Den Tankstellenbetriebern in den USA drohen nun ganz besondere Schwierigkeiten. Während der hohe Spritpreis in Indien Auswirkungen auf den Kamelmarkt hat, scheint es als könnten die Zapfsäulen in den vereinigten Staaten in naher Zukunft die Benzinpreise nicht mehr anzeigen. Die Zählwerke der Säulen können nur bis zu einem Preis von 3,999 Dollar pro Gallone anzeigen und berechnen. Laut "Seattle Post Intelligencer" trifft das sogar auf Anlagen zu, die in den 90er Jahren aufgestellt wurden. Der Spritpreis lag damals bei 1,60 Dollar pro Gallone. Aktuell kostet die Gallone 3,60 Dollar.
Porsche-Chef Wendelin
Wiedeking hat in der Spitzelaffäre mit dem Babyfon den Lockvogel gespielt. "Er hat in seinem Zimmer Aussagen
getätigt, um zu überprüfen, wo sie wieder auftauchen", sagte ein
Porsche-Sprecher. Demnach wollte der konzerneigene Sicherheitsdienst dem potenziellen Täter eine Falle stellen, wobei die Aktion
aber erfolglos blieb, da bislang keine Informationen aufgetaucht seien.
Die Firma SUNN aus den USA bietet ein kleines, kompaktes Solarauto im Billigpreissegment an. Wer künftig aufs Tanken verzichten möchte, muss lediglich 3000 Euro investierten und schon ist er stolzer Besitzer eines Solarfahrzeuges.Einziger Nachteil das "Auto" wird im Bausatz zum selber basteln geliefert und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 40 km/h. Zudem kann mit geladenen Batterien, die nicht im Bausatz enthalten sind, nur eine Strecke von 32 Kilometern zurückgelegt werden.
Höchstwahrscheinlich wurde dem 68-jährigen FIA-Chef Max Mosley eine Falle gestellt, er soll laut britischen Medien sogar über 7 Wochen beschattet worden sein, bis dann das Video veröffentlicht wurde. Einige Insider gehen sogar davon aus, dass die Hintermänner aus der Formel 1-Szene kommen könnten, was aber noch nicht belegt wurde. Auch wie "News of the World" an das Videomaterial kam, ist bisher nicht bekannt.
In Deutschland empfinden viele Autofahrer die Strafen für zu schnelles Fahren oder ähnliche Verstöße zu hoch. Im Ausland geht es allerdings noch viel härter zu, Spanien greift nun durch und hat die Strafen für Verkehrssünder drastisch erhöht. Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Alkohol am Steuer können künftig auch mit Gefängnis bestraft werden, anstatt wie bisher mit einer Geldstrafe.
Was unmöglich klingt, hat Volvo nun in einem Video geschafft. Die 81 jährige Geschichte des schwedischen Herstellers wird in einem etwa 9 Minuten langem Video erzählt. Gestartet wird mit dem ersten Auto, dass die Schweden jemals gebaut haben, dem OV4. Am 14 April 1927 lief er bei Volvo vom Band. Das Video zeigt den Werdegang von den Anfängen bis zu den aktuellsten Modellen der Schweden und beleuchtet dabei die wichtigsten Stationen.
Die Kollegen von Carscoop haben einen kuriosen Fund im Online-Auktionshaus Ebay gemacht. Dort wird ein Audi TT 3.2 V6 Coupe angeboten, was ja an sich nichts weltbewegendes ist. Allerdings könnte man (Autokenner natürlich ausgenommen) den kleinen TT im ersten AUgenblick tatsächlich für einen R8 halten. Denn der Verkäufer hat sich scheinbar alle Mühe gemacht, seinen TT optisch dem großen Bruder anzunähern.
