Der Autohersteller Mitsubishi bietet seinen Pick-Up L200 nun auch als Sondermodell "Magnum" an. In der Sonderedition verfügt Pick-Up über einen Tempomat sowie edlen Sportpedalen. Aber auch das Äußere unterscheidet sich von der herkömmlichen Version des L200. Abgedunkelte Scheiben,polierter Kühlergrill aus Edelstahl sowie 17-Zoll Felgen machen den L200 "Magnum" noch auffälliger. Aber auch die neue Lackierung mit Perleffekt sorgt für einen gelungenen Auftritt.
Auf der Tuningworld Bodensee, die vom 1. bis 4. Mai ihre Pforten geöffnet hat, feiert der Lancer Evolution von Mitsubishi seine Deutschlandpremiere. "Der neue Evo ist ein komplett neues Fahrzeug, wir starten sozusagen bei
Null wieder", so der Mitsubishi-Pressesprecher Helmut Bauer. Ausgestattet ist der 295 PS starke Evo mit einem elektronisch gesteuerten Allradsystems und einem neuen 6-Gang-Getriebe.
Mitsubishi Deutschland hat eine Rückrufaktion für seinen Outlander 2.2 DI-D hierzulande gestartet. Insgesamt sind 1780 Fahrzeuge betroffen, da von Mitsubishi festgestellt wurde, dass die
elektronische Motorsteuerung den Motor in bestimmten Fahrsituationen
unter Umständen abschaltet. Weiter gab der Autobauer aber bekannt, das bislang solch ein Fall noch nicht aufgetreten ist.
Die Mitsubishi-Ingenieure verpflanzten dem Pajero für die Central Europe Rally ein 3,0-Liter-V6-Dieselaggregat, welches dank Turboaufladung 260 PS leistet und ein Drehmoment von 650 Nm entfaltet. Die Entwicklung des neuen Selbstzünders fand in Japan statt, wobei im französischen Pont de Vaux der Einbau in das Chassis erfolgte. Der zweimalige Dakar-Sieger Hiroshi Masuoka aus Japan und sein französischer Beifahrer Pascal
Maimon werden mit dem neuen Diesel an den Start gehen.
Der japanische Autobauer Mitsubishi wird in Zukunft sein SUV-Modell Outlander auch mit einem Doppelkupplungsgetriebe ausstatten. Der 2.2 DI-D ist nach Angaben von Mitsubishi in Hattersheim das erste Sports Utility Vehicle mit dem Direktschaltgetriebe. Bereits ab Frühjahr nächsten Jahres soll er bei den Händlern stehen.
Der japanische Autobauer Mitsubishi hat sich entschieden die Auftragsfertigung der SUV-Modelle
Citroën C-Crosser und Peugeot 4007 für den französischen Kooperationsartner PSA ab
Januar 2009 vom japanischen Werk in Mizushima abzuziehen und ins niederländische NedCar-Werk in Born zu
verlegen. Grund dafür sei unter anderem auch die Fertigungskapazitäten und Absatzpotenziale der weltweit stark
nachgefragten Modelle Mitsubishi Lancer und Outlander optimal
auszunutzen.
Der Autohersteller Mitsubishi bietet für sein Cabrio Colt-CZC zusätzliches Zubehör an. Für ein aggressiveres und auffälligeres Auftreten im Rückspiegel des Vordermanns sorgt ein Grilleinsatz für die Kühlerfront,hochglanzpolliert versteht sich. Das Teil kostet gerademal 90 Euro. Wer ein bisschen mehr Geld ausgeben möchte, kann sich für rund 350 Euro noch einen schwungvollen Überrollbügel dazukaufen.
Der Autohersteller Mitsubishi hat das Motorenangebot für seine neue Mittelklasselimousine Lancer um eine Motorenvariante erweitert. Ab sofort ist der Lancer auch mit einem 143 PS starken 1,8-Liter Benzinmotor erhältlich mit 178 Nm Drehmoment bei 4250 U/min. Die Preise für einen Lancer mit dieser Motorenversion beginnen ab 19.250 Euro. Bislang war der neue Lancer nur mit einem 140 PS starken 2,0-Liter Dieselmotor für 21.500 Euro erhältlich.
