Der Autohersteller Honda will die Opfer des Zyklons Nargis finanziell unterstützen. Den Aufbau des völlig zerstörten und verwüsteten Burma sowie die Versorgung der Opfer wird Honda mit einer Spende von 146.000 Euro unterstützen. Rund 125.000 Euro wird Honda an das japanische Rote Kreuz überweisen und weitere 21.000 Euro gehen an das thailändische Rote Kreuz. Der Zyklon Nargis hatte kürzlich über 10.000 Menschen das Leben gekostet und die Region Burma stark verwüstet.
Die englischen Besitzer eines Toyota Prius sind mit ihrem Fahrzeug mehr als zufrieden, das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens J.D.Power. Die Umfrage wurde in Großbritannien durchgeführt und der Toyota Prius mit Hybridantrieb erreichte 901 von 1.000 möglichen Punkten, was gleichzeitig auch die beste Wertung in der Studie war.
Der neue Honda Accord rollt ab Juni auf den deutschen Markt. Die Preisliste für die viertürige Limousine beginnt dann bei 24.800 Euro, während der Kombi "Tourer" ab 26.100 Euro zu haben sein wird. In der Basisversion wird das Mitteklasse-Modell von einem 156 PS-starken 2.0 Liter-Ottomotor angetrieben. Es stehen darüber hinaus auch ein 2.4 Liter-Benziner mit 200 PS, sowie ein 2.2 Liter-Dieselaggregat mit 150 PS zur Wahl.
Der Honda-Pilot Rubens Barrichello konnte am zweiten Testtag auf dem Circuit de Catalunya in Spanien seinen Honda RA108 mit einer Tagesbestzeit um die Kurven zirkeln. Die Rundenzeit von 1:18,929 Minuten erreichte er aber nur mit profillosen Slicks, die in der nächsten Saison von allen Teams eingesetzt werden.
Für die nächste Saison hat die FIA für die Formel 1 einige Regeländerungen vorgenommen. Zum einen werden die Slicks wieder Einzug erhalten, die Aerodynamik der Boliden wird vereinfacht und das sogenannte Energierückgewinnungssystem KERS feiert ihr Debut. Honda-Teamchef sieht dies als große Chance für sein Team und will bereits in diesem Sommer mit den Testarbeiten beginnen.
Honda Europe erhält mit dem 49 jährigen
Takayuki Arima einen neuen Präsidenten direkt aus der Konzernzentrale aus Tokio. Seit Anfang April begleitet er das Amt des neuen Präsidenten von
Honda Motor Europe in Offenbach.
Der immer weiter unter Druck geratende Max Mosley hat, entsprechend der Statuten des Automobil-Weltverbandes eine außerordentliche Generalversammlung einberufen. Dazu werden alle FIA-Mitglieder eingeladen. Nachdem heute eine große Anzahl Automobilhersteller öffentlich die Angst um einen Schaden für die Reputation der Formel 1 geäußert hat, scheint ein Rücktritt des FIA-Bosses nicht mehr abwendbar.
Der japanische Autobauer Honda hat mit seinem neuen Accord Tourer auf dem europäischen Markt den
51. internationalen "red dot design award" für hohe Designqualität gewonnen. Der Preis wird jährlich in elf Produktdesign-Kategorien vergeben und ist einer der weltweit führenden Designwettbewerbe.
Bereits zum 25.Mal hat der Verkehrsclub der Schweiz, abgekürzt VCS, das ökologischste Automodell gekürt. Bei der Bewertung wurde unter anderem CO2-sowie Feinstaubemission berücksichtigt ebenso wie die Lärmbelastung und der Ausstoß gesundheitsgefährdender Stoffe. Auf Platz 1 der Wertung mit 83,5 Punkten landete der Honda Civic Hybrid, dicht dahinter mit 83 Punkten steht der Toyota Prius Hybrid.
