Der ADAC hat angesichts der Rekordpreise für Super und
Diesel die Bundesregierung zum schnellen Handeln aufgefordert. ADAC-Vizepräsident für
Verkehr Klaus Ulrich Becker erklärte unterdessen, dass 90 Cent Steuern je Liter Superbenzin eine staatliche Abzocke sei und dies auch der Wirtschaft massiv schade.
Laut dpa wurden heute hierzulande neue Rekordpreise für Benzin und Diesel erreicht. Mit einem Durchschnittspreis von 1,52 Euro für Super und 1,48 Euro für Diesel sind beide Sorten so teuer wie nie zuvor. Grund hierfür ist die weltweit hohe Nachfrage, welche die Produktpreise in Rotterdam kräftig steigen lassen und die Rohölnotierungen die sich weiterhin auf einem hohen Niveau befinden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird heute zum Abschluss ihres Brasilien-Aufenthaltes das VW-Werk in Sao Paulo besuchen. Dort will sie sich genauer über die in Brasilien entwickelten Motoren informieren, die große Mengen von Biokraftstoffen vertragen. Zuvor hat sich Merkel mit dem brasilianischen Präsidenten
Lula da Silva über eine enge Kooperation rund ums Thema erneuerbarer Energien verständigt.
Der Autohersteller Volkswagen hat seine Vertragshändler angewiesen für Neuwagenkäufer verstärkt Spritspartrainings anzubieten. Grund für die Maßnahme sind die immer weiter steigenden Spritpreise in Deutschland und der zunehmende Rohölpreis stellt keine Preissenkung in Aussicht. Wie die "Automobilwoche" berichtet, will VW dadurch die Kunden auch langfristig an die Marke Volkswagen binden.
Die Shell Deutschland Oil GmbH sucht bundesweit 300 clevere Autofahrer für die Shell Eco Challenge 2008. Mit dem Projekt soll bewiesen werden, dass jeder Autofahrer in der Lage ist durch richtiges Fahrverhalten bei gleichzeitiger Nutzung von Shell Kraftstoffen Sprit zu sparen und somit die CO2-Emission verringern kann. Die Teilnehmer werden in Sachen spritsparendem Fahrverhalten geschult
und die 10 besten Teilnehmer erhalten einen Tankgutschein in Höhe von
500 Euro.
Den Tankstellenbetriebern in den USA drohen nun ganz besondere Schwierigkeiten. Während der hohe Spritpreis in Indien Auswirkungen auf den Kamelmarkt hat, scheint es als könnten die Zapfsäulen in den vereinigten Staaten in naher Zukunft die Benzinpreise nicht mehr anzeigen. Die Zählwerke der Säulen können nur bis zu einem Preis von 3,999 Dollar pro Gallone anzeigen und berechnen. Laut "Seattle Post Intelligencer" trifft das sogar auf Anlagen zu, die in den 90er Jahren aufgestellt wurden. Der Spritpreis lag damals bei 1,60 Dollar pro Gallone. Aktuell kostet die Gallone 3,60 Dollar.
Daihatsu lockt seine Kunden mit einem ganz besonderen Angebot: Käufer eines neuen Sirion mit 91 PS-starker 1.3 Liter-Benzinmaschine erhalten bis zum 30. Juni einen Tankgutschein, in Form einer Shell Prepaid-Karte, in Höhe von 870 Euro als Zugabe. Da der Kleinwagen, laut Hersteller mit rund 5,8 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer auskommt, reicht der Gutschein bei einem angenommenen Kraftstoffpreis von 1,50 Euro je Liter für rund 10.000 Kilometer...
Die Münchner Süd-Chemie und der Anlagenbauer Linde wollen in Zukunft gemeinsam Anlagen zur Herstellung von Biokraftstoffen anbieten. Hierbei soll es sich um Kraftstoff der 2. Generation handeln, der im Unterschied zum normalen Biosprot aus Stroh, Gräsern und Holz gewonnen werden kann. "Wir rechnen damit, dass die ersten kommerziellen Anlagen 2012 in Betrieb gehen können", so ein Sprecher von Süd-Chemie.