Mitsubishi hat den Prototype S in Genf im Gepäck und will den Kunden zeigen, wie in Zukunft ihr sportliches Fließheck aussehen wird. Auf Basis der aktuellen Lancer-Generation ist der Prototype S die dritte Studie und diese soll laut den Japanern bis zu 70 Prozent der Verkäufe in Europa ausmachen. Der chromumrandete Jetfighter-Grill und die Tagfahrleuchten sollen den aggressiven Auftritt des Prototype S unterstreichen.
Die beiden japanischen Autohersteller Nissan und Mitsubishi wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit ausbauen und bei der Produktion, sowie im Vertrieb von Kleinwagen noch enger zusammenarbeiten. Schon seit geraumer Zeit arbeiten die beiden Konzerne eng zusammen. Mitsubishi baut im Auftrag von Nissan bereits den Kleinwagen eK, welcher als Nissan Otti vertrieben wird, im Gegenzug liefert Nissan leichte Lastwagen an Mitsubishi.
Der japanische Autohersteller Mitsubishi kommt auf dem Genfer Autosalon ganz in Orange daher. Alle vorgestellten Autos werden eine orangene Lackierung haben, darunter auch der Prototype S, der Vorbote des künftigen Lancer Sportback. Nach den Prognosen von Mitsubishi, geht man davon aus, dass 70 Prozent der Käufer eines Lancer auf das Fließheckmodell Sportback zurückgreifen werden. Angetrieben wird der Prototype S von dem 2,0 Liter Turbomotor Lancer Ralliart mit 240 PS Leistung und einem Drehmoment von 343 Nm.
In der vergangenen Saison bestritt der Italiener Gigi Galli nur einige wenige WM-Läufe. Für 2008 allerdings gehört er neben Henning Solberg und Matthew Wilson fest zum Team Stobart-Ford. Damit tritt er in Ablöse für Jari-Matti Latvala, der 2008 den Werkswagen des BP-Ford-Teams über die internationalen Rallyepisten pilotieren wird. Während Galli alle 15 WM-Läufe bestreiten soll, wird das Stobart-Team von Rallye zu Rallye entscheiden, ob neben dem Italiener Wilson oder Solberg an den Start geht. Der volle Einsatz von Galli wird Rallyefans auf der ganzen Welt erfreuen, denn der erfahrene Rallyepilot pflegt einen äußerst rasanten, um nicht zu sagen spektakulären Fahrstil. Wer sich davon überzeugen möchte, wagt einen Blick in das folgende Video, mit einem der, wie ich meine, besten Drifts der modernen Rallyewelt. Viel Spass:
Nachdem jahrelang Fahrzeuge aus japanischer Produktion in Punkto Zuverlässigkeit die Nase vorn hatten, schlagen jetzt die deutschen Automobilisten zurück. Der ADAC in München teilt mit, dass die deutschen Autos den Rückstand mehr als nur aufgeholt hätten und bestätigte damit einen Bericht des Magazins "Der Spiegel". "Die deutschen Unternehmen haben mit Qualitätsoffensiven auf die zum Teil herbe Kritik an der Zuverlässigkeit ihrer Produkte geantwortet", urteilt der ADAC. Die beste Qualität wurde beim BMW X3 festgestellt.
Am 5. Januar 2008 startet in Lissabon die Rallye Dakar, nach 9.273 Kilometern wird das Spektakel dann am 20. Januar in Dakar (Senegal) zu Ende gehen. Volkswagen wird dabei als Mitsubishi-Jäger mit von der Partie sein. Bereits 2007 deutete sich an, dass man bei VW hart gearbeitet hatte. Carlos Sainz und Giniel de Villiers waren mit einer ganzen Reihe Tagessiege sehr erfolgreichen und führten klar in der Gesamtwertung. Leider wurden beide Fahrer am selben Tag durch technische Defekte gestoppt, so dass die Bahn für Mitsubishi frei war.
