Neues in der Kategorie « Rund ums Auto »
Wer zahlt bei Sturmschäden?
Nachdem vergangene Woche das Tief "Xythia" über Deutschland gefegt ist und Millionenschäden angerichtet hat kommt jetzt die Frage auf wer das Ganze zahlt. Die Teilkaskoversicherung übernimmt den Schaden bei Windstärken über acht, wenn beispielsweise Autos durch herabfallende Dachziegel, Fassadenteile,
Baugerüste oder Baumteile beschädigt werden.
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Deutsche Autobauer führend bei den Start-Stopp-Systemen
Im Hinblick auf den Einsatz von spritsparenden Technologien sind die deutschen Autohersteller ganz vorne mit dabei. Allein von allen momentan angebotenen Autos mit Start-Stopp-Systemen sind rund zwei Drittel von
deutschen Autobauern, was jetzt der ADAC festgestellt hat. Am meisten Fahrzeuge kommen von BMW, gefolgt von Audi und Volkswagen. Die Kunden müssten laut dem Autoclub für das System in der Regel allerdings mit einem hohen Aufpreis rechnen.
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Genf 2010: Hostessen
Wie auf jeder Automesse
sind die Hostessen
in ihren schicken Outfits und ihrem ständigen Lächeln einfach nicht wegzudenken. Rund zehn Stunden am Tag in hohen Schuhen und billige
Anmachsprüche des männlichen Standpersonals und der Besucher sind bei
den netten Damen garantiert. Hier eine Auswahl an einige der netten Damen, die derzeit auf dem Autosalon in Genf ihre Füße platt stehen. [...] Mehr
Absatz auf dem US-Markt klettert wieder
Auf dem US-Markt hat sich auch im Februar eine deutliche Erholung gezeigt, mit 778.200 Einheiten wurden
rund 13 Prozent mehr Autos verkauft als im Januar dieses Jahres. Dies ist nun schon das fünfte
Absatzplus in Folge, seit Anfang des Jahres kletterten die Verkäufe um 10 Prozent.
Laut dem Verband der Automobilindustrie konnten die deutschen Autobauer ihre Position auf dem amerikanischen Markt weiter ausbauen.
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Pkw-Markt hierzulande auf Talfahrt!
Im vergangenen Februar ist die Zahl der neu zugelassenen PKW´s hierzulande mit 194.846 Einheiten um 29,8 Prozent
gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Neben dem Auslaufen der Abwrackprämie könnte auch das schlechte Wetter ein Grund für den massiven Rückgang gewesen sein. Gegenüber dem Vorjahr beträgt das Minus nach den ersten zwei Monaten schon 19,5 Prozent.
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Sekundenschlaf als tödliche Gefahr!
Bei langen Autofahrten ist der gefährliche Sekundenschlaf mitunter eines der größten Risiken.
Laut dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat wird im Schnitt jeder vierte Unfall mit einer Todesfolge durch das kurze Einnicken verursacht. Von den meisten Fahrern wird die Unfallursache allerdings klar unterschätzt. [...] Mehr
Autofarbe: Frauen und Männer haben unterschiedliche Präferenzen
Der Kauf eines Autos hängt neben Aspekten wie Preis, Ausstattung, Leistung und Verbrauch auch von der Farbe des Wagens ab. Allerdings haben hier Männer und Frauen unterschiedliche Vorstellungen von der optimalen Autofarbe. Zwar sind auf deutschen Straßen überwiegend Fahrzeuge mit dunklen Farben wie beispielsweise Schwarz, Grau oder Silber zu finden, aber trotzdem mögen es vor allem Frauen wesentlich bunter und greller. Sie bevorzugen eher die Farben Weiß, Gelb, Grün und Rot. Nach den Zulassungszahlen des KBA waren im letzten Jahr 9,8 Prozent aller neuen Fahrzeuge Weiß.
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Zahl der Verkehrstoten weiter rückläufig
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes kamen im Jahr 2009 auf deutschen Straßen 4.160 Menschen ums Leben. Das
waren 317 Getötete bzw. 7,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Damit
hat sich auch im Jahr 2009 die positive Entwicklung der letzten Jahre
fortgesetzt: die Zahl der Getöteten erreichte den niedrigsten Stand seit
1950.
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Gemballa muss Insolvenzantrag stellen
In der Vergangenheit hat der Tuningspezialist Gemballa immer durch außergewöhnliche und einzigartige Projekte auf sich aufmerksam gemacht. Doch nun scheint die Zeit der großen Projekte vorbei, denn der Edeltuner muss Insolvenz anmelden. Seit 29 Jahren begeistert Gemballa vor allem mit getunten Porschemodellen, die mit neuem Logo versehen und unter dem eigenen Namen verkauft werden, die Sportwagenfans.
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Cadillac bald wieder auf dem europäischen Markt erhältlich
Der Autobauer General Motors treibt seine Pläne der Wiedereinführung der Marke Cadillac auf dem europäischen Automobilmarkt weiter voran. Dazu soll eine neue Tochtergesellschaft "Cadillac Europe" gegründet werden, die sich auf den Vertrieb in Europa spezialisiert. Damit wird die Traditionsmarke "Cadillac" auch wieder in Deutschland erhältlich sein, denn nach der Insolvenz des Importeuers Kroyman waren neue Autos von Cadillac nur schwer erhältlich.
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