Der Autohersteller Renault bietet seinen Kunden sowohl bei der Finanzierung als auch bei Leasing eines Neuwagenmodells verbesserte Konditionen. Das "Rund-um-sicher-Paket" beinhaltet zusätzliche Leistungen, wie z.B. Verlängerung der Garantie, Kreditabsicherung und eine Kfz-Versicherung mit Vollkasko. Außerdem gehört eine GAP-Versicherung zum Paket, die zum finanziellen Schutz bei Totalschäden dient.
Die Promotiontour "Koleos Adventure" des Autoherstellers Renault führt durch insgesamt 31 Länder und erreicht nun Deutschland. Die Koleos-Tour hat bereits 25.000 Kilometer zurückgelegt und im Zeitraum zwischen dem 16. sowie 19. Mai wird der neue SUV Koleos bei insgesamt 4 deutschen Renault-Händlern zu sehen sein. Zuerst wird das Fahrzeug in Lüneburg eine Pause einlegen, bevor es nach über Marburg nach Ludwigsburg geht.
Der französische Autobauer Renault bleibt hierzulande weiterhin erfolgreichster Importeur. Im vergangenen April diesen Jahres konnte der Konzern hierzulande mit knapp 14.000 Einheiten seinen Absatz um 22 Prozent gegenüber
dem Vorjahresmonat steigern. Auch die rumänische Tochter Dacia steigerte ihren Absatz mit 1.900 Fahrzeugen um 26 Prozent.
In letzter Sekunde konnte sich Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen beim Qualifying zum Großen Preis von Barcelona die Pole Postition sichern. Bei 24 Grad Celsius fand auf dem "Circuit de Catalunya" ein spannendes Zeitfahren um die besten Startplätze für das morgige Rennen statt. Der zweite Ferrari, gesteuert von Felipe Massa, startet morgen vom dritten Rang.
Nicht nur im Formel-1-Team von Renault gibt es personelle Veränderungen. Ab 1.Mai 2008 wird Sylvain Charbonnier, der bisherige Vorstand für Qualität und Kundendienst in Deutschland von dem 42-jährigen Christophe Mittelberger abgelöst. Zuvor war dieser in ähnlicher Position bei Renault Österreich aktiv.
Man könnte sich in vergangene Tage zurückversetzt fühlen. Bei den Testfahrten auf dem spanischen Circuit de Catalunya traten Michael Schumacher und Fernando Alonso zum Duell um die Tagesbestzeit an. Am Ende hatte Alonso vor heimischem Publikum die Nase vorn - wie auch 2005 und 2006 als er sich die Krone der Königsklasse sicherte. Schumacher rückte immer wieder zu kürzeren Fahrten aus und testete dabei das Aerodynamik-Update und die neuen Bridgestone-Slicks.
Das erste Quartal 2008 gestaltete sich für den französischen Autohersteller Renault äußerst positiv. Der Konzern erklärte am Freitag in Paris,das mit 638.554 verkauften Fahrzeugen der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesteigert werden konnte. Dies ist vor allem der gestiegenen Nachfrage nach Renaultmodellen außerhalb Europas zu verdanken.
Das Formel-1 Team Renault nimmt personelle Veränderungen in der Aerodynamik-Abteilung vor. Frank de Beer wird neuer Chef der Abteilung und löst den bisherigen Direktor Dino Toso ab. Zwar beleibt dieser ein Angestellter des Teams, in welcher Position wollte das Renault-Team allerdings nicht mitteilen.Zukünftig trägt Frank de Beer die Verantwortung für die Entwicklungen und Fortschritte in der Aerodynamik-Technologie des Teams.
CFD oder Computerisierte Flussdynamik hat in den letzten Jahren in der Formel 1 immer mehr an Bedeutung zugenommen, wie man auch diese Saison an den aerodynamischen Anbauteilen von jedem Team erkennen kann. Renault hat nun für seine CFD-Abteilung in Enstone in diese Technologie investiert und installiert im Juni einen neuen Superrechner für diesen Zweck.