Die vor Kurzem vom Aussterben bedrohten indischen Kamele erleben zur Zeit eine Renaissance: Der immer weiter steigende Kraftstoffpreis könnte die Rettung für die Wüstenschiffe sein. Im Bundesstaat Rajasthan steigen immer mehr Bauern von Traktoren auf die Paarhufer um, da der Betrieb der Maschinen zu teuer geworden ist. Laut "Financial Times" hat sich der Preis für ein Tier innerhalb der vergangenen zwei Jahre auf 1.000 US-Dollar verdreifacht...
Alle Kunden, die bis einschließlich dem 2.Juni 2008 ein neuen Chrysler, Dodge oder Jeep in den USA kaufen, erhalten eine Benzinpreisgarantie für die folgenden 3 Jahre. Die Käufer erhalten eine Benzinkarte und können somit zu einem garantieren Preis von 2.99 Dollar pro Gallone (3,7 Liter) tanken. Sollten die Spritpreise den garantierten Preis übersteigen, wird die Preisdifferenz von Chrysler übernommen. Das Angebot gilt sowohl für PkW´s und Minivans als auch für SUV´s und PickUps.
Autofahrer müssen für den benötigten Kraftstoff immer tiefer in die Tasche greifen. Nachdem bereits im März ein neuer Preisrekord für einen Liter Sprit aufgestellt wurde, folgt im April 2008 ein neues Rekordhoch. 1 Liter Super-Benzin kostete im Durchschnitt 142,6 Cent. Für ein Liter Diesel mussten die Autofahrer durchschnittlich 134,6 Cent bezahlen. Der bundesweite Durchschnittspreis für Sprit war noch nie so hoch.
In Zusammenarbeit mit Aral starten die Kölner Ford-Werke heute eine bundesweite Spritspar-Kampagne zur Reduzierung von CO2. Mit dem Motto "Clever fahren: Sprit sparen, Klima schützen" bietet der Autobauer über seine Händler jedem Autofahrer ein kostenloses
Spritspar-Training an. Insgesamt können deutschlandweit bis zu 3.000 Teilnehmer im Aktionszeitraum von Mai bis Juli
über die Ford-Händler mitmachen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel will trotz der weltweiten Nahrungsmittelkrise die Nutzung
von Biosprit massiv auszubauen. "Das Ziel der Europäischen Union, bis
2020 den Treibstoffverbrauch bis zu zehn Prozent durch Biosprit zu
decken, halte ich nach wie vor für richtig", sagte Merkel der "Bild am
Sonntag".
Der Zulieferer Continental hat auf dem 29. Motoremsymposium in Wien neue Techniken zur Verbrauchsreduktion vorgestellt. Ein neuer Piezo-Injektor soll den Schadstoffausstoß und den Kraftstoffverbrauch von direkteinspritzenden Dieselmotoren senken. Außerdem wurde ein Lithium-Ionen-Akkumulator vorgestellt, der für mehr Reichweite und Leistung von Elektro-Hybrid-Fahrzeugen sorgen soll.
Die Preise für Normal- und Superbenzin sind vollkommen identisch. Dennoch tanken noch immer 12 Prozent der Autofahrer in Deutschland den niedrig-oktanigen Sprit. Das wurde auf der Jahres-Pressekonferenz des Minderalöl-Konzerns BP/Aral bekanntgegeben. So lange "außreichende Nachfrage" besteht, werde man bei Aral weiterhin Normalbenzin anbieten, hieß es. Man wolle allerdings "nach und nach" die Autofahrer davon überzeugen, doch lieber gleich Superbenzin zu tanken...
