Weil lokale Reifenproduzenten die Lieferungen einstellten musste der südkoreanische Autohersteller GM Daewoo heute die Produktion in Bupyong stoppen. GM teilte auf Anfrage mit, dass die Konzerne Hankook Tire und
Kumho Tire höhere Preise für ihre Reifen verlangen.
Der amerikanische Autobauer
General Motors konnte in Europa im ersten halben Jahr einen neuen Absatzrekord verbuchen. Insgesamt wurden 1,16 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, der Marktanteil wuchs somit auf 9,5
Prozent. Das Zugpferd bei den Stückzahlen war eindeutig Chevrolet, von denen 268.212 Autos verkauft wurden.
Der amerikanische Autobauer General Motors wird diesen September die weltgrößte Photovoltaik-Anlage in seinem Werk im spanischen Zaragoza in Betrieb
nehmen. Insgesamt können in der Anlage 15,1 Millionen kW/h Strom erzeuget werden, was wiederum einem Energiebedarf von 4.600 Haushalten entspricht. "Für uns hat diese Anlage eine hohe Bedeutung, denn damit zeigen wir,
wie wichtig für uns der Aspekt der Nachhaltigkeit in unseren Werken
ist", so GM-Europachef Carl-Peter Forster.
Bei den letzten Abstimmungsfahrten der Corvette ZR1 auf der Nordschleife erzielte der Entwicklungsingenieur Jim Mero mit einer Rundenzeit von 7:26,4 Minuten eine neue Bestzeit für serienmäßige Sportwagen. Erst im Juni hatte die GM-Tochter Cadillac mit seinem CTS-V einen neuen Rundenrekord in den Asphalt gebrannt.
Die GM-Tochter Corvette hat im US-amerikanischen Werk Bowling Green mit der Produktion des ZR1 begonnen. Allein in diesem Jahr will der Autobauer noch 50 Modelle in Europa ausliefern. Für General Motors ist das
6,2-Liter-Aggregat mit seinen 620 PS Leistung das stärkste Triebwerk, das jemals für ein Serienfahrzeug eingesetzt wurde.
Die hohen Spritpreise und der schwächelnde Absatz auf dem amerikanischen Automarkt macht auch GM mächtig zu schaffen. Aus diesem Grund will der weltgrösste Autobauer nun verbrauchsgünstigere Modelle planen sowie bis zum Jahr 2010 vier Werke in Kanada, Mexiko und den USA, in denen SUV´s und
Pick-ups vom Band rollen, schließen. Zudem wird über die Zukunft der Marke Hummer nachgedacht.
Im Jahr 2000 hat sich General Motors dazu entschlossen die Marke Chevrolet auf dem chinesischen Automobilmarkt einzuführen. Seit Markteintritt wurden insgesamt 519.110 Fahrzeuge in China verkauft, somit hat sich Chevrolet in China schneller etabliert als irgendein anderer Autohersteller zuvor. Chevrolet bietet eine ausreichende Modellpalette an, die vom Kleinwagen Spark bis hin zum SUV Captiva reicht.
Der Autohersteller GM hat eine modernisierte und üppig ausgestatte Tankstelle am Testzentrum in Dudenhofen eröffnet. Die Tankstelle wurde in einer Bauzeit von 6 Monaten errichtet und verfügt über eine große Auswahl an Kraftstoffen. Insgesamt 33 Zapfsäulen und 12 verschiedene Kraftstoffe stehen für Test-Fahrzeuge zur Verfügung. Neben herkömmlichen Diesel, Benzin und Super gibt es auch Ethanolmischungen, wie z.B. E10 oder E85. Zudem können Erd-und Flüssiggas getankt werden, ebenso wie Wasserstoff.
Der amerikanische Autohersteller General Motors wird nächstes Jahr zwei neue sparsame Motoren auf den Markt bringen. Geplant sind ein 1,4-Liter-Motor sowie ein Erdgas-Turbomotor, der vorerst im Opel Zafira CNG Einzug erhalten wird. Das 1,4-Liter-Turboaggregat ist ein Downsizing-Motor und soll ein Leistungsspektrum zwischen 120 und 140 PS abdecken.