Der Streik für mehr Gehalt und Gewinnbeteiligung beim Autohersteller Dacia in Rumänien geht weiter.Die Arbeitsniederlegung dauert nun fast schon 3 Wochen an und die Arbeitgeber-Seite bot den Mitarbeitern eine Lohnerhöhung um 110 Euro monatlich an. Wenn man bedenkt, dass ein Dacia-Mitarbeiter im Monat lediglich 400 Euro verdient, ist das Angebot doch ordentlich.
Im Vergleich zum Vorjahr hat der grösste deutsche Importeur Renault seinen Absatz dank Dacia im ersten Quartal diesen Jahres um 19 Prozent steigern können. Mit über 5000 verkauften Fahrzeugen im ersten Quartal hat Dacia selbst seinen Absatz um über 60 Prozent steigern können, wie der Vorstandsvorsitzende der Renault Deutschland AG, Jacques Rivoal am Freitag auf der AMI in Leipzig verlauten ließ.
Fernando Alonso hat in Bahrain die Gerüchte um einen vorzeitigen Team-Wechsel weiter angeheizt. "Ich habe hier für zwei Jahre einen Vertrag unterschrieben, aber im letzten Jahr haben wir gesehen, dass Verträge flexibel sind", sagte der Spanier. Die Medien spekulierten in der letzten Zeit häufig über einen möglichen vorzeitigen Wechsel Alonsos zu Ferrari. Es scheint, als versuche der zweimalige Weltmeister alles, um auf Biegen und Brechen einen Fuß in die Tür der Scuderia zu bekommen.
Der französische Autohersteller Renault ist auf der Suche nach einem geeignet Werk in Russland und wie die Moskauer Zeitung "Kommersant" berichtet, sei man in Kaliningrad bereits fündig geworden. Zusammen mit AvtoVAZ will Renault anscheinend das Werk Avtotor kaufen. Berichten zufolge seien bereits Vertreter von beiden Firmen vor Ort gewesen, um das Werk zu beischtigen.
Fernando Alonso ist der Spitzenverdiener unter den aktiven Formel 1-Piloten. Auf der jetzt veröffentlichten Rich-List steht der Spanier ganz oben. Das verwundert nicht, in Anbetracht desssen, dass er zwei Fahrer-Weltmeister-Titel ergattern konnte. Das Gehalt, das Alonso von seinem Arbeitgeber Renault bekommt, entspricht dem Vielfachen dessen, was andere Fahrer von ihren Chefs erhalten. Die neue Formel 1-Gehaltsliste hält allerdings auch einige Überraschungen bereit. Wer verdient mehr - Nick Heidfeld oder Lewis Hamilton...?
Der Autohersteller Renault will ab 2011 Elektroautos auf dem dänischen Automarkt anbieten. Die abgasfreien und umweltschonenden Fahrzeuge sollen ihre Energie aus Lithium-Ionen-Batterien erhalten. Damit Elektrofahrzeuge sich auch in Dänemark durchsetzen, wurde ein Abkommen zwischen der Renault-Nissan Allianz und dem US-amerikanischen Unternehmen Project Better Place geschlossen.
Das es für einen ehemaligen Weltmeister wie Fernando Alonso keine Erfüllung ist hinter der Konkurrenz herzufahren dürfte kein Geheimnis sein. Da kommt es dem Spanier sicher gerade recht, dass die italienische Presse die Gerüchteküche um ein vorzeitig frei werdendes Cockpit bei Ferrari angeheizt hat. Felipe Massa, die aktuelle Nummer Zwei der Scuderia, hat den Saisonstart gründlich vermasselt und sitzt den Gazetten nach nur noch lose im Sattel.
