Das lange Warten hat ein Ende. Endlich hat mit Volkswagen der erste Automobilhersteller die Zeichen der Zeit erkannt und rüstet sein neues Coupe-Cabriolet Eos mit einem USB-Anschluß aus. Wie n-tv berichtet, soll der USB Zugang zukünftig für alle Modelle erhältlich sein.
Das wurde ja auch Zeit. Denn wer hatte schon Lust, sich mit Adapter-CDs oder Adapter-Cassetten herumzuschlagen, um Musik über das einzig zeitgemäße und verschleissfreie Medium MP3 zu hören.
Die Rohölpreise steigen und steigen ... und mittlerweile scheint auch die Autoindustrie begriffen zu haben, dass der Markt der Zukunft in neuen Antriebstechnologien liegt. Wie n-tv berichtet, plant eine Allianz aus Volkswagen, Audi sowie Porsche, gemeinschaftlich ein neues Hybridfahrzeug zu entwickeln. Diese Fahrzeuge werden, wenn man so will, durch eine Mischung aus einem klassichen Verbrennungsmotor und einem Elektromotor betrieben. Vorher hatten sich bereits Daimler-Chrysler, GM sowie BMW auf eine ähnliche Zusammenarbeit verständigt.
Im eigenen Auto sitzen und sich durch die Gegend fahren lassen? Zugegeben: Für den einen ist es ein Wunschtraum, für den anderen ein Alptraum. Gemeint ist in diesem Fall allerdings nicht der Chauffeur, sondern eines der ersten Autos, das komplett vollautomatisch seine Runden dreht.
Wie der spiegel berichtet, testet VW gerade einen neuen Prototyp, der statt eines Lenkrads mit Kamera, Laser, GPS und Computer ausgerüstet ist.
Eine besondere Innovation bietet seit neuestem Mazda: Beim neuen Mazda 5 wird neuerdings ein digitales Serviceheft angeboten. Alle Serviceeinträge, alle Reparaturen, alle Rückrufe werden in digitaler Form direkt bei Mazda gespeichert. Alle Werkstätten (übrigens auch freie Werkstätten auf Antrag) erhalten Logindaten und können über das Internet Serviceeinträge vornehmen. Mazda verspricht selbstverständlich dass alles bestens gegen Hacker abgesichert ist und die Daten auch nicht weitergegeben werden. Positiv ist dies alles vor allem für Gebrauchtwagenkäufer. Ob dies allerdings nicht alles negativ auf den Neuwagenkäufer wirken könnte? Immerhin ist ein zunehmendes Mißtrauen gegen jegliche Datensammelwut festzustellen, z.B. beim Biometrie-Ausweis...