Japan hat den weltweit größten Bevölkerungsanteil an über 65-Jährigen. Da jährlich rund 100.000 Unfälle dieser Bevölkerungsgruppe zugeschrieben werden, hat sich die Tokioter Polizei eine ganz besondere Aktion einfallen lassen, um die steigenden Unfallzahlen von Autofahrern über 65 Jahren zu senken. Den älteren Verkehrsteilnehmern soll mit Rabatten in Hotels, Kaufhäusern und Banken die freiwillige Rückgabe des Führerscheins schmackhaft gemacht werden.
Große Werbebudgets werden in der Automobilbranche verprasst, als wenn es kein Morgen gäbe. Und je pompöser der Auftritt und damit der Wow-Effekt beim Betrachter, desto besser. Dachte sich auch BMW, und so wurde in Moskau kurzerhand ein monströses Plakat mit einer Fläche von ca. 6000 Quadratmetern aufgespannt. Der eigentliche Knaller kommt aber erst noch.
Eigentlich fährt er nicht nur "wie" auf Schienen, sondern er fährt tatsächlich auf Schienen. Das 2-Tonnen Ungetüm von Volvo wurde von 1953 bis 1973 auf der schwedischen TGOJ-Eisenbahnlinie als Schienen-Inspektions-Fahrzeug eingesetzt, verfügt über ein Funksprechsystem sowie eine Handpumpe für die Drehscheibe.
Obwohl der Pontiac Banshee XP-833 nie in Serie gegangen ist, hat er das spätere Design der Autos von General Motors wesentlich beeinflusst. Die Idee zu dem Projekt hatte John Z. Delorean im Jahr 1964 und der neue Sportwagen sollte vor allem dem Mustang ordentlich Konkurrenz machen, zudem sollte der Pontiac wesentlich günstiger als die Corvette sein, was deren Absatzzahlen ohne Zweifel beeinträchtigt hätte.
Wer gegen das Gesetz verstößt, bekommt Ärger mit der Polizei. Leider kommt es auch häufig vor, dass die Polizei zu rasanten Verfolgungsjagden auf Straßen, Autobahnen und Highways gezwungen wird. Wer sich im folgenden Film allerdings die Fahrzeuge der Polizei mal genauer ansieht, wird schnell feststellen, die meisten sehen nicht nur klasse aus, sondern haben auch einiges an PS unter der Haube! Entkommen fast unmöglich.
Das von dem indischen Multimillionär Vijay Mallya gekaufte Force-India-Team liegt im Streit mit dem ehemaligen Teamchef Eddie Jordan. Da Jordan sich seit längerem mit dem Force-India nicht über die Besitzverhältnisse des umliegenden Landes einigen konnte, blockierte er kurzerhand einfach mal die Zufahrtsstrasse zum Werk in Silverstone.
Auto Motor und Sport berichtete über den Flatout,dem flachsten Auto der Welt. Insgesamt bringt es das modifizierte Fahrzeug auf Basis eines Fiat 126 nur auf 53 Zentimeter Höhe und ist somit das flachste Auto der Welt. In nur 3 Tagen wurde der Flatout hergestellt und im Straßenverkehr bringt er es auf eine beachtliche Höchstgeschwindigkeit von über 125 km/h.
Auch im komfortablesten Nobelschlitten sind 10.000 Kilometer kein Pappenstiel. Noch dazu mehr oder weniger am Stück. Rolf Becker, in Magdeburg stadtbekannter Drehorgelspieler und Rennpappe-Fahrer, lässt sich dadurch keineswegs entmutigen. Er will in seinem Trabant von seiner Heimatstadt aus bis nach Peking zuckeln. Das ganze soll aber immerhin einem guten Zweck dienen.
(Quelle: AutoBild)
Sergej Barbarez, seines Zeichens Profikicker bei Bayer Leverkusen, tingelt immer noch regelmäßig in die Stadt seines alten Vereins, dem Hamburger SV. Damit das schnell geht, benutzt er dafür seinen schicken Aston Martin DB9, in dem er die Strecke von über 400 Kilometern in etwa drei Stunden abreißt. Mit 477 PS unter der wohlgeformten Haube kein Problem, sollte man meinen.