Nach Wochen der Spekulation, gab Super Aguri bekannt, dass man mit der Magma Group eine Einigung bezüglich eines Ankaufs des Formel 1-Teams erzielen konnte. Der Deal ist nur noch Formsache und wird in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Unter der neuen Führung strebt Super Aguri eine weitere Motorenpatnerschaft und technische Unterstützung mit Honda an. Außerdem nominierte man Takuma Sato und Anthony Davidson auch für die Saison 2008 als Stammpiloten.
Honda präsentiert dem Publikum auf dem Genfer Automobil Salon die neueste Version des Accord, der wie gewohnt sowohl als Limousine sowie als Kombi zu haben ist. Durch eine breitere Karosserie und einer reduzierten Höhe soll der Japaner noch dynamischer wirken. Bei den Motoren stehen drei verschiedene Aggregate zur Auswahl.
Der Vorstandsvorsitzende des japanischen Autokonzerns Honda, Takeo Fukui hat angekündigt, dass im Jahr 2009 der erste familientaugliche Honda auf den Markt kommt, der exakt für die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt wurde. Laut Fukai soll er sich zwischen dem Jazz und Civic bewegen und unter 20.000 Euro kosten, was 10 Prozent günstiger wäre, als der bisherige Civic-Hybrid.
Insgesamt 19 Prozent aller neu angemeldeten PKW-Modelle von Honda im Jahr 2007 waren Kurzzulassungen. Damit führt Honda, bereits wie im vergangenen Jahr diese Liste an. Auf dem zweiten Platz rangiert Mazda mit 15,4 Prozent und die Bronzemedaille geht mit 15,3 Prozent an den Autohersteller Fiat. Somit hat die Anzahl der Kurzzulassungen sowohl bei Mazda als auch bei Fiat deutlich zugenommen im Vergleich zum Vorjahr 2007.
Die FIA brennt schon seit Jahren darauf, die Formel 1 wieder etwas gleicher zu machen. Es ist dem Zuschauer eben zu langweilig immer nur die ersten sechs, wenn überhaupt, um Siege kämpfen zu sehen. Die Teams und Fahrer sollen enger zusammenrücken. Man möchte Zweikämpfe sehen. Aus diesem Grund werden sich Freitag in Paris die Vertreter der Rennställe mit dem Chef des Automobil-Weltverbandes FIA treffen, um über eine evtl. wichtige Neuerung zu diskutieren: FIA-Chef Max Mosley plant die Einführung einer Budget-Obergrenze in der Formel 1.
Neben den FCX Clarity mit Brennstoffzelle stellt der japanische Autobauer Honda auch noch den neuen Accord der Öffentlichkeit vor, der sowohl als Limousine als auch Kombi seine Weltpremiere feiert. Das Kombi-Modell soll laut Honda ein deutlich sportlicheres Design haben als der Vorgänger. Bei den Motoren stehen neben den überarbeiteten 2,0 und 2,4 Liter Benzinern, der neue 2.2 Liter i-DTEC Diesel zur Verfügung, wobei alle die strengen EURO5-Abgasgrenzwerte erfüllen.
Gestern wurde in Brackley der neue Formel 1-Bolide RA108 des Honda-Teams vorgestellt. Bereits letzte Woche debütierte das Fahrzeug bei Testfahrten in Valencia. Nachdem die letzte Saison für das Team mit 6 Punkten und Platz acht in der Konstrukteurs-WM alles andere als rund lief, entschied man sich dafür, die Präsentation in kleinem Rahmen stattfinden zu lassen. Für die kommende Saison setzt man bei Honda auf ein vollkommen neues Konzept.
Ohne spektakuläre Präsentation wurde der Honda RA108 gestern auf die Strecke in Valencia geschickt. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam der neue Rennwagen in Valencia an, wenige Stunden später stieg Rubens Barrichello zwecks Jungfernfahrt ins Cockpit und drehte ohne Probleme zwölf Runden um den Kurs. Noch ist das Fahrzeug, bis auf ein Honda-Logo auf der Nasenspitze ganz weiß. Es erscheint kantig und unspektakulär. Mit Zusatzflügeln ist man bei Honda sparsam umgegangen.
