Die japanische Nobelmarke von Toyota will beim 24h-Rennen auf dem
Nürburgring mit seinem Prototypen Lexus LF-A gegen die Konkurrenz
antreten. Ziel der Ingenieure ist auf dem Langstreckenklassiker soviel
wie möglich Erfahrung zu sammeln und die Weiterentwicklung des über 500
PS starken Boliden voranzutreiben. Der LF-A soll in der Division "2
SP8" für Rennwagen mit mehr als 4 Litern Hubraum starten.
Die Nobelmarke des Autoherstellers Toyota kann Grund zur Freude haben. Der neue Lexus LS 600h hat die Auszeichnung Allradauto
des Jahres 2008 für sich entschieden. In der Kategorie der Allrad-Pkw über 40 000
Euro haben die Leser von Autobild Allrad die hybridangetriebene Limousine auf den ersten Platz gewählt. Auf der
Auto Mobil International in Leipzig fand die festliche Preisverleihung statt.
Wer hätte das gedacht: Bislang waren in Südkorea nur Fahrzeuge der Toyota-Tochter Lexus erhältlich. Ab 2009 debütiert der Mutterkonzern Toyota nun selbst auf dem südkoreanischen Markt. Das Absatzziel liegt bei 500 Einheiten pro Monat. Verkaufsschlager sollen das Hybrid-Mobil Prius und das kompakte SUV RAV4 werden. (Foto: Archiv)
Die Toyota-Tochter Lexus bietet das Sondermodell IS Limited ab dem Frühjahr hierzulande für 32.000 Euro an. Angetrieben wird er von einem 2,2 Liter-Common-Rail Dieselmotor mit 177 PS und einem Drehmoment von 400 Nm. Zur Ausstattung des IS Limited gehören Knieairbags für den Fahrer und Beifahrer, ein Hifi-System mit Sechsfach-CD Wechsler, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie beheizbare Ledersitze für die kalten Tage.
Lexus beteiligt sich an der Mailänder Designwoche 2008 mit der Kunstausstellung "Lexus L-finesse - Elastic Diamonds". Gezeigt werden Arbeiten der führenden japanischen Designschmiede "nendo" unter der Leitung Oki Satos. Die neue Ausstellung der Japaner verbindet die raffinierten Elemente des japanischen Designs mit den wesentlichen Merkmalen der Lexus Designsprache "L-finesse". Es wird unter anderem eine Installation ausgestellt werden, mit der die Wahrnehmungsgegensätze zwischen harten kristallinen Formen und fühlbar elastischen Materialien herausgestellt werden. Weiterhin zeigt die Ausstellung ein plastisches Modell der auf der Tokyo Motor Show 2007 präsentierten Hybrid-Studie LF-Xh.
Nach einem regenreichen Rennen hat der Ganassi Stall zum dritten mal in Folge die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Dabei kristalisierte sich wieder einmal Scott Pruett zum absoluten Spezialisten heraus und erzielte seinen 8. Gesamtsieg beim legendären Rennen. Rookie Memo Rojas packte nach einer ersten Teilnahme 2007 nun auch den Sprung auf den ersten Platz. Für Juan-Pablo Montoya war es der zweite Sieg in Folge. Sein Kollege Dario Franchitti kommt somit auch in den Klub der Fahrer die sowohl die Indy 500, wie auch die 24 Stunden von Daytona gewonnen haben.
Das Flaggschiff der Edelmarke des japanischen Autobauers Toyota hat prozentual gesehen den geringsten Wertverlust in der Oberklasse. Nach drei Jahren und 75.000 Kilometer Laufleistung bekommt man auf dem Gebrauchtwagenmarkt für den Lexus LS 460 noch 51.850 Euro, dies entspricht in etwa 53,5 Prozent des Neupreises. Auf den zweiten Platz der Schwacke-Prognose schaffte es der Mercedes-Benz S 350 7G-Tronic mit einem Restwert von 44.800 Euro, was 52,4 Prozent des Kaufpreises entsprechen.
Der Autovermieter Europcar hat seit kurzer Zeit nun auch erste Hybridmodelle in seine Fahrzeugflotte aufgenommen. In Hamburg, Berlin und München ist zunächst allerdings nur Lexus' großer SUV RX 400h zu haben. Das Angebot ist daher zunächst wohl nur für Geschäftsmänner interessant, da diese zielgruppe zum großen Teil Modelle aus dem Premiumsegment anmietet.
