Chryslerlogo_newDer große Autohersteller plant eine Reduzierung der gesamten Modellpalette um gut ein Drittel, dies wurde inzwischen auch vom Chrysler-Präsident Jim Press bestätigt.Da man der Auffassung ist, dass man die Absatzzahlen in Zukunft nicht wesentlich steigern kann, will man durch eine klare Wettbewerbsposition und starke Modelle aus den roten Zahlen endlich herauskommen.

Jeep_patriot_2Ab Anfang nächster Woche steht der neue Jeep Patriot bei den Händlern hierzulande vor der Tür. Die Preise beginnen ab 24.490 Euro, zum Einsatz kommen neben einem neuen Benziner auch ein Selbstzünder. Der 2,4 Liter Benziner leistet 170 PS und soll sich mit 8,7 Litern auf 100 Kilometern zufrieden geben. Neben dem Füngang-Getriebe steht auch noch ein CVT-Getriebe zur Auswahl, bei dem der "Gangwechsel" stufenlos erfolgt.

Jeep_wranglerMatthias Jeschke, der 2007 schon einen Höhenweltrekord aufstellte, will im Oktober diesen Jahres mit dem Wrangler Unlimited Rubicon und Goodyear-Reifen einmal um die Erde fahren. Jeschke selbst sieht es als einer der grössten Herausforderungen seit der Erfindung des Automobils. Das Team aus Europa, Russland und Amerika startet in Paris und wird den kompletten Weg nach New York über den Landweg, bzw. bei der Beringstrasse über das Eis zurücklegen. Durch 21 Länder führt die geplante Route, voraussichtliche Ankunft soll Ende April 2009 sein.

ChryslerBeim Kraftfahrt-Bundesamt wurden zwischen Januar bis November 2007 insgesamt 16.989 Neuzulassungen der drei Marken Chrysler, Jeep und Dodge verbucht. Damit konnten die drei US-Marken 2,9 Prozent mehr Neuzulassungen als im Vorjahreszeitraum verzeichnen. Chrysler International  konnte für den Monat November ein Verkaufswachstum von vier Prozent über dem Vorjahresmonat ausserhalb Nordamerikas erzielen. Zudem feierte Chrysler International mit 19.588 Neuzulassungen den erfolgreichsten November seit 1996 mit deren Marken Chrysler, Jeep und Dodge.

2008_renegadeconcept_01_5Die Offroadstudie der Chrysler-Tochter Jeep wird erstmals auf der North American International Autoshow in Detroit Mitte Januar 2008 vorgestellt. Hier will Jeep mit seinem Conceptcar neue Maßstäbe setzen, da man ihm ein Hybridantrieb verpasst hat, welcher aus einer
Kombination von Bluetec-Diesel und Elektromotor besteht.

WranglerjeepEs ist und bleibt der Klassiker unter den Geländewagen und manchwer benutzt den Begriff "Jeep" geradezu synonym für Geländewagen aller Art. Nun hat Chrysler auf der SEMA in Las Vegas eine Reihe neue Editionen seines Wranglers vorgestellt. Wie Auto Motor und Sport berichtet, ist der Jeep Wrangler Ultimate dabei der monströseste ähem leistungsstärkste. Mehr als 500 PS unter der Motorhaube, acht Zentimeter in die Höhe gehoben und rundum mit Chrom besetzt: Da schlägt das Herz eines jeden US-Car-Fans höher. Daneben wurde mit dem Jeep  Wrangler JT ein neuartiger Offroad-Pickup gezeigt, mit dem Jeep Wrangler All-Access eine nun, ja, letztlich einfach nur veredelte Version des Standardmodells und mit dem Jeep Wrangler Warrior eine 6,1 Liter Variante als Einzelstück vorgestellt.

JeepneuJeep bleibt sich treu und stellt einen leicht modifizierten aber durchaus wiederzuerkennenden Grand Cherokee für das kommende Jahr vor. Wie Auto-Presse schreibt, unterscheidet sich die neue Version optisch vor allem durch die größeren Scheinwerfer und die edleren Materialien im Innenraum. Die Motoren sind nachwievor monströs und liegen bei drei (Diesel) bzw. 6,1 Liter (Benziner). Die Leistung rangiert entsprechend zwischen 218 PS und 426 PS. Angenehm ist dabei zu vermerken, dass sich der Verbrauch des Diesels in Riesenschritten der zehn Liter Marke nähert und mit 10,3 Liter für einen Geländewagen durchaus noch im Rahmen liegt.

CompassDer Kompass, so lesen wir bei Wikipedia, ist ein ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung. Darüber hinaus ist Compass der Name eines Jeeps, der nun vom Bottroper Tuner Startech veredelt wurde. Und in gewisser Weise kann man die Kompass-Metapher durchaus stehen lassen, denn die Marschrichtung bei Startech steht offensichtlich fest. Nach dem Jeep Wrangler, dem Dodge Caliber und anderen Ami-SUV und Geländewagen, ist nun der Compass an der Reihe. Bei Auto-News ist von einer Leistungssteigerung um satte 40 PS die Rede.