Honda hat nun ein kurzes Video veröffentlicht, in dem man den neuen Kombi des Honda Accord, dort heißt er Tourer, sehen kann. Nun ist "sehen" vielleicht etwas übertrieben. Ein "Teaser" zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass dem Zuschauer kleine Appetithäppchen serviert werden. Und so hält es auch Honda an dieser Stelle. Hier ein Scheinwerfer, da ein Kotflügel, dort eine Felge. Das ganz Auto bekommt man nie zu Gesicht. Bei Betrachtung der Details kann man aber ein wenig verändertes Modell erwarten. Aber sehen sie selbst.
Nachdem das Williams F1-Team, nach einer enttäuschenden Saison 2007, Abschied von Alexander Wurz nahm, gab dieser seinen Rücktritt aus der Formel 1 bekannt. Nun allerdings wird er Test- und Ersatzfahrer bei Honda. Am 22. Januar testet der Österreicher erstmals für das Team Ross Brawns' in Valencia. Allerdings wird er dort zunächst das Auto der vergangenen Saison fahren, um sich mit den Systemen und der Arbeitsweise des Teams vertraut zu machen, während die Stammfahrer Jenson Button und Rubens Barrichello bereits den neuen Boliden testen werden.
Für das Jahr 2007 rechnet der japanische Autobauer Honda mit einem Absatzplus von 6 Prozent. Die Verantwortlichen rechnen mit 13,38 Millionen abgesetzten Motorrädern und 3,76 Millionen PKW. Im Automobilbereich erwartet Honda in Europa einen Absatz von 380.000 Fahrzeugen, dies entspricht einem Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis. Für das kommende Geschäftsjahr streben die Japaner ein Absatz von 420.000 Fahrzeugen an.
Der Mazda 2, die C-Klasse von Mercedes Benz, der Renault Laguna und der Volvo V70 ergatterten jüngst beim Euro NCAP Crashtest fünf von fünf möglichen Sternen für den Personenschutz. Der Daihatsu Materia und der Honda Civic konnten zumindest vier Sterne für sich verbuchen. Im Bereich des Schutzes für Kinder allerdings haben die getesteten Kandidaten allesamt nur vier Sterne erreicht, noch schlechter waren die Ergebnisse beim Fußgängerschutz. Hier erzielte der Honda Civic mit 3 Sternen das beste Ergebnis.
Um den Absatz des Honda Civic Hybrid voranzutreiben, wird ab Anfang 2008 eine preisgünstige Einstiegsvariante zur Auswahl stehen. Ab 22.950 Euro beginnt dann die Preisliste des "Comfort". Die kompakte Stufenhecklimousine verfügt unter anderem über ESP, CD-Radio mit Anschlussmöglichkeit für MP3-Player und Bordcomputer. Angetrieben wird Civic Hybrid von der altbekannten Kombo aus einem 90 PS-Benziner in Verbindung mit einem 20 PS Elektromotor. Laut Hersteller verbraucht der Wagen so etwa 4,6 Liter.
Honda bietet den Ende kommenden Jahres auslaufenden Kleinwagen Jazz mit 1.2 Liter-Otto-Motorisierung nun als Sondermodell "Style" an. Der Fünftürer mit 78 PS ist ab 13.950 Euro erhältlich und verfügt nun unter anderem über 14-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer und eine Gepäckraumabdeckung. Der Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras wird vom japanischen Hersteller mit 850 Euro angegeben.
Langsam wird es kurios. Gerade noch vermeldete die "Sport-Bild", dass Fernando Alonso ganz nah an einem Vertragsabschluss mit dem japanischen Honda Team stehe, da verkündet das Team des jüngst angeheuerten Ross Brawn in einem Statement, dass eine Verpflichtung des zweifachen Weltmeisters nie zur Debatte gestanden habe. "Das Honda-F1-Racing-Team hat bereits bestätigt, dass Jenson Button und Rubens Barrichello das Fahrerpaar 2008 bilden", erklärte eine Sprecherin des Rennstalls.
