wenn der Beschenkte einen Maserati Granturismo fährt. Zugegeben, es wird von solchen Personen nicht allzuviele geben, aber muss man ja nicht zwangsweise italienische Sportwagen besitzen, um stilvoll zu reisen.

Iaa_maserati_granturismo Als Maserati vor einigen Jahren den 3200 GT herausbrachte, waren Sportwagenfans begeistert. Das sportliche, extrem gefällige Blechkleid mit den charakteristischen Bumerang-Heckleuchten sorgte für staunende Blicke. Das Händchen für ein solch schönes Design schien den Italienern mit dem Quattroporte wieder etwas abhanden gekommen zu sein. Das hat nun ein Ende.

Quattroporte_gt_s Es gibt noch eine Weltpremiere, die man auf der IAA besichtigen kann. Wie Maserati bekanntgab, wird eine weitere Modifikation des schon zum Klassiker gewordenen Quattroporte vorgestellt - der GT S. Der sportlichste aller "Viertürer" erhält allerdings keine Leistungsspritze, dafür aber ein überarbeitetes Fahrwerk: Ein "Racing-Setup" weckt die Sportgene im Businesskurver ebenso wie neue Federn und Dämpfer, die den 'Porte vorne um 10, hinten gar um 25 Millimeter Abstand zum Boden "berauben".

Novitec_quattroporte Mit dem Quattroporte hat Maserati eine zeitlose Limousine auf den Markt gebracht. Was macht man nun als Tuner, der das ohnehin schon sehr gelungene Fahrzeug noch weiter verbessern will? Novitec hat in diesem Fall alles richtig gemacht - so wenig wie möglich verändern, um das Design nicht zu verfremden und damit die Eleganz des Viertürers nicht zu stören.

GranturismoBald ist es soweit: Im Herbst kommt der neue Maserati Gran Tusimo auf den Markt. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, hat der Hersteller kurzerhand eine eigene Webseite mit dem Titel Gran Turismo is back erstellt, auf der erste Bilder des neuen Traumwagens. Dazu werden zahlreiche Videos geboten und Infos zu einzelnen Aspekten wie Qualität, Innovation, Handwerkskunst, Stil & Design und Services geboten. Auch technische Daten sind bereits bekannt: Er wird bei einem Hubraum von 4,2 Liter 405 PS auf die Straße bringen. Höchstgeschwindigkeit liegt bei 285 km/h  und die Beschleunigung liegt bei 5,2 Sekunden.

ZagotaIch gebe es ja zu: So richtig viel kann man über den Maseari GS Zagota nicht schreiben, außer, dass dieser Traumwagen im Rahmen des Concorso d´Eleganza im italienischen Como als Einzelanfertigung das Licht der Welt erblickte. Auftraggeber ist der bekannte italienische Designer Paolo Boffi und nach Meinung von Auto-Presse orientiert sich der elegante Silberling am Modell A6 G Zagato aus dem Jahr 1954. Dabei wird ganz unklassisch auf Aluminium gesetzt - das aber in punkto Design mehr als klassisch verbaut wird. Ein echter Italiener halt. Leider wurden zu Motor, Innenaustattung und den anderen durchaus wichtigen Details keine Informationen gegeben.

MaseratigoldAls ob Maserati nicht ohnehin schon glamourös genug wäre, hat sich nun der italienische Veredler Studio M daran gemacht, einen Quadroporte ganz in Gold herzustellen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, wird der "Goldjunge" dann  auf der Luxus-Ausstellung "Scrigno Tesori d’Italia" in Rom zu sehen sein. Ich finde, dies ist mal Tuning der sympathischen Sorte. Denn was nutzt es, einen ohnehin pfeilschnellen Wagen noch ein bisschen schneller zu machen? Hier wurde 24 Karat Gelb-Goldpuder benutzt und auch im Innenraum regiert der Luxus: Feinstes Alcantara, Krokodil- Schlangen- Kaiman- oder Haifischoptik für die Türverkleidung und Edelhölzer im so genannten Marmordesign bestimmen das Bild. Weiter lesen wir in dem Artikel: Für den Schaltknauf und die Intarsien stehen 48 verschiedene Edelsteine zur Auswahl.

Maserati_gran_turismo_frontMaserati stellt seinen muskulösen Gran Turismo vor, der durch überlegene Fahrdynamik und hochwertiges Anmuten den Käufer überzeugen soll. In Punkto Design finden wir den Gran Turismo, der agressive Linien mit GT typischen Proportionnen vereint, sehr gelungen. Die Front des Maserati hat das nötige Strassenfeger Gesicht und das kraftvolle Heck lässt den Wagen satt auf dem Asphalt sitzen.

