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Der japanische Autobauer Suzuki bietet sein neues Sondermodell des Swift namens "Black and White" ab Juni diesen Jahres an. Die Basis des auf 1200 Einheiten limitierten Fünftürers bildet der Swift 1300 wobei rundum getönte Scheiben, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, eine Klimaautomatik, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, sechs Airbags sowie Seitenaufprallschutz im Preis inbegriffen sind.

Suzuki_sx4_fro_2Der Autohersteller Suzuki hat den SX4 zurückgerufen. Grund für die Rückrufaktion ist ein nicht ausreichend befestigter Katalysator, der sich innerhalb des Abgasrohres lösen könnte. Dies hätte möglicherweise einen funktionslosen Katalysator zur Folge, was wiederum eine erhöhte Umweltbelastung durch höhere Abgaswerte bewirken würde. Zudem kann der gelockerte Katalysator laute Klappergeräusche verursachen.

Suzuki_swift Suzuki hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Umsatzplus von 10,7 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro abgeschlossen. 17,4 Milliarden davon entfallen auf die Autmobil-, 3,6 Milliarden auf die Motorradsparte des Konzerns. Damit konnte Suzuki einen Nettogewinn von 492 Millionen Euro erwirtschaften. Von April 2007 bis März 2008 konnten die Japaner 2,4 Millionen Pkw und 3,3 Millionen Quads und Motorräder an Kunden ausliefern.

Rock_the_roadEine modellübergreifende Werbekampagne startet der Automobilhersteller Suzuki ab Mitte April.Die groß angelegte Werbeaktion macht unter dem Motto "Rock the Road"auf die vielfältige Modellpalette des japanischen Autoherstellers aufmerksam.Sowohl TV-Spots als auch große Werbeanzeigen in Printmedien sollen dabei helfen den Bekanntheitsgrad der Modelle zu steigern.Zeitgleich wird eine Microsite online gestellt.

Suzuki_logoDas vergangene Geschäftsjahr hat die Suzuki International Europe GmbH mit einem um 18 Prozent gesteigertem Umsatzwachstum auf knapp 820 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen. Mit knapp 36.400 Zulassungen erzielte die Autosparte des japanischen Konzerns hierzulande einen Rekord, für dieses Jahr strebt die Geschäftsführung den Absatz von 38.000 Fahrzeugen an.

Suzuki_kizashi_3Auf der New York Autoshow, die am 21. März ihre Pforten öffnet, zeigt der japanische Autobauer Suzuki seine dritte Auflage der Designstudie Kizashi. Entwickelt wurde die komplette Kizashi-Serie von der Suzuki Advanced Design Group in Bensheim. Die beiden ersten Entwürfe ähnelten mehr einem Kombi, beim Kizashi 3 kann man schon eher ein Coupé erkennen.

Suzuki_splashMit einem kleinen, aber feinen Auto kommt der japanische Autohersteller Suzuki auf den Automobilmarkt. Der Splash wurde als kleiner Allrounder konzipiert, der vor allem bei Familien und in der Stadt lebenden Menschen für gute Absatzzahlen bringen soll. Insgesamt steht der Splash in 3 Ausstattungsvarianten zur Verfügung: Basic, Club und Comfort. Allerdings geizt Suzuki bereits in der Basisversion für 9.999 Euro nicht mit komfortablen Extras, wie z.B. elektrische Fensterheber, 4 Lautsprecher sowie einem höhenverstellbarem Lenkrad.

Suzuki_sx4_wrcMit einer neuen gelb-weißen Lackierung startet der SX4 WRC von Suzuki in die erste volle WM-Saison. Erstmals nehmen die Japaner bei der Rallye Monte Carlo (24. - 27. Januar) mit einem World Rallye Car an der Weltmeisterschaft teil. Zuvor zeigte sich der SX4 bei Testeinsätzen in Korsika und Wales noch in einem weißen Look. Auch bei den Piloten gab es mit Toni Gardemeister und P-G Andersson eine Neubesetzung im Team.

AltoDer Nachfolger des Suzuki Alto kommt spätestens 2009 auf den deutschen Automobilmarkt. Zurzeit sieht es danach aus, dass der Nachfolger den gleichen Namen tragen wird und ebenfalls Alto heißen wird. Auf dem europäischen Automarkt strebt Suzuki einen Absatz von 80.000 Fahrzeugen an. Der neue Alto basiert auf der kürzlich vorgestellten "Concept-A" Studie. In Indien wird Suzuki allerdings weitaus höhere Absatzziele anstreben wie in Deutschland.

Swift2_2Suzuki bietet ab 2008 den Swift auch als Dieselvariante an. Der vor kurzem optisch überarbeitete Swift wird dabei von einem 1.3 Liter Dieselmotor angetrieben, der 70 PS und einen maximalen Drehmoment von 190 Nm vorzuweisen hat. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei sparsamen 4,7 Litern auf 100 Kilometern. In Sachen Höchstgeschwindigkeit ist bei 165 km/h Feierabend, aber das ist für den Suzuki Swift vollkommen ausreichend.