Die Opel-Mutter General Motors beteiligt sich an der US-Firma Mascoma in Lebanon, einem Hersteller von Ethanol auf Basis alternativer Rohstoffe statt aus Getreide. Bis zum Jahr 2012 hat GM vor, die Hälfte seiner Flotte für einen möglichen Antrieb mit Ethanol ausrüsten. Wegen den weltweit hohen Lebensmittelpreisen will der Autobauer bewusst auf die Gewinnung von Biosprit aus Nahrungsmitteln verzichten.
General Motors Europa wird bis 2012 in die Automarke Opel insgesamt 12 Milliarden Euro investieren. Davon werden rund 6,5 Milliarden Euro für die Entwicklung neuer Automodelle sowie Motoren verwendet.Aber auch die Produktionsstätten in Bochum, Kaiserslautern und Rüsselsheim werden finanziell kräftig unterstützt. In einem Zeitraum von vier Jahren will das Unternehmen 20 neue Modelle entwickeln und auf den Markt bringen, darunter befinden sich auch 3 Nutzfahrzeuge sowie Autos mit Elektroantrieb.
Es scheint als kommt General Motors so schnell nicht mehr aus der Verlustzone. Im ersten Quartal diesen Jahres musste der bislang noch weltgrösste Autobauer ein Minus von 3,3
Milliarden Dollar hinnehmen, was bereits der dritte Quartalsverlust in
Folge ist. Weiter teilte GM heute mit, dass der Umsatz um knapp zwei Prozent auf 42,7 Milliarden
Dollar gesunken ist. Wegen des schwachen
US-Marktes musste GM in den vergangenen drei Jahren insgesamt Verluste von über 50 Milliarden Dollar verkraften.
Gleich in vier nordamerikanischen Werken will der weltweit grösste Autobauer Schichten streichen, um so die Produktion der Pickup´s und SUV´s zurückzufahren. Durch die Sparmaßnahme werden 3.500 Arbeitsplätze gestrichen, GM macht die hohen Benzinpreisen und den wirtschaftlichen Abschwung dafür verantwortlich.
Der amerikanische Autobauer Buick ist auf der diesjährigen Motor Show in Peking mit seiner neuen Studie "Invicta" vertreten. Ursprünglich stammt der Name aus dem Lateinischen und soll soviel wie "unbesiegbar" bedeuten. Da neben den USA China der zweitstärkste Absatzmarkt von Buick ist, wurde der Invicta von den Design-Centers von GM in Nordamerika und China zusammen entworfen, um auch den Ansprüchen der Chinesen gerecht zu werden.
Der Automobilhersteller General Motors plant den Bau einer neuen Produktionsstätte in Brasilien. Fest steht, dass das neue Motoren- und Komponentenwerk in Joinville City errichtet werden soll. Die Einweihung wird vermutlich im vierten Quartal des kommenden Jahres zu feiern sein. Am Standort selbst sollen rund 500 Arbeiter beschäftigt werden. Allerdings sollen indirekt weitere 1.300 Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden.
General Motors Europe hat im ersten Quartal diesen Jahres so viele Fahrzeuge wie noch abgesetzt. Der Absatz stieg um 18.111 Einheiten auf insgesamt 572.137 Autos, wobei der Marktanteil bei 9,6 Prozent lag. 73 Prozent der GM-Verkäufe entfielen auf Opel und die britische Schwesterfirma Vauxhall, die aber einen Absatzrückgang von 2,3 Prozent melden musste. Vor allem in Ländern wie Russland, Polen, Bulgarien und Rumänien konnte Opel deutlich mehr Neuzulassungen als bisher vermelden. Die Tochter Chevrolet konnte auch um 30 Prozent zulegen und baute seinen Marktanteil in Europa mit 131.5668 verkauften Fahrzeugen um 0,4 auf 2,2 Prozent aus.
