Die Marketingabteilung des exklusiven Sportwagenherstellers Lamborghini hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ab sofort können sich Sportwagenfans im iTunes Store beim Podcast “The World of Lamborghini” registrieren und haben danach kostenlosen Zugriff auf kurze Videos.Momentan stehen 5 Podcasts zur Auswahl, darin werden unter anderem der neue und einzigartige Reventón vorgestellt.
Der Sportwagenhersteller Lamborghini konnte das abgelaufene Geschäftsjahr mit einer Absatzsteigerung von 15 Prozent abschließen. Insgesamt wurde 2.406 Lamborghini verkauft, davon wurden 930 Exemplare in die USA geliefert und 959 Autos in Europa abgesetzt. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Sportwagenhersteller erneut mit einer Absatzsteigerung, was durchaus gerechtfertigt ist, da das erste Quartal bereits überdurchschnittlich erfolgreich war.
Sowas kommt also dabei heraus, wenn sich ein unabhängiger Designer Gedanken über seinen Traumwagen macht. Der Herr mit Namen Stefan Schulze nahm sich den längst vergessen De Tomaso Pantera zum Vorbild und entwarf auf eigene Faust einen potentiellen Nachfolger. Und der kann sich mehr als sehen lassen.
Berichtet haben wir an dieser Stelle ja schon über den aufgepumpten Gallardo LP560-4. 560 Pferde, 3,7 Sekunden, bis die 100 km/h-Marke fällt und mit 325 km/h Spitze knapp an der Schallmauer vorbei. Auf dem diesjährigen Autosalon in Genf wurde der Traum in Weiß nun vorgestellt und lässt dabei die Hostessen alt aussehen. Das Frontdesign erinnert stark an den großen Bruder Murciélago LP640, der Rest ist unverkennbar Gallardo, und das ist auch gut so. Ein paar Eindrücke der Präsentation in Genf, schicke Detailaufnahmen und den Lamborghini-Präsidenten Stephan Winkelmann höchstpersönlich zeigt das Video im Anschluss (Quelle: www.youtube.com)
"Jedes Jahr eine neue Premiere", so lautet ein Versprechen aus Sant'Agata-Bolognese, der Stadt in der die Sportwagen mit dem Stier auf der Motorhaube gefertigt werden. Was erwartet uns also für 2008? Nun, in naher Zukunft, sprich am 6. März, wird ein neues Modell des Gallardo gezeigt. Lamborghini-Präsident Stephan Winkelmann bestätigte, dass auf dem Genfer Autosalon der Gallardo LP560-4 Prämiere feiert.
Scheinbar reicht es Bugatti und dem VW-Konzern nicht, den schnellsten, stärksten und teuersten Pkw der Welt im Programm zu haben. Das ist besonders verwunderlich, wenn man bedenkt, das der Veyron niemals Profit für das Unternehmen einfahren wird. Im Gegenteil, er war und ist ein recht teurer Spass für VW. Trotzdem wird Bugatti bald einen noch exklusiveren, noch teureren Wagen produzieren, wie wir an dieser Stelle schon berichteten.
(Bild: www.edmunds.com)
Die Audi-Tochter Lamborghini konnte unter der Führung von Stephan Winkelmann ihren Absatz im vergangenen Jahr von 2087 auf 2400 Einheiten steigern. Winkelmann strebt für dieses Jahr ein Wachstum von fünf Prozent an, für 2008 seien die Auftragsbücher schon gefüllt. Für dieses Geschäftsjahr will Lamborghini erstsmals eine Umsatzrendite im zweistelligen Bereich einfahren und wäre damit auf dem besten Weg zum profitabelsten Sportwagenhersteller zu werden.
Pünktlich zu Weihnachten gibt es bei Lamborghini noch einen Grund mehr zu feiern: der 3000. Murcielago läuft vom Band. Das edle Teil wird in den nächsten Tagen an einen Kunden in USA verschifft oder vielleicht, um am 24. neben dem Tannenbaum zu stehen, hingeflogen! 3000 Murcielago sind 3000 gute Beispiele gegen Langeweile und Spiesertum. Genug Gründe, dass auch wir uns mit der Lambo-Belegschaft freuen können. Auf diesem Wege schickt Das Auto Blog herzliche Glückwünsche nach Sant'Agata und wünscht alles gute für die nächsten 3000!