Die Produktion des neuen Lexus IS F hat im japanischen Werk in Tahara begonnen. Die Tochterfirma von Toyota baut somit ihr erstes F-Modell. Die Hochleistungsreihe soll sich an den erfolgreichen Beispielen von BMW und Mercedes-Benz orientieren, die ihre PS-Starken Modelle mit M bzw. AMG bezeichnen.
Gut betuchte britische Autofahrer könnten demnächst bei Staus nur noch ein müdels Lächeln für selbigen übrig haben und sich dann stressfrei - und vor allem ganz legal - daran vorbeimogeln. Derzeit wird nämlich in England geprüft, ob auf Schnellstrassen die Standstreifen in zusätzliche Fahrspuren umgewandelt werden sollen, die dann gegen Gebühr genutzt werden dürfen.
Jedes halbe Jahr wird der Schwacke-Automobil-Forecast-Index (F-SAX) erstellt, der anhand von 90 Referenzfahrzeugen darstellt, welche Restwerte für heute gekaufte Neuwagen in drei Jahren erzielt werden können. Die Analyse der Modelle und deren Vergleich bezieht sich dabei auf 13 verschiedene Segmente. Das Ergebnis diesmal ist eine Auszeichnung für die deutschen Automobilfabrikanten. In neun von elf Fahrzeugklassen, lagen deren Modelle vorn. Der geringste Wertverlust ist beim BMW 1er zu beklagen.
Lexus beordert 9824 Autos der Modellreihe IS und GS zurück in die Werkstatt. Grund dieser Rückrufaktion sind mögliche Probleme mit der Kraftstoffleitung,da es unter Umständen passieren kann, dass es zu einem Leck kommt wodurch Benzin austreten könnte. Der Hersteller gab bekannt, dass sich ein derartiger Vorfall bereits ereignet hat. Sicherheitshalber müssen daher 3743 Autos des Typs Is 250 und IS 350 überprüft werden. Betroffen sind die Modelle aus dem Produktionszeitraum Juni bis Dezember 2006.
Bei einer Routineuntersuchung stellte Toyota fehlerhafte Schweißnähte und Kraftstoffleitungen fest und beordert nun weltweit 264.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. In Deutschland sind 1495 Fahrzeuge von Lexus betroffen, genauer gesagt die Modelle IS 250 und der GS 350, die im Jahr 2005 produziert wurden. Europaweit dürften es nach Schätzungen von Toyota an die 49.000 Fahrzeuge sein.
Die Edelmarke des japanischen Autobauers Toyota will langfristig jährlich 150.000 Autos in Europa absetzen. Für das nächste Jahr hat Lexus vor, 55.000 Autos zu verkaufen. Die Marke Lexus sieht sich als direkten Konkurrenten zu BMW, Audi und Mercedes und will in Zukunft mit noch mehr Qualität überzeugen. Anfang 2008 schicken die Japaner ihr neues Modell IS F ins Rennen, der mit seinem 5-Liter-V8-Motor und 400 PS den deutschen Konkurrenten das Fürchten lehren soll.
Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt hat Lexus seine sportliche, aber elegante Oberklassenlimousine mit diversen Verfeinerungen, neuen Ausstattungsoptionen und einem neuen 8-Zylindermotor vorgestellt. Die neue Chromumrandung des Kühlergrills und die geänderten Lufteinlässe im vorderen Stoßfänger verleihen ihm sein charakteristisches Aussehen. Im Innenraum hat Lexus alle GS-Modelle mit einem optimiertem Lenkrad inklusive neu gestalteter Bedientasten versehen.
Lexus versucht es immer wieder. Doch fürchte ich, dass es der Toyota-Edelmarke auch mit dem neuen IS-F nicht gelingen wird, gegen die Konkurrenz von BMW, Mercedes und Audi anzukommen. Dabei liegt es sicherlich weder am Motor noch an der Ausstattung sondern schlichtweg am Langweiler-Image, dass die Japaner so schnell nicht abschütteln können. Wie Auto-News berichtet, spurtet der IS-F in gerade einmal 4,8 Sekunden auf Tempo 100 und bringt es mit seinen 423 PS auf eine Höchstgeschwindigkeit von rasanten 270 km/h (und diese ist noch elektronisch abgeriegelt). Jede Menge Power also und auch im Innenraum bleiben wenig Wünsche offen.