Ab April 2008 kommt das Sondermodell Corvette Competition auf den deutschen Automarkt. Für rund 60.000 Euro ist die neue Corvette zu haben und wird in streng limitierter Auflage von 200 Einheiten hergestellt.Der Sportwagen basiert auf der Corvette C6 und ist mit einem 6,2-Liter-V8-Motor ausgestattet, der 437 PS auf die Straße bringt.
Dem amerikanischen Autobauer General Motors drohen wegen eines bereits
wochenlangen Streiks bei einem Zulieferer erhebliche Ausfälle
in der Pkw-Fertigung. In Michigan und Ohio
müssen deshalb bald zwei für den Konzern wichtige Autofabriken geschlossen werden. Der Arbeitskampf hat bereits die Produktion schwerer Pickups und Geländewagen
massiv behindert.
Nach der Horrormeldung, dass rund 3 Millionen Kraftfahrzeuge in der Bundesrepublik nicht für den Betrieb mit dem stark ethanolhaltigen Kraftstoff E10 ausgelegt sind, dürfte es Besitzer von Fahrzeugen aus dem GM-Konzern aufatmen lassen, dass dieser für fast alle Fahrzeuge eine E10-Freigabe erteilt hat. Die Töchter Chevrolet, Opel, Saab, Cadillac, Corvette und Hummer sind damit ebenfalls größtenteils zum E10-Betrieb geeignet.
Auch heute noch sind die leistungsstarken V8-Motoren bei Autofahrern sehr beliebt, allerdings prophezeit der Vizepräsident von General Motors, Bob Lutz, dass die mächtigen V-Motoren in naher Zukunft aussterben werden. Die Hauptursache sieht er in den strengeren US-Verbrauchsvorschriften sowie den steigenden Benzinpreise. Bereits bis Mitte des kommenden Jahrzents werden die V8-Motoren fast vollständig vom Markt verschwunden sein.
Der amerikanische Autobauer General Motors ruft über 200.000 Fahrzeuge wegen akuter Brandgefahr in die Werkstätten. Der Konzern teilte gestern in Detroit mit, dass die Modelle von Buick und Pontiac mit dem 3,8-Literaggregat der Baujahre 1997 bis 2003 betroffen seien. Der Grund der Rückrufaktion ist, dass bei einer Vollbremsung Öl austreten kann und dieses sich am Auspuffkrümmer entzünden kann.
Der neue Hummer H3 wurde erst vor kurzem der Öffentlichkeit präsentiert. Das neue Modell ist wesentlich kleiner als seine Kollegen H1 und H2, allerdings überzeugt der Hummer H3 durch enorme Wendigkeit im Gelände. Der Hummer ist für Extrembedingungen geschaffen, serienmäßig werden hohe Hürden und Hindernisse schadlos überstanden und zudem kann man durch 61 cm hohes Wasser fahren, ohne dabei Baden zu gehen.
Das neue Mittelklassemodell Opel Insignia kommt im November 2008 auf den deutschen Automobilmarkt. General Motors setzt große Hoffnungen in die Markteinführung des eleganten Modells. Von Beginn an sollen die Verkaufszahlen wesentlich besser ausfallen, wie bei seinem Vorgänger Vectra. Der Insignia wird sich aber starker Konkurrenz ausgesetzt sehen, denn der VW Passat legt in der Beliebtheitsliste der Autofahrer weiter zu.
Der amerikanische Autobauer GM will in diesem jahr europaweit 5900 Stellen abbauen, wobei auch die Töchter Opel in Rüsselsheim sowie Saab in Trollhättan davon betroffen sind. Bereits im vergangenen Jahr wurden Teile des Stellenabbaus mit dem Betriebsrat vereinbart, wobei sozialverträgliche Maßnahmen vom konzern versprochen wurden.