EdomaseratiAls ob ein Maserati MC12 nicht schon genug PS hätte, hat sich der Ahlener Tuner Edo Competion daran gemacht, dem Boliden ein doppeltes "X" in Namen und 170 PS unter der Motorhaube zu verpassen. Das Resultat: Ein Maserati MC12XX mit nunmehr wahnwitzigen 800 PS aus einem 6,3 Liter Motor. Klar, dass der Wagen absolut spitzenmäßig aussieht und sicherlich macht es auch einen Höllenspaß, mit einer Beschleunigung von 19 Sekunden loszufahren. Gemeint ist hier natürlich die Tempo 300 Marke, denn Tempo 100 ist -laut Auto Motor und Sport- bereits nach 3,2 Sekunden erreicht. Schicht im Schacht ist erst, wenn die Nadel auf 390 km/h zeigt, doch diese Geschwindigkeit werden wohl die wenigsten erreichen können. Da es sich um ein Auto in extrem niedriger Stückzahl handelt, hält sich meiner Empörung in Grenzen.

Turismo60 Jahre ist es mittlerweile her, seitdem Maserati zum ersten Mal ein Auto auf den Markt gebracht hat. Damals war der Autosalon in Genf die Bühne, auf der das Coupé A6 1500, designed von keinem Geringeren als Pinin Farina sprichwörtlich "das Licht der Automobilwelt" erblickte. Dieses Auto wurde lediglich 58mal gebaut, was man beim neuen Gran Turismo nicht befürchtet. Wie der Spiegel berichtet, entstand das Design wieder bei Pininfarina und der klassische Sportwagen soll das Maserati Coupé ablösen. In punkto Motor hat sich nichts Entscheidendes getan: Nachwievor wird mit einem 4,2 Liter V8 Motor und einer Leistung von 400 PS herumgeprahlt, was sich vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht ändert.

MaseratiquatroporteWas für ein Design. Regelmäßige LeserInnen dieses Weblogs werden mittlerweile wissen, dass ich bei Maserati regelmäßig jede (auch sonst seltene) Objektivität ablege und ins Schwärmen gerate. Kaum ein anderer Automobilhersteller baut solche Schönheiten und überzeugt durch eine solche Eleganz. Um das Fahrgefühl ein wenig komfortabler zu machen, haben die Italiener ihrem Quatroporte nun eine Sechsstufen-Automatik verpasst. Denn warum muss man groß schalten, wenn man den Wagen eher als Oberklasse-Limousine als als Sportwagen nutzen will. Wie Auto Motor und Sport berichtet, kostet die neue Variante rund 2.000 Euro mehr, erspart aber dadurch auch die lästige Schalterei.

MaseratiDas ist ja mal ein Zitat, mit dem ich mich voll und ganz anfreunden kann. Der Stern schreibt über das "Facelift" des Maserati Quatroporte: An der Optik war  [...] nicht mehr viel zu verbessern. Bingo! Denn schöner ist kaum mehr möglich. Dafür haben die Italiener eine ganze Menge am Innenleben ihres Traumwagens gefeilt. So wurde die beste Automatik, die Maserati je verbaut hat, in den Quatroporte integriert und auch der 4,2 Liter V8 Motor mit seinen satten 400 PS ist komplett neu. Die Beschleunigung liegt bei sportlichen 5,6 Sekunden und 270 km/h sind mit diesem edlen Mobil auch kein Problem. Das Schöne daran: Der Verbrauch wurde gleich mit gesenkt, ist aber natürlich mit 14,7  Litern auf 100 Kilometer nachwievor viel zu hoch. 

Maserati_2Tolle Autos sind bekanntlich nicht gerade billig. Doch was für Neuwagen gilt, kann man erst recht für Oldtimer sagen. Wo findet man heutzutage noch einen 62er Maserati Tipo 151 Sports Racing? Klar, auf der Ferrari-Versteigerung des noblen englischen Auktionshauses Bonhams im ebenso noblen Schweizer Skiort Gstaad. Wie die FAZ berichtet, kam dieses automobile Traum zu einem Preis von umgerechnet 1,25 Millionen Euro unter den Hammer. Ein 65er Maserati Tipo Sports-Racing Prototype brachte es immerhin auf rund 550.000 Euro. Dagegen nahmen sich Modelle wie der Maserati Indy (Baujahr 74) für 40.000 Euro fast schon wie Schnäppchen aus.