(Quelle: AutoBild)
In Berlin Reinickendorf ereignete sich kürzlich ein denkwürdiger Unfall. Ein aus Polen stammender Lkw-Fahrer schätzte die Höhe seines Brummis fallsch ein und rasierte bei der Durchfahrt unter einer S-Bahn-Brücke das Dach seines Fahrzeugs ab. Wie die Polizei berichtete, drohten die Seitenwände des Sattelaufliegers aufzuklappen. Der 43-jährige Fahrzeugführer setzte seine Fahrt allerdings unbeirrt und ohne anzuhalten weiter fort. Daraufhin folgte eine beherzte Autofahrerin dem havarierten Truck und alamierte mit ihrem Mobiltelefon die Ordnungshüter. Diese kassierten von dem Polen, der von dem Unfall nichts bemerkt haben will, eine Sicherheitsleistung von 1.200 Euro, um das Strafverfahren zu sichern.
Wie die Autobild berichtet, wollen sich deutsche Busfahrer künftig auf irgendeine Art und Weise bewaffnen, um bei möglichen Überfällen und Gewalttaten nicht hilflos dazustehen. Nicht nur Pfefferspray, auch"schlagende" Argumente wie Gummiknüppel sollen neben dem Fahrersitz bereit liegen und zum Einsatz kommen, wenn es nötig sein sollte.
Biker sind die Rockstars der Strasse. Coole Outfits, schicke Maschinen, der Gefahr nahezu ungeschützt ausgesetzt. Egal ob imposante Chopper, schnittige Rennmaschinen oder brachiale Offroadbikes. An den Coolnessfaktor von Bikern kommen die Autofahrer einfach nicht ran.
Abgedreht ist wohl das richtige Wort, um Nissans Konzeptauto Pivo 2 zu beschreiben. Wer oft alleine unterwegs ist, wird sich im Pivo über den "RA" freuen. RA? Rechtsanwalt? Nein, RA steht in diesem Fall für Roboter-Assistent, der dem Fahrer mit nützlichen Tipps als kompetenter Reisebegleiter zur Verfügung steht. Ein quatschender Computer, sozusagen. Darüber hinaus haben aber neben dem Fahrer noch zwei weitere Personen Platz in dem Riesen-Ei. Und wer das Einparken hasst, freut sich über bis zu 90° drehbare Räder, um ganz entspannt seitwärts in jede noch so kleine Parklücke zu gleiten. Womit wir wieder bei "abgedreht" wären. Aber sehen sie selbst.
Ferrari-Tuning - auch wenn alles andere als nötig - gehört zur festen Größe in der Branche der Automobilveredler. Für die einen Blasphemie, für die anderen Himmel auf Erden. Letzteres trifft auch auf den Briten Dan Cowley zu, der im Besitz eines aufgemöbelten F360 Modena ist. Allerdings unterscheidet sich sein Schmuckstück in feinen Details von denen der meisten Tuning-Objekte.
Sobald Start- und Zielort eingegeben sind, scheint sich bei manchen Autofahrern jeder gesunde Menschenverstand zu verabschieden. Zumindest solange bis eine angenehme Frauenstimme sagt: "Sie haben Ihren Zielort erreicht!" So passierte es nun auch einer Autofahrerin, die eigentlich mit ihren Kindern in den Urlaub nach Dänemark wollte und dazu erst einmal den Fährhafen Puttgarden auf Fehmarn erreichen musste.
Sicher, die automobilen Perlen des italienischen Spezialisten für Supersportwagen vom Schlage eines Zonda F oder Zonda S 7.3 klingen allesamt betörend und sind in den Ohren jedes echten Autoliebhabers reinste Musik. Aber was macht man zuhause, wenn der geliebte Bolide in der Garage steht? Wenn es nach dem Hersteller geht, hört der gut betuchte Kunde nun auch zuhause "Pagani".