StartechWenn es einen Wagen gibt, bei dem man unweigerlich an freie Natur, schroffe Felslandschaften und das Bewältigen scheinbar unüberwindlicher Hindernisse denkt, dann ist das wohl der Jeep Wrangler. Doch wie Auto Motor und Sport berichtet, hat der Bottroper Tuner Startech dieses Raubein nun in ein geradezu sonntägliches Straßenkleid gehüllt. Edelstahlschweller zwischen den Rädern, ein von Edelstahl geschmücktes Reserverad am Heck und jede Menge Leder im Innenraum - das sind nur einige der Extras, die aus dem Wrangler fast schon ein vorzeigbares Straßenmobil machen. Und anders als bei vielen SUV macht der Wagen trotz der Verschönerungen nachwievor auch in freier Wildbahn eine gute Figur.

JeepmoparGod bless America - wenn sich der Geländewagenhersteller Jeep mit dem Tuner Mopar zusammentut, dann ist es nicht verwunderlich, dass ein echt robustes Auto entsteht. So plant der Hersteller auf der Tunershow SEMA im Oktober gleich zwei Concept-Cars vorzustellen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, handelt es sich hierbei um den Jeep JT sowie den Jeep Ultimate. Der JT ist dabei der deutlich rauhere Geselle: Basierend auf dem Wrangler und ausgestattet mit abnehmbaren Hardtop, Ladefläche, Seilwinde und natürlich Allradantrieb handelt es sich hier um ein Arbeitstier im klassischen Sinne. Ultimativ anders ist der Ultimate. Dieser Viertürer tut nur so als ob er ein echter Geländewagen wäre, ist aber in Wirklichkeit eher für die Großstadt konzipiert worden.

CompassDass die Fahrzeuge des US-amerikanischen Geländewagenherstellers gerne mal symbolträchtige Namen tragen, wird als bekannt vorausgesetzt. Und so macht es wohl auch wenig Sinn die Namensgebung zwischen Defender, Commander und nun eben auch Compass zu hinterfragen. Zu letzterem Modell hat Christophe bereits im Januar ein Posting und einen kurzen Testbericht verfasst. Nun hat auch Auto Motor und Sport über die Diesel-Variante mit dem Zweilitermotor geschrieben, dem auf dem europäischen Markt die größten Verkaufschancen eingeräumt werden. Doch glaubt man den Testern, so scheint man in einem Cherokee besser aufgehoben zu sein. Sätze wie: Ganz schön ernüchternd, was die amerikanischen Offroad-Traditionalisten da anbieten. machen wenig Mut. Allein das Design kann sich nach meiner Einschätzung durchaus sehen lassen, wenngleich im Artikel auch daran Kritik geübt wurde.

JeeplibertyDer Name Liberty ist ein wenig irreführend, denn wir Europäer kennen diese  Baureihe eigentlich unter dem Namen Cherokee. Doch wird das neue Modell für das Jahr 2008 in New York erst einmal unter dem US-amerikanischen Namen vorgestellt. In Sachen Motor hat sich nichts Revolutionäres getan: 3,7 Liter V6 und 213 PS sind standesgemäß aber nicht allzu übertrieben. Doch in Sachen Design zeigt sich der Hersteller durchaus traditionsbewußt. Das Design ist angenehm kantig, der Kühlergrill sieht wieder so richtig nach altem Jeep aus und auch die runden Scheinwerfer tragen eine Menge zu einem gewissen Retro-Flair bei. Dazu kommt eine Neuerung, die insbesondere im Sommer Freude macht. Wie Auto Motor und Sport berichtet, besitzt der Liberty fortan auf Wunsch ein Stoffdach, das entweder komplett geöffnet werden kann oder stufenweise Open-Air-Gefühl vermittelt - ganz im Stile des Markenbruders Wrangler.

Jeep_compass_3karav_plage_erquyNeben dem luxuriösem Cherokee und dem überdimmesionnalen Commander bringt Jeep dieses Jahr auch den kompakten Compass auf den Markt. Ausgehend von der Dodge Caliber Platform, bringt der Compass Allrad Fahrspass zum kleinen Preis. Für weniger als 26.500 EURO gibt es ihn mit 6 Gang Getriebe und VW 2.0 Liter Turbodiesel 4 Zylinder. Das Auto Blog konnte vor kurzem einen Compass in der Bretagne probefahren.