Lamborghini Reventón gegen Tornado Kampfjet. Solche Duelle bieten nicht
nur für die Piloten Nervenkitzel pur, obwohl schon vorher klar ist, wer
dieses Kräftemessen für sich entscheiden wird. So gab es auch dieses
Mal auf dem Militärflughafens Ghedi bei Brescia keine Überraschungen:
Der Tornado war dem Reventón schließlich klar überlegen. Die
Linienführung des Reventón entstand zwar in Anlehnung an einen
Kampfjet, seinem Vorbild konnte der Lamborghini jedoch freilich nicht
zeigen, dass er der Überlegenere ist.
Die Spekulationen um eine leichtere Version der "Fledermaus" nehmen langsam Gestalt an. Die britische Autocar berichtet vom neuen Murcielago SV. Dem kurz vor einer Runderneuerung stehenden Modell setzt Lamborghini noch einmal die Krone auf, mit einer Topversion, die es in sich hat. Der gewohnte Allradantrieb musste aus Gewichtsgründen einem Heckantrieb weichen. Allein dadurch konnten 40 Kilogramm vom Ausgangsgewicht subtrahiert werden.
Beim Klang des Wortes Lamborghini denkt der Großteil der autofahrenden Bevölkerung an Ehrfurcht gebietende Namen wie Countach, Diablo oder Gallardo. Der Kenner allerdings hat noch ein anderes Modell des altehrwürdigen Ferrari-Konkurrenten im Kopf: den Lamborghini Miura. Diesem Auto hat der Konzern es massgeblich zu verdanken, dass er heute überhaupt noch besteht.
Lackiert in tarnendem Mattgrün und nach vorne hin spitz zulaufend - er erinnert zweifelsohne an einen Kampfjet, der jeden Moment abheben könnte. Lamborghinis Antwort auf den Veyron fällt agressiver als erwartet aus und ist vielleicht auch deshalb so erfolgreich. Schon vor der Premiere auf der IAA waren alle 20 Stück der limitierten Auflage ausverkauft. Preislich steht der Stier dem Bugatti in nichts nach: 1 Million Euro netto (!).
Haben die doch schon längst! werden jetzt einige erstaunt rufen. Aber wenn man mal erhrlich ist, ein SL55 AMG und der ebenfalls einer AMG-Fitnesskur unterzogene SLK oder gar der mächtige SLR sind zwar Sportwagen, aber gänzlich anders ausgelegt als die Porsches und Ferraris dieser Welt. Damit soll aber bald Schluss sein.
Schon lange wird spekuliert, wann es endlich wieder einen Sportwagen mit Stern geben wird, der etwas kompromissloser und weniger auf Komfort ausgerichtet ist als SL, SLK, SLR und Konsorten.
Es ist so ziemlich genau ein Jahr her, dass Italien am 9. Juli 2006 im Berliner Olympiastadion Fußballweltmeister wurde. Und wie es dort üblich ist, war das grün-weiß-rote Flaggenmeer auf den Straßen nicht zu übersehen. Quasi zum Jahrestag des Titelgewinns stellt der Sportwagenhersteller aus Sant'Agata Bolognese, namentlich Lamborghini, ein ganz besonderes Einzelstück vor - den Gallardo Tricolore.
Als ich vor rund zwei Wochen hier im Autoblog über den Lamborghini Murcielago aus dem Hause Edo berichtete, habe ich mich schon gewundert, warum sich ein Tuner an ein so formvollendetes Auto traut. Doch nun hat auch Hamann noch ein paar Ideen gehabt, wie man den Lambo noch ein wenig optimieren kann. Auto-News berichten über ein umfangreiches Aerodynamik-Kit, dass die italienische Rennflunder noch ein wenig flacher und "flunderiger" macht. Front- und Heckspoiler sind natürlich auch mit dabei und auch an zusätzliche Lufthutzen wurde gedacht, um nur einige der Modifikationen zu nennen.