Der ehemalige Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso konnte in Malaysia nur den achten Platz erringen. Wäre Ferrari-Pilot Felipe Massa nicht ausgeschieden, hätte Alonsos Arbeitgeber Renault gänzlich ohne Punkte abreisen müssen. Alonso äußert sich skeptisch beim Blick auf das Rennen in Bahrain: "Ich bin etwas ratlos und glaube, dass es in Bahrein genauso laufen wird." Ab dem Start der Europasaison möchte man sich bei Renault etwas weiter nach oben orientieren.
Ab sofort bietet der Autohersteller Renault das Elektronische Stabilitäts Programm (ESP) für die Modellreihe Twingo gegen 300 Euro Aufpreis an. Angeboten wird das Sicherheits-Feature für den Benziner 1.2 16V mit 76 PS sowie die Variante 1.2 16V TCE mit 100 PS und die Dieselversion 1.5 dCi mit 64 PS in den Ausstattungsvarianten Dynamique, GT sowie Initiale.
Der Formel-1-Start für Nelson Piquet lief nicht optimal, sicher hätte er sich einen besseren Start in die neue Formel-1 Saison gewünscht. Bereits vor dem ersten Rennen haben Experten die Meinung vertreten, dass es für Piquet sehr schwer wird und seine Erfolgschancen fast gegen Null tendieren. Renault-Chef Flavio Briatore nimmt seinen Rookie in Schutz und nimmt den Druck von ihm:"Nelsinho hatte die Probleme eines Jahres auf einen Schlag.Es kann in Malaysia also nur besser werden.Er ist noch jung und es gibt überhaupt keinen Druck. Er kann es momentan ruhig angehen"
Das Billigautos mittlerweile eine eigene Nische gefüllt haben - noch dazu sehr erfolgreich - dürfte inzwischen jedem klar geworden sein. Preislich hat dieses Segment mit dem Tata Nano (vorerst aber nicht in Europa) Anfang des Jahres zwar den absoluten Tiefpunkt schon erreicht, aber mit Dacia, die den Logan für unter 8000 Euro anbieten, hat Renault hier bei uns ein ganz heißes Eisen im Feuer.
Renault ist in Genf mit einem neuen Coupé Concept vertreten, das auf dem Mégane basieren soll. Die Designer stellen sich das perfekte Kompakt-Sport-Coupé wie folgt vor: Die Front zieren Lufteinlässe aus Aluminium, die, mit den Scheinwerfern kooperierend, einen dynamischen Eindruck entstehen lassen. Seitlich stellen klassische Flügeltüren einen stilechten Einstieg in den von der Farbe Rot geprägten Innenraum sicher.
Der ehrgeizige Renault-Konzernchef Carlos Ghosn will das Unternehmen 2008 noch einmal um 10 Prozent wachsen lassen. Laut autobild.de hat Renault gerade 25 Prozent und eine Aktie der russischen Lada-Mutter AvtoVAZ gekauft und sichert sich damit den dritten Platz unter den größten Automobilherstellern der Welt hinter GM und Toyota und vor dem amerikanischen Ford-Konzern.
(Bild: www.pkwtrend.de)
Derzeit bleibt dem Team von Renault und Doppeltweltmeister Alonso nichts anderes übrig, als zuzusehen wie Ferrari und McLaren-Mercedes um die Bestzeiten bei den Tests in Spanien kämpfen. Die Euphorie vom Anfang ist schon lange verflogen und der Spanier denkt nun nicht mal mehr an ein Podestplatz. Dem spanischen Radiosender "Cadena SER" sagte er, dass er seine Chancen auf einen Grand-Prix-Sieg bei 30 Prozent sieht.
Der Dacia-Mutterkonzern Renault möchte die Produktion von Pkw auf der Basis des Dacia Logan bis 2011 auf jährlich mehr als 1,4 Millionen Einheiten steigern. Durch die kürzlich erworbenen Anteile an dem russischen Hersteller Avto Vaz (Lada) kommen nochmals mehrere 100.000 Fahrzeuge hinzu, erklärte Renault-Vize-Generaldirektor Patrick Plata gegenüber der "Wirtschaftswoche". In Zukunft werden zwei Drittel aller zusätzlichen Verkäufe des Konzerns auf Logan-Modelle und deren Derivate entfallen.