Diese Nachricht haut jeden Fahrer eines Fahrzeugs mit Selbstzünder-Aggregat vom Hocker: Laut dem Mineralölkonzern BP/Aral wird der Abstand der Preise zwischen Diesel- und Ottokraftstoff an den Tankstellen weiter schrumpfen. Dabei ist doch kaum noch ein Preisunterschied vorhanden. Auf der Bilanz-Pressekonferenz des Mineralöl-Riesen wurde erklärt, dass Autofahrer für Diesel bald sogar mehr bezahlen müssten als für Benzin.
Andy Holmes ist neues Vorstandsmitglied der Deutschen BP und verantwortlich für den Bereich Kraft- und Brennstoffe. Seit Januar 2008 leitet der Brite das zentraleuropäische Kraft- und Brennstoffgeschäft des Mineralölkonzerns. Er löst Walter Clements ab, der das Unternehmen nach 26 Jahren verlässt. Ein weiteres neues Vorstandsmitglied ist Karl-Heinz Philippi, der seit dem Jahr 2000 die Raffinerien in Gelsenkirchen leitet...
In den ersten drei Monaten diesen Jahres ist der Kraftstoffverbrauch in den USA
gegenüber dem gleichen Zeitraum vom Vorjahr um rund 1,4 Prozent nach gesunken. Das American Petroleum Institute hat eine Studie durchgeführt, nachdem dies nun schon das dritte
Quartal nacheinander ist, in dem der Verbrauch zurückging. Daneben ließ API auch noch verlauten, dass im vergangenen Jahr in den USA die Benzinproduktion
um 1,5 Prozent sowie die Destillatproduktion um 1,4 Prozent zunahmen.
Die Clean Moves Expo, bei der sich alles um alternative Antriebe und Kraftstoffe
dreht, findet vom 21. bis 25. April diesen Jahres bereits zum dritten Mal in Hannover statt. Schwerpunkte der Messe, bei der Umweltminister Sigmar Gabriel als Schirmherr gilt, sind unter anderem die Marktperspektiven von
Elektro- und Erdgasautos sowie Biokraftstoffe.
Das Thema Biospriteinführung ist so gut wie vom Tisch, da sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel dagegen ausgesprochen hat. Eine repräsentative Umfrage des ADAC hat ergeben, dass er damit die Mehrheit der Autofahrer hinter sich hat. 40 Prozent aller Befragten haben sich gegen die Einführung von E10 ausgesprochen, 28 Prozent wollten sich bei diesem Thema noch nicht festlegen und die Minderheit von 32 Prozent aller Befragten war für den neuen Biosprit.
Die Geschäftsführung des Autoherstellers Saab hat gegenüber der Fachzeitung "Automobilwoche" erklärt, dass man das Tankstellennetz mit E85-Zapfsäulen ausbauen muss. Zu diesem Zweck kündigte Saab an, dass künftig in jedem Ort, in dem ein Saab-Händler ansässig ist, auch eine E85 Tankstelle zu finden sei. Bereits jetzt gibt es einige Saab-Händler die eine entsprechende Zapfsäule auf ihrem Verkaufsgelände installiert haben.
"kfz-betrieb" hat deutsche Autofahrer zu ihren Ausgaben fürs Automobil und zu ihrem Kaufverhalten befragt. Dabei bildete sich heraus, dass rund ein Drittel der Pkw-Lenker die Ausgaben fürs Auto in diesem Jahr runterschrauben möchten. Die Hälfte der Fahrer sucht gezielt nach der günstigsten Tankstelle, ein Drittel plant die Fahrleistung zu reduzieren, um zu sparen. Im Gegensatz dazu sind nur 15 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, im laufenden Jahr mehr für ihren Wagen auszugeben...
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat in der Frage, ob und wann der sognannte Biosprit E10 eingeführt werden soll endlich eine Entscheidung getroffen: "Wir tun das nicht. Wir werden in der Umweltpolitik nicht die Verantwortung dafür zeichnen, dass wir ein paar Millionen Autofahrer, die in der Regel alte Autos fahren, weil sie nicht so viel Geld verdienen, an die teuren Super-Plus-Tankstellen schicken", sagte der Minister heute im ARD-"Morgenmagazin".