(Bilder: www.worldcarfans.com)
Da freut Mann sich, dass er nicht durch die heiße Wüste laufen muss und genießt die Weite der Landschaft. Voller Vertrauen in die Fahrkünste seines Bekannten, steht der Mann seelenruhig auf der Ladefläche des Pickups und ahnt noch nicht, dass er in den kommenden Sekunden einen Freiflug durch die Wüste erhält! Gratis versteht sich!!
Wer erinnert sich nicht an die legendäre Werbung: "Spiel, Spannung und Schokolade? Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal!" Und die erfüllte das Schoko-Überraschungsei den Kindern in der Werbung jedesmal.
So oder so ähnlich könnte auch der Slogan für das Assystem City Car des Schweitzers Franco Sbarro lauten. Denn nicht nur optisch lassen sich Vergleiche zwischen Auto und Ei ziehen, der Sbarro möchte ebenfalls mehrere Probleme auf einmal lösen.
Es freut mich, immer mal wieder abseits von neuen Modellen, CO2-Diskussionen und PS-Protzerein auch über Kuriositäten aus der automobilen Welt berichten zu können. So auch jetzt, denn laut www.spiegel.de zeigte ein schon etwas betagter Autofahrer aus Nordrheinwestfalen am Donnerstag nach einem Bagatellschaden den Polizeibeamten einen Wehrmachtsführerschein vor.
Ein fehlgeschlagenes Bauprojekt im Prager Stadtzentrum sorgt für Missmut: Unter einem Krankenhaus wurde eine Tiefgarage gebaut, die über keine Einfahrt verfügt. Klinikangestellte und Patienten regen sich schon seit fünf Jahren über den Schildbürgerstreich auf, berichtete die Tageszeitung "Prazky Denik". Mangels Einfahrt wird die Tiefgarage nun als Lagerhalle genutzt, erklärte das Hospital. Stadtteilbürger Petr Hejma bestätigte die Sachlage, sprach aber von "baulichen Schwierigkeiten" und "technisch Problemen". Man werde nun, um eine Zufahrt über das Nachbargebäude zu ermöglich, umgerechnet 360.000 Euro zur Verfügung stellen. "Wir brauchen jeden Parkplatz", sagte Hejma.
Der Spielzeugauto-Gigant Hot Wheels hat sich ein ganz besonderes Schmankerl für ein ganz besonderes Jubiläum einfallen lassen. Vier Millarden Miniatur-Flitzer hat das Unternehmen bislang hergestellt. Passend zu dieser astronomischen Summe präsentierte der Konzern auf der 105. New Yorker Spielemesse nun ein ganz besonderes Jubiläumsmodell mit einem Wert von schlappen 140.000 Dollar.
So stellen sich also die Briten allem Anschein nach den deutschen Alltag vor. Vor prächtiger Schlosskulisse einen Kontrahenten mit dem Säbel bekämpfen, danach rein ins Automobil und ab ins bajuwarisch anmutende Dorf, um in der nächsten Hütte zur herzhaften Bratwurst nebst gut gekühltem Gerstensaft zu greifen.
Rinspeed hat schon des öfteren durch gewagte Designideen und auffälliges Porschetuning auf sich aufmerksam gemacht. Was Herr Rinderknecht und sein Team aber nun auf die Beine, bzw. Räder, bzw. Schiffsschrauben gestellt haben, lässt jeden James Bond-Fan erstmal mit der Zunge schnalzen. Der sQuba lädt sozusagen ein zum gemütlichen Abtauchen, verwandelt sich im Wasser dank zweier Heckpropeller zum schicken U-Boot-Cabrio. Taucherausrüstung sollte also an Bord sein, bevor Sie sich dazu entscheiden, den verdammten Stau lässig durch den nächsten Fluss zu umgehen. Das es allerdings wirklich funktionieren würde, zeigt folgendes Video:
Wer jetzt ob dieser scheinbaren Hiobsbotschaft ohnmächtig vom Bürostuhl gekippt ist, dem sei gesagt: Nein, Ferrari baut keinen Kombi!