Es ist das erste Mal in der Firmangeschichte von Renault, dass ein Serienmodell mit Allradlenkung auf den Markt kommt. Die mitlenkende Hinterachse soll die Sicherheit beim Fahren erhöhen sowie die Lenkpräzision deutlich verbessern. Neben einem 2,0 Turbobenziner mit 204 PS steht auch noch ein 2,0 Common-Rail-Turbodiesel mit 178 PS zur Auswahl. Die neue Frontschürze mit vergrößertem Lufteinlass und die zusätzlichen Kühllufteinlässe vor den Vorderrädern sollen bei dem Franzosen sportliche Akzente setzen.
Die japanisch-französische Automobilhersteller-Allianz Renault-Nissan plant die Eröffnung eines Werkes in Indien. Eine Absichtserklärung zur Errichtung einer Automobilproduktionsstätte im indischen Chennai haben Renault-Nissan und die Region Tamil Nadu bereits unterzeichnet. Ab 2010 sollen in dem Werk jährlich bis zu 400.000 Fahrzeuge vom Band laufen, darunter unter anderem der Dacia Logan.
Auch Käufer des neuen Twingos sollten nicht auf sportliches Fahren verzichten müssen. Das dachten sich auch die Hersteller H&R und haben deshalb einen Federsatz für den kleinen Flitzer entwickelt. Diese Bringen den Twingo vorne um 20 Milimeter und hinten um 45 Milimeter näher an die Erde. Vor allem soll der Twingo durch den tieferen Schwerpunkt deutlicher agiler sein. Wer noch mehr Agilität und Sportlichkeit wünscht kann auch zu einem Sport Stabilisator greifen, ein Gewindefahrwerk ist bereits in Planung. Erhältlich sind die Extras unter www.h-r.com
Das Pariser Wirtschaftsblatt Les Echos berichtet, dass Renault-Chef Carlos Ghosn am 29. Februar das Abkommen unterzeichnen werde. So soll der französische Autobauer mit 25 Prozent bei dem russischen Lada-Bauer AvtoVAZ einsteigen, um mehr Einfluss und Mitspracherecht bei dem Konzern zu erhalten.
Der französische Autobauer Renault hat im Jahr 2007 den Umsatz um 1,8 Prozent auf 40,682 Milliarden Euro steigern können. In Europa musste man ein Minus von 2,6 Prozent hinnehmen, was aber durch eine Plus von 3,1 Prozent ausserhalb Westeuropas wieder ausgebügelt wurde. In der Automobilsparte stieg der Umsatz um 1,6 Prozent auf 38,679 Milliarden Euro.
Das SUV-Modell Koleos von Renault ist schon seit einiger Zeit im Gespräch. Am Design scheiden sich die Geister. Entweder man findet den Koleos schön, oder man verabscheut ihn. Auf dem Autosalon in Genf wird das SUV nun der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstattung des Koleos bietet all das, was der durchschnittliche SUV-Käufer von einem ebensolchen Fahrzeug erwartet: von ABS über ESP mit Untersteuerkontrolle hin zum "All Mode 4X4-System".
Vorgestellt wurde der neue Twingo Renault Sport zeitgleich mit der Präsentation des neuen Formel 1-Boliden R28. Nach dem Megane und Clio steht dann ab Herbst diesen Jahres auch der Twingo RS vor den Türen der Händler. Angetrieben wird der kleine Sportler von einem 1,6 Liter Benzinmotor mit 133 PS Leistung. Anstatt effiziente Turbolader zu verbauen, setzt Renault traditionell bei den sportlichen Modellen auf Saugmotoren.