Die Kollegen von carscoop.blogspot.com zeigen auf ihrer Website ein Video vom Genfer Autosalon, in dem sowohl der neue Opel Agila als auch das vorläufige Concept Car des neuen Meriva vorgestellt werden. Gerade der Meriva lässt designtechnisch auf einiges hoffen und begeistert mit seinen gegenläufig öffnenden hinteren Türen. (Der geneigte Pimp My Ride-Zuschauer kennt sie auch unter der Bezeichnung "Suicide Doors"). Aber auch der kleine Agila hat im Vergleich mit seinem Vorgänger deutlich gewonnen. GM Europe's Marketingchef Alain Visser betont im Interview, dass der Agila ein wichtiges Element für die Marke Opel ist und eine Verjüngungskur der Marke einläuten soll. Noch unter dem Corsa platziert, soll der Microvan die urbane und größtenteils weibliche Zielgruppe ansprechen.
Der ehrgeizige Renault-Konzernchef Carlos Ghosn will das Unternehmen 2008 noch einmal um 10 Prozent wachsen lassen. Laut autobild.de hat Renault gerade 25 Prozent und eine Aktie der russischen Lada-Mutter AvtoVAZ gekauft und sichert sich damit den dritten Platz unter den größten Automobilherstellern der Welt hinter GM und Toyota und vor dem amerikanischen Ford-Konzern.
(Bild: www.pkwtrend.de)
Der amerikanische Autobauer General Motors will nach einem Bericht des "Handelblatts" in Europa 1000 Stellen auslagern. Opel Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz sagte dem Blatt, dass hierbei vor allem die Tochterunternehmen Opel und Powertrain betroffen seien. Franz betonte aber zugleich, dass die Stellen nicht gestrichen werden sollen, sondern von anderen Firmen aufrecht erhalten werden.
General Motors möchte den Absatz seiner Flexible Fuel-Autos in den USA auf besondere Weise ankurbeln: Einen halben Tag lang subventioniert der Automobilhersteller eine Tankstelle in Los Angeles, die den Kraftstoff E85 dann für 85 Cent pro Gallone verkauft. Konventionelles Benzin kostet in den Staaten zur Zeit bis zu drei Dollar pro Gallone, das entspricht umgerechnet rund 50 Cent pro Liter. Insgesamt gibt es in den USA 2,5 Millionen Fahrzeuge, die mit Ethanol betankt werden können. (Foto: Archiv)
Der amerikanische Autobauer General Motors hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust von gut 40 Milliarden Dollar eingefahren und macht nun zigtausenden Angestellten den Abschied mit Abfindungen schmackhaft. Der Umsatz des Konzerns schrumpfte im vergangenen Geschäftsjahr um 12 Prozent auf 181,1 Milliarden Dollar. Bei dem gigantischem Abfindungsprogramm sollen Lehrlingen 45.000 Dollar angeboten werden, wobei diesen volle Pensionsansprüche angeboten werden.
Noch in diesem Jahr wird der neue Hummer H3T auf dem amerikanischem Markt erscheinen. Es ist eine Pickup-Version des mächtigen Geländewagens. Der H3T feiert seine Premiere in diesen Tagen auf der Chicago Auto Show, die heute begonnen hat. Der Pickup ist auch in einer bestimmten Stückzahl für den europäischen Markt vorgesehen. Bis jetzt hatte der Hummer nur einen Pickup zu bieten (H2 SUT), bei dem aber wegen seiner geringen Ladefläche nur schwer von einem Pickup zu sprechen war. Jetzt soll es allerdings anders werden, denn der neue H3T soll alle technischen Gegebenheiten bekommen und auf der Plattform des Hummer H3 aufgebaut sein.
Gerade erst wurde der Tata Nano als billigstes Automobil auf dem Planeten vorgestellt, da scheint der GM-Konzern in dem Preissegment ebenfalls ein Geschäft zu wittern. Im Super-Billig-Segment wollen die Amerikaner in China laut autoblog.com auf Basis des Chevrolet Matiz einen Konkurrenten für den indischen Billigheimer von Tata produzieren.