Der Mineralölwirtschaftsverband teilte mit, dass das Tanken in Deutschland noch nie so teuer war wie im März 2008. Durchschnittlich kostete ein Liter Benzin 1,42 Euro und ein Liter Diesel 1,33 Euro. Zwar wurde die absolute Höchstmarke von 1,48 Euro für einen Liter Super-Benzin sowie 1,37 Euro für Diesel vom November 2007 nicht geknackt, aber die durchschnittlichen Spritkosten waren noch nie so hoch.
Gerade bei den enorm hohen Benzinpreisen sind viele Autofahrer auf der Suche nach Alternativen, eine davon könnten Elektroautos sein. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg erklärte jedoch gegenüber dem "Volkswagen Magazin", dass Elektroautos mit langstreckentauglicher Reichweite nicht vor 2020 auf den Markt kommen werden. Damit die Fahrzeuge, die mit Strom betrieben werden große Reichweiten erreichen können, die mit Benzin- und Diesel-Autos vergleichbar sind, seien weitere Fortschritte und Entwicklungen in der Batterietechnik nötig.
Die Zwangsbeimischung von 10 Prozent Biosprit im Benzin will Bundesumweltminister Sigmar Gabriel stoppen, falls tatsächlich mehr als eine Millionen Fahrzeuge das Gemisch nicht vertragen. "Wir setzen die Verordnung nicht in Kraft, solange wir keinen klaren
Zahlen haben. Und wir werden sie nicht in Kraft setzen, wenn die Zahl
eine Million Fahrzeuge übersteigt", so Gabriel gegenüber den "Stuttgarter
Nachrichten".
Der Mineralölwirtschaftsverband hat berechnet, dass die Beimischung von 10 Prozent Biosprit im Benzin die Autofahrer hierzulande mit rund 6 Cent pro Liter mehr belastet. Die Gründe dafür seien laut MWV die höheren Preis für Biokraftstoff und der
niedrigere Energiegehalt. "Es sollte für die Politik und die beteiligten Interessengruppen ein
Gebot der Fairness sein, sich gegenüber dem Verbraucher zu ihrer
Verantwortung für steigende Kosten zu bekennen", so der Verband weiter.
Nach der Horrormeldung, dass rund 3 Millionen Kraftfahrzeuge in der Bundesrepublik nicht für den Betrieb mit dem stark ethanolhaltigen Kraftstoff E10 ausgelegt sind, dürfte es Besitzer von Fahrzeugen aus dem GM-Konzern aufatmen lassen, dass dieser für fast alle Fahrzeuge eine E10-Freigabe erteilt hat. Die Töchter Chevrolet, Opel, Saab, Cadillac, Corvette und Hummer sind damit ebenfalls größtenteils zum E10-Betrieb geeignet.
Die "Zeit Online" berichtet, dass rund drei Millionen deutsche Pkw den neuen E10-Kraftstoff nicht vertragen. "Zeit Online" beruft sich dabei auf gut informierte Regierungskreise. Diesen Informationen zufolge sind 315 000 Pkw-Modell mit Benzinmotor aus deutscher Produktion sowie zwei bis drei Millionen Autos von ausländischen Herstellern nicht für den Betrieb mit dem verstärkt ethanolhaltigen Kraftstoff geeignet.
Jeder Autofahrer hat die Benzinpreisentwicklungen der letzten Monate kritisch beobachtet und am eigenen Geldbeutel erfahren, dass das Benzin extrem teuer geworden ist. Viele Menschen sind jedoch auf das Auto angewiesen und müssen zwangsläufig regelmäßig tanken. Um den extrem hohen Benzinpreisen auszuweichen, machen sie viele Autobesitzer in Grenznähe den Tank im Ausland voll. Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, abgekürzt ZDK, befürchtet jedoch, dass der zunehmende Tanktourismus ins benachbarte Ausland für viele Tankstellenbetreiber das Aus bedeutet.