Müsste man ausrechnen, wie viele Pferdestärken am Wochenende durch das mondäne schweizerische St. Moritz gebraust sind, käme man schnell auf eine fünfstellige Zahl. Denn wie der Spiegel berichtet, haben sich im Grand Hotel - wie in jedem Jahr - die Lamborghini-Clubs getroffen. 150 Sportwagen mal ca. 500 PS, das ergibt die stattliche Summe von 75.000 Pferdestärken. Klar, dass entsprechend auch die Lärmentwicklung gewesen sein muss, denn wenn die Boliden aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz gleichzeitig aufs Gaspedal drücken, ist - um es mal euphemistisch auszudrücken - Musik in der Bude. Gerne bin ich bereit, eine weitere Rechnung aufzumachen: Diese Demonstration ökonomischer Potenz liegt preislich bei 150 mal mindestens 154.700 Euro = 23,2 Millionen Euro, wenn ich mich nicht verrechnet habe.
Lamborghini und Audi wachsen zukünftig noch enger zusammen: Nachdem der ingolstädter Sportler , der R8, den V10-Motor des Gallardo bekommt, wird nun der Stier aus Sant'Agata im Gegenzug den Achtzylinder der Bayern erhalten. Sozusagen als Basismodell für Lamborghini geplant, soll der Direkteinspritzer aus Aluminium mit gut 430 PS etwas über dem aktuellen R8 stehen, der ca. 130 kg mehr wiegen wird als sein italienisches Pendant. Rund 30.000 € günstiger wird der Einstieg in die Lamborghiniwelt sein, die Distamz zum Ingolstädter bleibt aber erhalten.
Eigentlich war ich fast schon wieder geneigt, in das übliche Kopfschütteln zu verfallen. Denn wer einen Murciélago tunt, der sollte nach meine Einschätzung nicht nur darauf achten, noch mehr wahnwitzige PS aus dem Motor zu kitzeln. Und wie Auto Motor und Sport berichtet, hat der Tuner Edo genau das auch nur sehr dezent getan, wenn man eine Leistung von 663 PS so nennen möchte. Die Höchstgeschwindigkeit liegt nunmehr bei 348 km/h und die Beschleunigung bei 3,8 Sekunden. Soweit so gut. Doch geht Edo noch einen Schritt weiter und hat dem Lambo auch einen Edelstahlsportendschalldämpfer verpasst. So klingt der Motor noch ein wenig satter und der Wohlfühl-Faktor an der Verkehrsampel steigt zusätzlich an.
Nachdem neue Bilder vom Lamborghini Murciélago beim Testen auf der
Nordschleife aufgetaucht sind, könnte die Vermutung bestätigt sein,
dass der Autobauer aus Sant`Agata-Bolognese seine 'Fledermaus' (span. Murciélago) einer Fitnesskur unterzieht. Was dabei erreicht werden
kann, sieht man am Gallardo Superleggera:
100 Kilo runter und 10 PS rauf bringen den Supersportler nun in 3,8s.
(vorher 4,0s) von 0 auf 100 km/h. Der jetzt schon temperamentvolle
Murciélago würde dann zum brachialen Kampfstier avancieren:
Im Rahmen ihrer Ferien in Europa, besuchten NASCAR Berühmtheiten Hershel McGriff und Tex Powell mit ihren Frauen Sherri und Marilyn das Lamborghini Werk in Sant'Agata. Während einer ausgiebigen Führung durch Markenexpertin Christina, die schon seit den Siebziegern bei Lamborghini tätig ist, gab es vieles zu bestaunen. Das Auto Blog war mit von der Partie. Vorhang auf für einen Rundgang durch die geheiligten Hallen der Supersportwagenschmiede!
Ist das nun mehr Lamborghini oder weniger Lamborghini? Diese Frage werden sich einige Autofans gestellt haben, als der neue Lamborghini Gallardo Superleggera vorgestellt wurde. So berichtet der Spiegel, dass der Supersportwagen in punkto Gewicht weniger aber dafür in punkto PS mehr zu bieten hat. Im Klartext heißt das, dass ein 530 PS Motor das 1.330 Kilogramm schwere Geschoss antreibt, dass nunmehr 315 km/h V-Max erreicht. In punkto Beschleunigung wird wiederum weniger geboten, was ja eigentlich mehr bedeutet, denn 3,8 Sekunden sind noch einmal eine Steigerung um zwei Zehntel gegenüber dem "normalen" Gallardo. In punkto Verbrauch und CO2-Ausstoß wird indes mehr geboten als bei fast allen anderen Autos. 17 Liter auf 100 Kilometer und 400 Gramm/km sind wahrlich kein Ruhmesblatt.