Der zweimalige Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso steht laut Angaben der "Sport-Bild" vor einem Vertragsabschluss mit dem japanischen Honda-Rennstall. Die Internetasugabe des Magazins berichtet davon, dass der Spanier einen kompletten Tag in der Fabrik des von Ross Brawn geleiteten Rennstalls im britischen Brackley verbracht haben soll. Anlass des Besuches sei eine Sitzprobe Alonsos in einem Honda-Rennwagen gewesen.
Da Fernando Alonso nach seinem Ausstieg bei McLaren-Mercedes immer noch ein Cockpit sucht, dass als Übergangsloösung zur Verfügung steht, um 2009 bei Ferrari anheuern zu können, deutet sich an, dass Ross Brawn nun ein Platz für den Spanier freimachen wird. Es kursiert das Gerücht, dass der Honda-Chef seinen Fahrer Rubens Barrichello zu Super Aguri abschieben könnte.
Der neue Honda Jazz ist in Japan (dort heißt er allerdings "Fit") zum Auto des Jahres 2008 gekürt. Damit wird seit 1997 bereits zum fünften Mal ein Honda für den Titel auserkoren. 2001 gewann übrigens das Vorgängermodell des aktuellen Jazz. Bei den VErkehrsverhältnissen in japanischen Großstädten ist es kein Wunder, das kleine Autos so extrem beliebt sind.
Auf der Los Angeles Motorshow 2007 zeigt Honda zum ersten Mal den FCX Clarity mit Wasserstoffantrieb. Das Design richtet sich nach dem bereits im letzten Jahr vorgestellten FCX-Konzept,mit leicht geschwungener und nach vorne abgesenkter Form. Das 136 PS starke Brennstoffzellenfahrzeug wird durch einen Lithium-Ionen-Akku tatkräftig unterstützt, der die zuvor bei Bremsvorgängen gespeicherte Energie, bei Bedarf weitergibt. Ein guter und zuverlässiger Antrieb wird somit garantiert. Den Autofans wurde der FCX Clarity jetzt in Los Angeles vorgestellt.
Mit seinem Aufstieg in die Führungsebene von Honda als Teamchef hat er nun zusammen mit dem Geschäftsführer Nick Fry andere Kompetenzen, als bei seinem früheren Arbeitgeber Ferrari oder Benetton. Brawn weiß durchaus, dass man ein Formel 1-Team nicht im Alleingang an die Spitze führen kann, deshalb sucht er nach der passenden Besetzung, am besten welche die er kennt.
Nachdem nun bekannt wurde, dass das Formel 1-Superhirn eine Position als Teamchef bei Honda angenommen hat, fragt sich die Formel 1-Welt, warum Ross Brawn nicht zu Ferrari zurückkehren wollte. Die Entscheidung zugunsten der schwachen Japaner scheint zunächst keinen Sinn zu ergeben. Den 52-jährigen reizt jedoch die sportliche Herausforderung, aus einem Underdog ein Spitzenteam zu formen, so wie er es in der Vergangenheit bereits mit Renault und Ferrari praktizierte.
Fortsetzung. Das Erste Modell der Honda-NSX Reihe war der 1990 erbaute NA1. Der schnittige und formschöne Sportwagen war mit einem 3,0 Liter DOHC-V6 Saugmotor ausgestattet, der stattliche 274 PS auf die Straße brachte. Das technisch Besondere an diesem Auto war die erstmals von Honda außerhalb von Japan verwendete, variable VTEC Ventilsteuerung, die durch Öldruck gesteuert wurde. Für gute Kontrollierbarkeit des NSX sorgte ein 4-Kanal ABS, das jedes einzelne Rad regeln kann.