Am Jahresanfang 2007 ist eine Biodiesel-Beimischungsquote in Höhe von fünf Prozent zum konventionellen Dieselkraftstoff eingeführt worden. Das unterstützte die Steigerung des Absatzes von Biodiesel im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent auf knapp 3,4 Millionen Tonnen. Auf die Beimischungen entfielen knapp 1,5 Millionen Tonnen, etwas weniger wurde als Kraftstofflieferungen an Speditionen abgegeben.
Nissan erteilt allen Modellen ab Baujahr 2000 die Freigabe für die Verwendung von E10. Der neue Kraftstoff mit Bio-Ethanol-Anteil wird ab 2009 das bisherige Superbenzin ersetzen. Umso erfreulicher für alle Nissan-Besitzer, dass der Hersteller Grünes Licht für alle Ottomotoren von Nissan gibt: Nicht nur alle Neuwagen, sondern auch alle Fahrzeuge ab Baujahr 2000 können mit dem neuen Kraftstoff „Super E10 schwefelfrei ROZ 95“ betrieben werden.
Eine erfreuliche Nachricht für die Besitzer von Ford-Autos mit Benzinmotor: Alle Ford-Fahrzeuge mit Ottomotor vertragen unabhängig vom Baujahr den zukünftigen den neuen Superkraftstoff E-10, der sich durch eine 10 prozentige Beimischung von Bio-Ethanol auszeichnet. Auch die Modellreihe Ford Ka sowie die US-Importmodelle sind für die Verwendung des Kraftstoffes geeignet.
Die Tankstellenkette Aral wurde bei der Leserwahl von der Fachzeitschrift auto motor und sport zur beliebtesten Marke 2008 in der Kategorie Tankstelle gewählt. Insgesamt haben rund 100.000 Leser an der Wahl, welche 28 Kategorien umfasste, teilgnommen. Bei einer
Konsumentenbefragung der Zeitschrift Reader's Digest zur vertrauensvollsten Tankstellenmarke wurde Aral ebenfalls mit 35 Prozent
aller Stimmen gewählt.
Die hohen Kraftstoffpreise steigern bei Sprit-Dieben die Kreativität. Im US-amerikanischen Denver versetzt zur Zeit eine besonders dreiste Bande die Besitzer von SUVs und Pick-Ups mit großer Bodenfreiheit in Unruhe. Statt auf traditionelle Weise mit einem Unterdruckschlauch im Tankstutzen an den Treibstoff zu gelangen, setzten die Räuber einen Bohrer ein, um von der Fahrzeugunterseite her an den wertvollen Tankinhalt zu kommen. Laut Lokalsender "9 News" sind im Februar mindestens sieben Fälle bekannt geworden.
Opel hat bis auf eine Ausnahme alle Pkw-Ottomotoren für den Betrieb mit dem stark ethanolhaltigen Kraftstoff E10 freigegeben. Lediglich der 2.2-Liter-Direkteinspritzer mit dem Motorcode Z22YH verträgt laut Hersteller den Kraftstoff nicht und muss nach dessen Einführung im kommenden Jahr mit dem teuren Super Plus betankt werden. Das betroffene Aggregat in den Ausbaustufen 150 und 155 PS wird in den Modellen Vectra, Zafira und Signum angeboten. In Deutschland sind ungefähr 40.000 Autos betroffen. (Foto: Archiv)
Die Spritpreise hierzulande haben in dieser Woche wieder angezogen und ihren Jahreshöchstwert erreicht. Nach Angaben des ADAC verteuerten die stetig steigenden Rohölpreise den Liter Superbenzin um 3,2 Cent gegenüber der Vorwoche. Der Liter Diesel kostet aktuell im Schnitt 1,34 Euro und verfehlte damit knapp den Höchststand vom 10. November 2007.
Bei einem neuen Verfahren namens "Green Freedom" lässt sich Kraftstoff aus Luft herstellen. Bei dieser Methode wird auf elektrochemischem Wege aus Lu