Nelson Piquet Junior hat das geschafft wovon viele träumen, den Sprung aus der GP2 Serie in die Königsklasse Formel-1. Allerdings schätzt Formel-1-Experte Nicki Lauda die Chancen für einen erfolgreichen Start sehr gering ein. Nach den sehr erfolgreichen Starts von Lewis Hamilton oder Timo Glock, erhofft sich Piquet natürlich einen ähnlichen Start in die Formel-1-Karriere, aber Lauda ist sich sicher, dies wird definitiv nicht der Fall sein.
Die Zusammenarbeit zwischen den Autoherstellern Renault und Nissan hat sich bewährt, das ergab sich aus den Verkaufszahlen des abgelaufenen Jahres 2007. Die Allianz der Autohersteller konnte weltweit insgesamt 6,16 Millionen Autos verkaufen.Dies entspricht einer Absatzsteigerung von fast 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am meisten konnte Renault und Nissan auf dem russischen Automobilmarkt zulegen, hier konnte eine Absatzsteigerung von 49,9 Prozent verzeichnet werden.
Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass sich das gespannte Verhältnis der ehemaligen Formel 1-Kollegen Lewis Hamilton und Fernando Alonso, langsam etwas erholt. Doch nun fällt der Youngster Hamilton dem zweimaligen Weltmeister Alonso in den Rücken. Bereits, als die beiden noch zusammen für McLaren-Mercedes arbeiteten, hatte man, selbst am heimischen Fernseher das Gefühl, die Spannung zwischen den beiden Profis spüren zu können. Ließ doch Alonso seine Abneigung gegen Hamilton nicht im Verborgenen.
Zum 1. Januar diesen Jahres waren in Deutschland 49,3 Millionen Kraftfahrzeuge und 5,6 Millionen Anhänger zugelassen. Der Pkw-Bestand betrug, nach Meldung des Kraftfahrt-Bundesamtes rund 41,2 Millionen Fahrzeuge. Mit 8,8 Millionen Stück, ist mehr als jedes fünfte Fahrzeug in Deutschland ein Volkswagen. 13,8 Prozent aller Pkw stammen von Opel und rund jeder Zehnte zugelassene Wagen hat einen Stern auf der Haube. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Gesamtanteil deutscher Autos leicht zurück.
Da sich die Weltöffentlichkeit in den letzten Tagen stark Richtung Detroit orientiert hat, wo die größte nordamerikanische Autoshow stattfindet, ging der Brüsseler Autosalon fast etwas unter. Dabei gab es eine durchaus interessante Weltpremiere. Der neue Citroen C5 wurde hier endlich vorgestellt, was sich viele schon von der IAA im September erhofft hatten. Er wird in der gehobenen Mittelklasse gegen Ford Mondeo, Renault Laguna und den in Kürze erscheinenden Opel Insignia antreten.
Der Autohersteller Renault hat sich dazu entschlossen, das Vorgängermodell des neuen Kangoo weiter auf dem Automarkt zu lassen. Als preisgünstigere Alternative soll die alte Generation des Kangoo unter dem Namenszusatz "Campus" erhältlich sein. Der Fünfsitzer mit Hochdach ist bereits für 11.450 Euro zu haben und verfügt über 4 Airbags, zwei Schiebetüren sowie einer Zentralverriegelung. Allerdings ist das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) nicht erhältlich. Die neueste Generation des Renault Kangoo steht bereits bei den Autohändlern und kostet rund 14.600 Euro.
Gestern testete die Formel 1 in Valencia und löste dabei einen wahren Rekord-Fanansturm aus. 38.000 Zuschauer tummelten sich an der Rennstrecke um zehn testenden Teams, aber vorallem dem Nationalhelden Fernando Alonso bei der Arbeit zuzusehen. Im November 2007 wurde der bisherige Rekord von 17.000 Besuchern, im spanischen Jerez aufgestellt. Damals war Michael Schumacher als prominenter Gast für Ferrari auf Testtour gegangen.