Noch heute soll der britische Ross Brawn als Teamchef der Japaner präsentiert werden berichtet die britische Tageszeitung "The Telegraph". Der bisherige Chef Nick Fry soll als Geschäftsführer im Amt bleiben, während Ross Brawn die Aufgabe hat, mit einem konkurrenzfähigem Auto vorne mitzumischen. Verhandlungen mit Ferrari wurden im Oktober abgebrochen, wahrscheinlich konnte ihm sein ehemaliger Arbeitgeber keine Rolle anbieten, in der er sich wohl fühlte.
Auf der diesjährigen Los Angeles Auto Show werden 40 Welt- und Nordamerikapremieren erwartet, so viel wie nie zuvor. Mit mehr als 1000 Fahrzeugen dürfen sich die Zuschauer vom 16. bis 25. November vergnügen. Es wird gemunkelt, dass Audi erstmals den neuen Q5 vorstellen wird, ferner will Chevrolet mit seinem Malibu trumpfen, Honda den Accord und Toyota den Corolla den Besuchern präsentieren. Im Crossover-Segment werden der Infiniti EX35 und der neue Nissan Murano Weltpremiere feiern.
Honda NSX beschreibt eine Modellreihe, die in verschiedenen Straßen-und Rennversionen angeboten wurde bzw. im Renngeschehen auch heute noch eingesetzt wird. Produziert wurden die NSX Sportwagenmodelle zwischen 1990 und 2005. Was jedoch nicht so bekannt ist, ist die Tatsache, dass die Honda NSX Fahrzeuge als technische Vorreiter gelten, da es die ersten Serienautos waren, die fast vollständig aus Aluminium gefertigt wurden und mit einer vollelektronischen Servolenkung ausgestattet waren.
Im Technik Museum Speyer wird bis 31.Dezember eine Sonderausstellung mit dem " Fortschritt als Herausforderung" gezeigt. Honda stellt atemberaubende und legendäre Autos aus. Zu sehen gibt es sowohl Autos älteren Baujahrs als auch aktuelle Fahrzeuge. Der original Civic Hybrid Racing, der noch vor kurzem beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring im Einsatz war, wird ebenfalls ausgestellt ebenso wie ein 360 PS starker Honda NSX, um nur einige Highlights zu nennen. Honda ist der größte Motorenhersteller der Welt und gibt in Speyer einen faszinierenden Einblick in Geschichte, Entwicklung und Fortschritt im Automobilbereich.
Zwei Jahre ist es her, dass der Brasilianer Rubens Barrichello, Michael Schumachers treuer Teamkumpane, für Ferrari seine Rennrunden drehte. Damals musste der 35-Jährige für seinen Landsmann Felipe Massa das Cockpit räumen. Nun sieht es ganz danach aus, als würde Rubinho, wie Barrichello genannt wird, nach zwei Jahren im Team Honda, der nächste Abstieg drohen. "F1 Racing" berichtet, dass Barrichello von Honda zum Kundenteam Super Aguri abgeschoben werden soll. Dabei berufe man sich auf teaminterne Quellen. Das Vertrauen in Barrichello, verloren die Honda Ingenieure spätestens bei dessen lustloser Vorstellung beim Grand Prix in China. Das Rennergebnis war, mit einem 15. Platz, alles andere als zufriedenstellend, konnte sich doch Teamkollege Jenson Button 10 Ränge weiter vorn einordnen.
Honda kündigt eine Serienversion seiner auf der Tokyo-Motor-Show vorgestellten Sportwagenstudie an. Mit dem Leichtbau-Konzept und der Hybridtechnik will Honda in Tokyo die Zukunft des Sportwagenbaus einläuten. Der leicht keilförmig, zweisitzige Bolide mit seinem heruntergezogenen Kühlergrill, soll von einer bisher nicht näher benannten Kombination von Elektro- und Ottomotor angetrieben werden.
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