Petter Solberg durfte zusammen mit Chris Atkinson den neuen Impreza aus dem Hause Subaru auf Sardinien testen. "Der Test gehört zum Entwicklungsprogramm", sagte Teamdirektor
Richard Taylor, wobei er sich jedoch über die derzeitigen Fortschritte und das mögliche Debüt bedeckt hielt. Bisher war es nur Testfahrer Markko Märtin gestattet, ein neues Auto bei Subaru auf Herz und Nieren zu prüfen.
Der japanische Autobauer Toyota will im Jahr 2011 in Zusammenarbeit mit Subaru einen Sportwagen herausbringen, der von einem Boxer-Motor angetrieben werden soll. Fuji Heavy Industries ist mit dem Bau des Fahrzeugs beauftragt worden, wobei der Sportler auf einer Plattform von Subaru stehen wird und die Außenhaut sowie das Interieur von Toyota entworfen wird.
Der Autohersteller Subaru startete gemeinsam mit dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, abgekürzt ZDK, die Aktion "Allrad Lady 2008". Gesucht wird die beste Geländewagenfahrerin und ab sofort können sich interessierte Frauen für das Projekt anmelden. Voraussetzung ist selbstverständlich eine gültige Fahrerlaubnis. Die Teilnehmerinnen müssen sich in vielen Bereichen beweisen und zeigen was sie drauf haben, unter anderem müssen Fahraufgaben auf Handling- und Allradstrecken bewältigt werden.
Der neue Boxer-Dieselmotor von Subaru ist von dem Reifenhersteller Goodyear mit dem innovationspreis ausgezeichnet worden. Der 140 PS starke Vierzylinder-Motor ist das weltweit erste Dieselaggregat in Boxer-Bauweise, auszeichnen tut er sich egenüber der Reihen- und V-Bauweise durch seine Laufruhe und den geringeren Platzbedarf.
In diesem Monat bringt Subaru den Forester auf den Markt, wobei der Einstiegspreis 23.900 Euro beträgt. Der 2,0-Liter-Motor leistet 150 PS, alternativ zum
5-Gang-Getriebe wird auch noch eine elektronisch gesteuerte 4-Gang-Automatik angeboten. Den Durchschnittsverbrauch des allradgetriebenen Forester gibt Subaru mit 8,4 Litern je 100 Kilometer an.
In zwei Wochen will die FIA über die Zukunft der Rallye-Weltmeisterschaft diskutieren und auch das Thema Allrad unter die Lupe nehmen. Dass ab dem Jahr 2010 turboaufgeladene Super2000-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, ist so gut wie geklärt, aber FIA-Chef Max Mosley ist das nicht genug. Wenn es nach ihm ginge, sollten nur noch zweiradgetriebene Fahrzeuge zum Einsatz kommen, da diese billiger, sicherer und spektakulärer wären.
Heute Vormittag zirkelten die Piloten der WRC ihre Autos beim Training über die schneebedeckte Strecke von Karlstadt in Schweden. Bei den Tests über die 3,9 Kilometer lange Piste konnte der Subaru-Pilot Chris Atkinson mit einer Zeit von 1:06,1 Minuten für sein Team die Bestzeit ergattern. Wegen strahlendem Sonnenschein hatten die Veranstalter alle Hände voll zu tun, die Strecke ausreichend zu bewässern, um eine deckende Eisschicht hinzubekommen.
Subaru, der Weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw, legt die Preise für seine ersten Diesel-Fahrzeuge fest. Die Limousine des Subaru Legacy wird ab März ab 28.880 Euro erhältlich sein, für den Kombi des Mittelklässlers wird ein Aufpreis von 1.230 Euro verlangt. Die Preisliste für das SUV Outback beginnt dann für das Selbstzünder-Modell bei 33.320 Euro. Für den Antrieb sorgt jeweils ein 150 PS starkes Diesel-Aggregat in Boxer-Bauweise.
Bislang hatte der weltgrösste Hersteller von Allrad-PKW´s nur Benziner in seinem Programm, nun erweitern die Japaner ihre Produktpalette mit einem Selbstzünder in Boxerausführung. Subaru ist für seine Boxermotoren bekannt und wollte auch bei der Einführung eines Dieselaggregates nicht von dieser Technik abweichen. Bei dem Motor handelt es sich um eine 2,0-Liter Dieselvariante mit 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 350 Nm.
Aus dem geländetauglichen Subaru Forester ist ein ausgewachsenes SUV geworden. Auf der Detroit Motor Show 2008 präsentiert der japanische Automobilhersteller die dritte Generation des Modells. Die Dimensionen sind allesamt größer geworden. Die neue Optik verleiht dem Wagen insgesamt ein kräftigeres Aussehen. Serienmäßig wird der Wagen unter anderem mit symmetrischem Allradantrieb, Seiten-Airbags mit Überrollsensor und ESP ausgeliefert.
Die Kölner "Auto Zeitung" hat insgesamt über 28.000 Fahrer 33 unterschiedlicher Marken nach ihren Meinungen gefragt. Die Leser haben entschieden - und so holte sich Subaru den ersten Platz in den Bereichen "Beratung, Service und Werkstattqualität". Doch auch im Bereich "Zuverlässigkeit und Produktqualität" belegte Subaru einen guten zweiten Platz hinter der Toyota-Edelmarke Lexus. Der Managing Director Jens Becker freut sich über die guten Platzierungen in den Tests mit den Worten "Qualität ist bei Subaru erlebbar".