Concept_astar_3Suzuki entwickelt ein neues Auto, das in Sachen Umweltfreundlichkeit neue Maßstäbe setzen soll. Das Concept A-Star soll im Rahmen der Auto Expo 2008 in Neu Delhi Weltpremiere feiern. Der fünftürige Kleinwagen ist mit einem neu entwickelten 1.0 Liter Aluminium Benzinmotor ausgestattet, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllt. Der Schadstoffausstoß soll bei lediglich 109 g/km liegen.

Suzuki_makai_concept_001Auf der Los Angeles Autoshow muss natürlich auch was für die Surfer dabei sein. Suzuki zeigt deshalb sein neues Conceptcar Makai, dass Platz für zwei Surfbretter auf dem Dach bietet. Der Kontrast zwischen dem leuchtenden Orange und den silbernen Karosserieansätzen  sticht einem sofort ins Auge. Die 19-Zoll Felgen und breiten Reifen sorgen für den sportlichen Touch des Strandflitzers.

XheadNein, das ist nicht der neue Hummer sondern ein Suzuki. Doch sind die Ähnlichkeiten offensichtlich, wie es auch Yoann Besnard in unserem französischen Schwesterweblog Le Blog Auto bemerkt. Doch keine Sorge: Es handelt sich hier nur um Äußerlichkeiten, denn die Japaner haben keineswegs ein solches PS-Monster kreiert, wie GM. Zwar handelt es sich auch beim X-Head um ein echtes Raubein doch dominiert hier Funktionalität wie beispielsweise eine Camper-Kabine mit zwei Schlafplätzen oder auch ein Audiosystem, das optional integriert werden kann. Überhaupt ist Flexibilität Trumpf, denn die Ladefläche kann nach Lust und Laune sowohl für Camping- als auch für berufliche Zwecke gestaltet werden.

SplashEs war vor rund einem Jahr da hatte ich hier im Autoblog über ein Concept Car aus dem Hause Suzuki berichtet. Tropfen mit Motor war seinerzeit meine erste Assoziation und jetzt, wo der Wagen kurz vor seinem Debüt steht, kann ich mich nur wiederholen. Denn wie Auto-Presse berichtet, ist der neue Kleinstwagen einfach nur rund bzw. sportlich kurvig, wie es in dem Artikel heißt. Für das Design kann man sich bei den Japanern nur bedanken, denn endlich hat es mal jemand gewagt, einen Wagen zu bauen, der nicht voll auf kantig und aggressiv getrimmt ist.

SuzukineuSieht so ein Mittelklasse-Wagen aus? Offensichtlich schon, wenn man einem Artikel bei Auto Motor und Sport folgt. Demnach plant der japanische Automobilhersteller Suzuki auf der IAA seine Studie Kizashi (was soviel wie Auftakt oder Vorgeschmack bedeutet) zu zeigen. Und was in meinen Augen fast wie ein Supersportwagen aussieht, wird sich dann wohl als eine designorientierte Reiselimousine entpuppen. Man darf wirklich gespannt sein, ob die Realität die wirklich spektakuläre Studie auch nur annähernd erreichen wird oder ob wir am Ende dann doch eher Hausmannskost geboten bekommen.

PikespeakNein, dieses Auto ist nicht für die Autobahn und auch nicht für die Innenstadt gebaut worden und das sieht man ihm auch an. Wie Auto Motor und Sport schreibt, hat Suzuki mit dem Sport XL7 ein Auto konstruiert, das lediglich dem Zweck dient, die Bestzeit beim Pikes Peak International Hill Climb zu unterbieten. Diese ist immerhin 13 Jahre alt und wird vom Neuseeländer Rod Millen in einem 850 PS starken Toyota Celica Supra gehalten.  

BeatEs gibt vermutlich kaum ein probateres Mittel, auf ein eigentlich eher unspektakuläres Auto hinzuweisen, als ein limitiertes Sondermodell. Das weiß auch Suzuki und legt kurz nach dem Erscheinen seines Swift Sports direkt nach. "Beat" heißt die neue Edition und bei Auto-News erfahren wir, dass lediglich 150 Modelle gebaut werden sollen. Klar, dass der kleine Japaner mit jeder Menge Extras an den Start rollt. Weiße Alufelgen (17 Zoll), eine spezielle Deko (hübsch) und - bei diesen Namen selbstverständlich - ein herausnehmbares Stereo-System von Blaupunkt. In Sachen Motor wurde allerdings nichts verändert und so kurvt auch der Beat mit den gewohnten 125 PS aus einem 1,6 Liter Benziner durchs Land. Der Preisvorteil des Beat soll bei rund 1.000 Euro liegen.

ZebralookFallen Sie gerne auf? Dann ist der Suzuki Jimmy schon in der Basisversion einer gute Wahl. Denn anders als bei vielen SUV, die fast schon wie biedere Limousinen aussehen, kommt der kleine Geländewagen durchaus robust daher. Nun haben die Japaner, einem Bericht auf Auto-News zufolge, zwei limitierte Sondermodelle am Start: Daktari im auffälligen Zebralook und Camouflage, wie der Name schon sagt, im Tarnanstrich. Doch damit nicht genug: Neben dem wahrlich exklusiven Outfit, das es in dieser Form gerade einmal 75 mal geben wird, sind auch eine Auspuffblende, Nebelscheinwerfer, Fußmatten und eine Mittelarmlehne, Leichtmetallfelgen, eine Soundanlage mit CD-Tuner und Subwoofer mit im Paket.