Vielmehr zeigen die Italiener ein Herz für Kinder und bieten ab März ein Tretauto in Go-Kart-Optik an mit vielen Ferrari-typischen Designelementen, wie spiegel.de berichtet. So scheint der Mini-Flitzer wie eine Mischung aus FXX und dem aktuellen Formel 1-Boliden.
(Bild: www.spiegel.de)
Für Wunschkennzeichen greift man schon mal tief in die Tasche. Den Vogel abgeschossen hat aber nun Said Abdel Ghaffar Kuri bei einer Auktion in den Vereinigten Arabischen Emiraten, deren Gegenstand das Kennzeichen mit der Nummer "1" war. Laut www.spiegel.de blätterte der schwerreiche Geschäftsmann umgerechnet ganze 10 Millionen Euro auf den Tisch.
Nachdem bereits GM schon eine abenteuerliche Technik zur Verfolgung von Verbrechern entwickelt hat, setzt die US-amerikanische Polizei nun noch einen drauf. In Zukunft will die dortige Polizei gefährliche Verfolgungsfahrten mit starken Mikrowellenstrahlen verhindern. Ein im Polizeiauto eingebauter Generator soll so starke Mikrowellenstrahlen erzeugen,die über eine Antenne auf dem Dach des Fahrzeuges auf ein vorausfahrendes Auto übertragen werden können.
Während der Mann gemütlich in Gedanken die Parklücke begutachtet und anschließend gemütlich sein Fahrzeug in die optimale Position für das anschließende Einparkmanöver bringt, kommt die Frau von der Gegenfahrbahn angerauscht und platziert ihren kleinen Stadtflitzer mit Schwung in der Parklücke. Da kann Man(n) nur noch staunen!
Wenn ein Auto einmal geklaut ist, dann ist es eigentlich fürs erste verschwunden. In Schottland scheint das jedoch anders zu sein, wie die "BBC News" berichteten, beschäftigt die Polizei in der südschottischen Region Borders eine ungewöhnliche Reihe von Autodiebstählen. Das Besondere daran ist, dass die Autos nicht verschwunden sind, sondern lediglich nachts "ausgeliehen" und am nächsten Morgen wieder vor der Haustür abgestellt wurden.
Der Audi TT in XXl ist schon weit herumgereist und war schon in Berlin, Hongkong und Peking. In den kommenden 5 Wochen wird der insgesamt 10 Tonnen schwere, 10,2 Meter lange, 4,5 Meter breite sowie 3,25 Meter hohe Audit TT in München vor der Allianz Arena zu bestaunen sein. Bis Mitte März 2008 wird die atemberaubende Skulptur vor der Allianz-Arena parken.
Ford hat in den USA eine äußerst witzige Viralmarketing-Kampagne für den dort sehr beliebten großen Pick-Up der F-Serie gestartet. Diese besagt, dass nur richtige Kerle Manns genug sind für den großen Ford.
Die (natürlich fiktive) "BFT"-Police (Build Ford Tough) hat dazu 10 Gesetze erlassen, die es für einen Ford F-Series Fahrer zu beachten gilt.
Das sich der Vorstand eines Automobilkonzerns mit seinen Produkten identifizieren und diese darüber hinaus auch noch fachgerecht bedienen können sollte, das zeigt nun der Vizepräsident von Chrysler, Ralph Gilles. Er selbst sitzt bei einem Ausdauertest der Dodge Viper SRT10 ACR am Steuer und peitscht das Ungetüm über den No Problem Raceway in Belle Rose, Louisiana. Damit andere auch etwas davon haben, hat er der giftigen Schlange kurzerhand eine Kamera auf den Buckel geschnallt. Und was soll man sagen, der Mann fährt wohl nicht zum ersten Mal Viper und zeigt hier das ein oder andere gekonnte Manöver. Sehen Sie selbst.