TrailhawkEs mag sich im neuen Jahr einiges verändern - zumindest Jeep bleibt sich treu und liefert auch weiterhin robuste und -nun, ja- klobige Mobile, die nicht unbedingt durch große Bescheidenheit in Auftreten und Verbrauch auf sich aufmerksam machen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, plant die GM-Tochter auf der Detroit Motor Show einen Vorgeschmack des neuen Cherokee zu geben. Trailhawk Concept heißt das Modell und sieht ganz schön gefährlich aus. Bei einem Radstand von üppigen drei Metern ist Bequemlichkeit so ziemlich garantiert, doch wer in einem solch fetten Amischlitten sitzt, der hat wohl auch die Erwartung, dass der Innenraum viel viel Platz bietet.

Wrangler_1Wenn schon SUV dann wenigstens richtig. Denn der Jeep Wrangler aus den USA ist alles nur nicht neumodisch. Und auch die dezenten Überarbeitungen, die diesem Automobil-Klassiker nun zuteil wurden, haben dem Jeep etwas von seiner urwüchsigen Kraft nehmen können. Wie der Spiegel berichtet, haben die Automobilbauer in erster Linie auf Komfort geachtet und liefern den Wrangler zum ersten Mal als Viertürer. So können auch Kind und Kegel bequem ein- und aussteigen. Es fragt sich nur, ob die Fahrt mit diesem PS-Monster so bequem ist, denn in erster Linie ist der Wrangler ja nachwievor für das Gelände gedacht (anders als viele trendige Neu-SUVs). Eine weiter Variante ist in gewisser Weise auch komfortabler zu nennen. Denn der "Unlimited" bietet ein Kofferraumvolumen von sage und schreibe 1300 Litern (US-Norm). Wenn man also einmal von der einen in die andere Berghütte umziehen will, dürfte klar sein, mit welchem Auto dies geschieht. Was besonders freut: Der neue V6 Motor soll zudem deutlich sparsamer sein als sein Vorgänger.

CommanderDas Autonamen immer so martialisch klingen müssen. Nun nennt Jeep seinen neuen Jeep auch noch "Commander". Als ob die Zeiten von Admiral oder Kapitän nicht schon ein Weilchen her wären. Aber Namen sind ja nicht erst seit Goethe "Schall und Rauch" und so wenden wir uns dem ersten Jeep zu, der erstmals sieben Personen ,verteilt auf drei Sitzreihen, Platz bietet. Wie der Spiegel berichtet, hat der US-Automobilhersteller diesmal den Spagat zwischen Familienfreundlichkeit und Raubeinigkeit gewagt und offensichtlich auch hinbekommen. Denn der Jeep sieht aus, wie man sich einen Jeep vorstellt. Nix mit PKW-Optik oder Metalliclackierung. Ecken und Kanten, wohin das Auge blickt. Und doch: Am Komfort und an Extras wurde nicht gespart.
Klar, dass in Sachen Motor mindestens 4,7 Liter (8 Zylinder) eingebaut wurden. Mit 231 PS kann der Commander dann auch bis 189 km/h - doch wer braucht das, wenn es sowieso nur durch Wald und Wiesen geht. Interessanter ist da schon die Dieselvariante, die mit 10,8 Litern auf 100km zumindest in Sachen Verbrauch halbwegs im Rahmen bleibt.

Cherokee Manche Autokonzerne machen es sich ganz schön einfach. Ein Jeep Grand Cherokee ist nun mal in erster Linie dick motorisiert und alles andere ist Nebensache. So zum Beispiel die Info, dass 100km Stadtverkehr mit satten 28 Euro Betriebskosten zu Buche schlagen würden....
Manche Internetseite machen es sich ebenfalls einfach: So schreibt n-tv in seiner Autorubrik, dass es ein "aussichtsloses Unterfangen" wäre, einem "Öko-Aktivisten" zu erklären, warum Cherokeefahren toll ist.
Beides ist aber irgendwie einen Tick zu einfach. Denn auf der einen Seite ist es mittlerweile möglich eine solide Leistung aus einem umweltfreundlichen Motor zu holen. Zum anderen spricht nichts dagegen, wenn in Wald und Wiese ein Geländewagen genutzt wird. Wenn das fahren dann auch noch Spaß macht ist das ja umso besser.

Jeep_cherokee_1Im neuen Grand Cherokee fährt mann demnächst betont sprotlicher vor. Wie einige andere Neuheiten der Chrysler Gruppe, wird er kommende Woche auf der Automesse in Genf vorgestellt.

Er wird dann sowohl mit dem bereits im 300C, Magnum und Charger verbauten 5,7 Liter HEMI V8, wie auch dem Daimler V6 Turbodiesel angeboten.

In den USA wurde der neue Grand Cherokee bereits der Presse vorgestellt und unsere Kollegen waren nicht beindruckt. Autoblog.com stuft das Modell weit hinter der europäischen Konkurrenz, wie dem Porsche Cayenne, dem VW Touareg, dem BMW X5 oder dem Mercedes ML ein.