Im Jahre 1967, als die Muscle-Cars-Ära in den USA auf dem Höhepunkt war, entschloss man sich bei der GM-Tochter Pontiac, in einem Joint-Venture mit Chevrolet ein Pony-Car zu entwickeln, das eine Kampfansage an den Ford Mustang darstellen sollte. Der Firebird wurde geboren. Der kleine Sportwagen wurde in den unterschiedlichsten Motorisierungen, Ausstattungen und -führungen angeboten, darunter auch die Varianten Esprit, Formula und Trans-Am. Als Faustregel lässt sich sagen, dass der Firebird von einem V6-, der Trans-Am von einem V8 Aggregat angetrieben wird.
Die Versteigerung von legendären und begehrten Autos bringt viel Geld. Das amerikanische Auktionshaus Barett-Jackson hat die einzig existierende Corvette Rondine für umgerechnet 1,1 Millionen Euro versteigert. Wer der neue Besitzer ist, wurde allerdings nicht mitgeteilt.Da die Corvette Rondine leider nie in Serie ging, handelt es sich um ein begehrtes Einzelstück. Die Designschmiede Pininfarina hatte den charakteristischen Sportwagen 1964 entworfen.
General Motors gab heute bekannt, dass der Konzern im Jahr 2007 9,369 Millionen Fahrzeuge verkauft hat, womit sie sich knapp vor Toyota platzieren würden. Ein Absatzplus von 3 Prozent führt GM an die Spitze der Verkaufsstatistik. Toyota wollte GM eigentlich in dieser Hinsicht ablösen, verfehlte das Ziel aber denkbar knapp, setzte 9,366 Millionen Fahrzeuge ab.
Die Produktion von Pkw der General Motors-Tochter Chevrolet könnte schon bald auch in Europa erfolgen. Laut "Automobilwoche" seien als Standorte das Opel-Werk in Bochum und die Saab-Fabrikationsanlagen im schwedischen Trollhättan im Gespräch, da beide zur Zeit nicht voll ausgelastet sind. Bislang werden die Fahrzeuge der Einstiegsmarke des General Motors-Konzern vor allem in Korea in den Hallen Daewoos gefertigt.
GM will das Händlernetz in den USA schneller verkleinern als bisher angenommen. Außerdem sind sogenannte Mega-Verkaufsstores geplant, in denen alle amerikanischen GM-Marken unter einem Dach angeboten werden. Insbesondere der Vertrieb der kleineren GM-Marken wie z.B. Pontiac, Buick und GMC sollen vereint werden. Vorstandschef Wagoner treibt die Pläne voran:"Es ist höchste Zeit und es zahlt sich deutlich aus." Zudem plant der verlustreiche Autohersteller GM die Errichtung von Mega-Stores für alle acht GM-Marken an einem Standort im Einzugsgebiet großer Metropolen.
Der sanierungsbedürftige Automobilriese General Motors will die Kosten weiter senken und hofft ein starkes Wachstum in den Schwellenländern China, Indien,Russland und Brasilien, da die Lage auf den traditionellen Märkten, insbesondere in den USA, aufgrund der Kreditkrise sowie der hohen Ölpreise weiter angespannt bleiben dürfte. Auf dem chinesischen Automarkt sprechen die Zahlen eindeutig für GM, da man dort als erster Autohersteller im vergangenen Jahr mehr als eine Millionen Fahrzeuge verkauft hatte. Zu diesem Schluss kam GM-Vorstandschef Rick Wagoner auf einer Konferenz in Detroit.
Mit dem Pivo 2 zeigt Nissan die Richtung auf, in die sich die Automobilität in den nächsten Jahren entwickeln wird. Roboter halten Einzug in die Welt des Autofahrens und erzählen sogar Witze, um den Fahrer bei Laune zu halten. Die Prognose des General Motors-Vizepräsidenten Larry Burns lautet sogar, dass in den nächsten zehn Jahren fahrerlose Fahrzeuge die Mark