Auf der Tokio Motor Show 2007 hat Lexus den LF-Xh mit Hybridantrieb angekündigt. Er soll zeigen, dass auch im SUV Bereich ein umweltfreundliches und ökologisches Fahren möglich ist. Das äußere Erscheinungsbild des Lexus ist zunächst sehr mächtig, kein Wunder bei einer Breite von 1,90 m und einer Länge von 4,80 m.
Wenn Lexus beim traditionellen Pebble Beach Concours d’Elegance sein Cabriolet SC 430 Pebble Beach vorstellt, so handelt es sich bereits um das fünfte Mal, dass der japanische Edelhersteller ein limitiertes Sondermodell zur Schau stellt. In diesem Jahr blieb die Technik weitgehend unberührt und so kommt der altbekannt 286PS-V8 Motor zum Einsatz. Neu ist allerdings die gewagte Farbkombination aus Lackierung in Smoky Granite Mica (vulgo: Grau) und braunem Leder im Innenraum. Weiter berichtet Auto Motor und Sport über verchromte Pebble Beach Plaketten und eine handvoll anderer Extras wie beleuchteten Einstiegsleisten, Heckspoilern und 18 Zoll Rädern.
Jetzt mal ehrlich: So richtig durchgesetzt hat sich der Lexus hierzulande noch nicht. Zwar war wohl auch niemand davon ausgegangen, dass der Edel-Toyota in die Phalanx aus Audi, BMW und Mercedes einbrechen würde, doch offensichtlich besteht nachwievor auch auf kleinem Level ein Imageproblem. Abhilfe soll das eine groß angelegt Probefahrt-Aktion in Deutschlands Urlaubsgebieten schaffen. Wie Auto-News berichten, werden zehn Wochen lang sieben Teams mit insgesamt 43 Autos durchs Land ziehen und dabei Probefahrten anbieten. Mit im Angebot sind neben Sylt, Rügen, St. Peter-Ording auch Heidelberg, Oberstdorf und viele andere Touristenziele.
Bei einem Namen wie diesem kommt die Frage auf, ob da nicht ein wenig geklaut wurde. Denn die Zahl 600 steht zumindest in Deutschland synonym für den größten Mercedes, bzw. die langjährige Staatskarosse. Doch sei´s drum: Nun ist LS 600h halt eben ein Lexus mit ebenfalls staatstragender Größe. Nicht mehr und nicht weniger als der stärkste Hybrid aller Zeiten rollt hier auf Deutschlands Straßen und eine Motorleistung von 445 PS spricht für sich selbst. Die Länge dieses Luxusmobils liegt jenseits der Fünfmeter-Marke und der Preis mit 99.850 Euro verdächtig nahe an der Sechsstelligkeit. Als Verbrauch wird, laut Auto-Presse, ein Wert von 9,3 Litern angegeben, was nun wirklich wenig ist.
Im Allgemeinen haben es Concept Cars ja so an sich, dass sie - leider -
nie in Serie produziert werden. Umso erstaunlicher ist es dann zu
hören, dass Lexus seinen neuen Supersportler doch ins Rennen schickt.
Erste Bilder zeigen den neuen LF-A bei Testfahrten auf dem
Nürburgring. Und viele Details der Studie wurden sogar beibehalten. So
zum Beispiel auch der unverwechselbare Auspuff mit den drei Endrohren
und der mächtige Heckdiffusor. Angetrieben wird der Sportwagen aus dem
Hause Lexus von einem Zehnzylinder, der aus seinen rund fünf Litern
Hubraum gut 500 PS rausholt. Kürzer als ein Porsche und tiefer als ein
SLR, so präsentiert sich der Japaner.
Lieben Sie Luxusautos? Oder achten Sie beim Kauf eines PKW auf die Umwelt? Was sich bislang zumeist gegenseitig ausgeschlossen hat, wird vom neuen Lexus LS 600h in harmonischer Weise vereint. Denn hier handelt es sich um einen fett motorisierten Luxusschlitten, der satte 394 PS auf die Straße bringt. Dazu kommen dann noch einmal 165 Kilowatt aus einem Elektromotor. Wie Auto Motor und Sport schreibt, soll dieser Wagen als Technik-Trendsetter Furore machen was schon angesichts der unzähligen Fahr-Assistenz-Systeme durchaus realistisch erscheint. Dazu kommt, dass der Wagen extrem leise läuft und im Fall der Fälle sogar ausschließlich mit dem Elektromotor gefahren werden kann.