Beim Automobilhersteller Mitsubishi steht das kommende Jahr 2008 voll im Zeichen der Modellreihe Lancer. Nach bereits erfolgreicher Einführung der Sportlimousine, bringt der japanische Autohersteller eine deutlich kraftvollere Variante auf den Markt. Die Version Ralliart soll 240 PS unter der Haube haben und auch optisch noch etwas sportlicher wirken.
Die Rallye Dakar 2008 steht kurz vor dem Start und die Auswahl des Servicefahrzeugs ist abgeschlossen. Die Wahl ist auf einen modifizierten und nachgerüsteten Mitsubishi Outlander gefallen. Der dieselbetriebene SUV mit einem 156 PS starken 2,2 Liter Motor wird auf der Rallye Dakar 2008 für die notwendige Unterstützung der Rallyeteilnehmer sorgen.Allerdings wurden gegenüber dem Serienfahrzeug einige Veränderungen
vorgenommen, um den Mitsubishi fit für die Wüste zu machen.
Ab sofort stehen für den Mitsubishi Outlander zwei neue Aggregate zur Wahl. Ein 156 PS starker Dieselmotor ergänzt nun das Angebot der Selbstzündermaschinen, während zu der Ottomotorenpalette ein 170 PS starker Vierzylinder-Benziner addiert wird, welcher die neue Einstiegsvariante darstellen soll. Die Preise für das japanische SUV beginnen, im günstigsten Falle, bei 27.000,- Euro
Auf der Detroit Motor Show im Januar nächsten Jahres präsentiert der japanische Autohersteller Mitsubishi seinen Concept RA. Für ausreichend Vortrieb sorgt der 2,2 Liter-Vierzylinder Diesel mit 204 PS und satten 420 Nm Drehmoment. Die strenge amerikanische Bin 5-Abgasnorm erfüllt der schnittige Sportler dank verschiedener Abgasreinigungssysteme.
30 Jahre Automobilmarkt Deutschland feiert Mitsubishi in diesem Jahr. Als besonderes Highlight bzw. als Dankeschön an die Kunden bringt der japanische Autohersteller ein Sondermodell des L200 auf den Markt. Es handelt sich dabei um eine Limitierte Sonderedition, die gegenüber dem gewöhnlichen L200 31 PS mehr unter der Haube hat und auch in Sachen Sonderausstattung hat Mitsubishi nicht gespart.
In diesem Jahr feiert Mitsubishi ein beachtliches Jubiläum, mittlerweile ist der Automobilhersteller 30 Jahre auf dem deutschen Automobilmarkt vertreten. Angefangen hat alles 1977 mit dem Lancer, der auf der damaligen IAA vorgestellt worden ist. Der Lancer entwickelte sich für Mitsubishi zu einer echten Erfolgsstory. Im Zeitraum zwischen 1977 und 1995 verkaufte sich der Lancer 180.000 mal, in den folgenden Jahren gingen die Verkaufszahlen jedoch deutlich zurück.
Am 5. Januar 2008 ist es endlich wieder so weit und die bei Rallye-Fans herbeigesehnte Rallye Dakar startet zum 30. Mal. Die Rallye Dakar gilt als eine der härtesten Rallyes der Welt und auf fast 4800 Kilometern können die Fahrer zeigen, was sie und ihr Auto können. In Lissabon gestartet werden die Teams nach 15 Tagen am 20. Januar in Dakar erwartet. Auch bei der 30. Austragung der Rallye Dakar will das Mitsubishi Team, wie bei den vergangenen 7 Veranstaltungen auch als Sieger von der härtesten Wüstenrallye abreisen. Das Auto ist auch in diesem Jahr ein Pajero Evolution MPR13, der natürlich an die neuen technischen Bestimmungen angepasst worden ist.
Nun bekommt auch der schärfste Konkurrent des Subaru Impreza sein Doping verpasst und hört damit auf den Namen Mitsubishi Lancer Evo. Das Evo steht für Evolution und kommt beschreibt eigentlich weiterentwickelte Modelle im Rallyesport, wo Mitsubishi einst äußerst erfolgreich war. Aber auch ohne einen Technologieträger in der Rallye-WM macht der mittlerweile zehnte Evo einiges her.