Der Ur-Countach verkörpert die wahrhaftige Vollendung von Bertones Keilform. So konnten wir einen dieser heile gebliebenen Lamborghini auf der Techno Classica 2007 bewundern. Einfach anziehend wie in den frühen siebzigern die Moderne definiert wurde, wenn auch (etwas) skurril und (so wunderbar) dekadent. Da fehlt uns nur noch das knallenge Seidenhemd und die Lady mit den ewig langen weissen Lederstiefeln zum Minirock auf dem Beifahrersitz! Saint Tropez, here we come!

Formel 1 Star Gerhard Berger nutzt den ersten Pressetag für einen entspannten Messebesuch mit Freunden. Besonderes Interesse zeigte Berger für den Gallardo Superleggera, den Lamborghini Chef Stefan Winkelmann kurz zuvor für die Weltpresse enthüllte.
"Back in black", "Darth Vader", "martialischer Look" - egal wie man es ausdrückt: Mit dem Gallardo Nera hat es Lamborghini auf jeden Fall geschafft, griffige Schlagzeilen zu produzieren. Dabei haben die italienischen Audiverwandten doch nichts anderes getan, als ihren Supersportler Gallardo zweifarbig zu lackieren. Zweifarbig heißt hier: schwarz (nero serapis) und schwarz (nero noctis). Es ist wirklich erstaunlich welch ein Effekt eine bloße Lackierung hervorrufen kann, denn der Wagen sieht tatsächlich, nun, ja, irgendwie böse aus. Dabei gibt es in Sachen Motor eigentlich nichts Neues zu berichten: Wie der Spiegel schreibt, handelt es sich hier um einen Standard-Gallardo mit V10 Motor, fünf Liter Hubraum, einer Beschleunigung von vier Sekunden und V-Max von 315 km/h.
Murciélago - ein Name, den sich ein Mitteleuropäer sicherlich nur schwer merken kann. Dabei genügt ein Blick ins Wörterbuch um herauszufinden, dass sich hinter diesem spanischen Begriff einfach nur die Fledermaus verbirgt. Das Auto hingegen, dass sich hinter dem Begriff verbirgt, wird man so schnell nicht vergessen...
Denn gegen die "Fledermaus", die Lamborghini mit dem Murciélago LP640 auf den Markt bringt, ist selbst Batman nur ein laues Lüftchen. Wie Auto, Motor und Sport berichtet, soll der neue Flitzer neue Maßstäbe im Sportwagenbereich setzen. Noch agressiver im Design, noch brachialer in Sachen Motorpower: So präsentiert sich die italienische Sportwagenschmiede auf dem Genfer Autosalon. So wurde der Zwölfzylinder noch einmal um 60PS auf nunmehr aberwitzige 640PS hochgeschraubt. 3,4 Sekunden reichen dann auch völlig aus, um auf Tempo 100 zu kommen. Höchstgeschwindigkeit ist 338km/h.
Lamborghini fahren macht sicherlich einen Riesenspaß. Ich muss zugeben, dass mir dieses Privileg bislang (leider) verwehrt geblieben ist, doch nachvollziehen kann man die Faszination, die von den italienischen Edel-Boliden ausgeht ja schon.
Nun haben sich die findigen Macher von Lamborghini eine besondere Verschärfung des Fahrspaßes ausgedacht. Wie n-tv berichtet, wird der Lamborghini Gallardo pünktlich zu den Olympischen Winterspielen aufs Eis geschickt. Da denkt man unweigerlich an das gute alte Sprichwort "Geht´s dem Esel zu gut, geht er aufs Eis ...". Und auch wenn man niemanden als "Esel" bezeichnen möchte, ist schon anzunehmen, dass der Spaß bei der "Winter Academy" den Sinn überwiegen wird. Warum auch nicht?
Mamma Mia! Was für eine Schönheit. Lamborghini hat einen automobilen Traum wachgeküsst und ihm neues Leben eingehaucht. Die Rede ist vom Miura, einem italienischen Sportwagentraum aus den späten 60er und frühen 70er Jahren, der es sogar im Rahmen der Fernsehserie "Cade´s County" zur Filmreife brachte.
Wie Auto Motor Sport berichtet, haben die Italiener den flachen Sportwagen nun versucht, den Miura in die Gegenwart zu überführen. Und das mit Erfolg: Streng nach Vorbild wurden lediglich in den Bereichen Beleuchtung und Räder zeitgemässe Formen verwendet. Der Rest ist schlicht classico....