Dieses gut aussehende Stück automobiler Technik ist leider kein echtes Auto. Zumindest nicht für solche, die in ihren Autos auch gerne fahren möchten. Der Double Shotz von Mitsubishi ist lediglich ein Designentwurf der Asiaten für den Spielzeugautohersteller Hot Wheels. Dieser bat zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens renommierte Autodesigner um ihre Ideen.
Auch Mitsubishi will in Tokyo vorne mitmischen und schickt unter anderem den i-MiEV Sport (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) mit ins Rennen. Er basiert auf dem elektrogetriebenen i-EV, der vor kurzem auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wurde. Bei dieser Studie sorgen zwei an den Vorderachsen integrierte Elektromotoren (Radnabenmotoren), ein Einzel-Elektromotor am Heck, sowie das elektronisch gesteuerte Allradsystem S-AWC für den nötigen Vortrieb.
Konkurrenz aus dem eigenen Lager? Nicht mehr. Denn mittlerweile sind die Verbindungen zwischen Daimler und Mitsubishi gelöst, sodass der Mitsubishi i durchaus eigenständig nach Europa kommen kann. Und glaubt man dem Spiegel, so handelt es sich hier um einen besseren Smart. In punkto Optik sind die Unterschiede durchaus klein und auf den ersten Blick könnte man glatt den Eindruck bekommen, die beiden Mini-Mobile seien baugleich oder doch zumindest eng verwandt. Doch handelt es sich beim Mitsubishi i um einen Viertürer, der entsprechend Platz für vier Personen bietet. In Japan ist der "Ei" (das "i" in der Typenbezeichnung wird englisch ausgesprochen) schon ein absoluter Bestseller.
Ein SUV? Ein PKW? Die Antwort ist in beiden Fällen ein klares "Jein!". Mitsubishi wird auf der IAA seine neue Studie Concept-cX vorstellen und möchte damit sowohl als Hersteller von Allradmotoren, als auch mit seiner Kompetenz in Sachen Umweltfreundlichkeit punkten. So berichtet Auto-News über unterschiedliche Merkmale, die in dieser Studie vereint werden. Der Frontgrill entstammt dem Lancer und der Antrieb lehnt sich an den Outlander an. In punkto Motor soll locker die Euro 5 Norm erreicht werden und offensichtlich wird der 1,8 Liter Diesel überaus umweltfreundlich sein.
Auf der IAA 2007 in Frankfurt kann man viele neue Modelle erwarten, ein Besuch lohnt sich daher allemal. Und auch Mitsubishi gab bekannt, dort den neuen Lancer der Öffentlichkeit zu präsentieren. Entwickelt im nahe gelegenen Designcenter in Trebur, lehnt sich die Sportlimousine an zuvor vorgestellte
Studien an. Ein 2-Liter Diesel mit 140 PS soll ab Ende des Jahres in Deutschland erhältlich sein. Später folgen ein 1,8-Liter Benziner (144 PS), sowie eine weitere Karosserievariante, der Sportback. Das Topmodell Evolution X soll ebenfalls Anfang 2008 erscheinen.
Nennt man so etwas nun Tuning oder nicht? Eigentlich spräche ja einiges dafür, denn schließlich kann das Leistungssteigerungs-Kit RalliTronic Power Pack für die Dieselmodelle von Mitsubishi nachträglich geordert werden. So steigern sich, einem Bericht in den Auto-News zufolge, neben dem Drehmoment auch die Elastizität und Motorleistung der Japaner. Doch auf der anderen Seite wird dieses 899 Euro teure Extra ja vom Hersteller selbst angeboten, wobei man eher von einem Upgrade sprechen könnte. Doch streiten wir uns nicht um Namen sondern eher um den Sinn dieser Maßnahme. Denn ob es wirklich Sinn macht, einen Grandis 2.0 DI-D um 27 PS stärker und um eine Sekunde spurtschneller zu machen, wage ich mal zu bezweifeln.


