Alljählich versammelt sich die Motorsportwelt im Bremerhavener Fischereihafen zu einem der wahrscheinlich spektakulärsten Motorradrennen Deutschlands. Was für die Isle Of Man die Tourist Trophy ist, ist für die Stadt an der Wesermündung das Fischereihafen-Rennen (FHR). In diversen Klassen treten tollkühne Männer und Frauen auf ihren Bikes zum Straßen-Race an und liefern sich kompromisslose Kämpfe auf der engen Strecke. Nach dem Rennen sind alle wieder Freunde. Das Auto Blog war live dabei...
Der siebenfache deutsche Rallyemeister Matthias Kahle hat mit seinem Beifahrer Peter Göbel auf einem Skoda 110 R des Skoda Werkteams die diesjährige Ausgabe der AvD-Histo-Monte für sich entschieden. Den zweiten Rang erfuhren sich der ehemalige Radprofi Klaus-Peter Thaler gemeinsam mit Rallye-Urgestein Jochen Berger auf ihrem Opel Commodore, Baujahr 1979.
Was für eine tolle Rallye und was ein grandioses Finale! Unter schwierigen Witterungsverhältnissen gingen die 251 Autos von ursprünglich 304 gestarteten in die letzten drei Etappen von Monaco zum Col de Turini und zurück. Das Team MB2 kam hier auf ihr bestes Ergebniss und auf das beste des Ford Fairlane überhaupt: 55. Platz in der Turini Sonderprüfung, die von Rolf und Oliver Kienen auf BMW 1800 gewonnen wurde.
Nach einigen technischen Schwierigkeiten am Anfang drehen MB2 nun richtig auf. Am Ende des 3. Rallyetages und vor der Nacht der langen Messer stehen sie auf dem 157. Platz des Gesamtklassement! Dazu kommt noch ein 47. Platz bei der Etappe auf der Eisbahn von Serre-Chevalier. Während die drei ersten Plätze zur Zeit in Mercedes-Hand sind, geben MB2 und der Fairlane kräftig gas. Davor kann man sich, wie der Fan auf dem Foto, schon mal verbeugen. Wir bleiben gespannt was am Col de Turini noch alles möglich ist.
Wieder erreicht uns eine kurze Meldung von Michael Baumann. Diesmal aus Valence, wo die Rallye Monte Carlo Historique für zwei Tage ihr Fahrerlager aufgesclagen hat. Michael im O-Ton:" Der erste Tag begann mit Hürden. An der Kupplungsmechanik musste etwas geschweißt werden, was dank der tollen Unterstützung des LOOS Teams auch gelang. Leider hielt die Konstruktion nicht und wir mussten die ersten beiden Sonderprüfungen und Verbindungsetappen ohne Kupplung fahren.
Während der Toyota Nummer 132 von Lareppe/Hayez mit nur unglaublichen 92 Strafpunkten (das entspricht 0,92 Sekunden Verzsug auf die Soll-Zeit) klar die Führung übernommen hat, tummeln sich Michael Baumann und Michael Bruns im Mittelfeld. Weltklasse Schrauber Hilmar Walter und Charles Evans haben die Kupplungpedalerie in Rekordtempo wieder in Schuss gebracht! Mit weniger als 1000 Strafpunkten ist das Team MB2 mit dem Ford Fairlane gut dabei und belegt nach dem ersten Tag den 158. Platz von 311 Teilnehmern in der Gesamtwertung.
Obwohl die erste Etappe der Rallye Monte Carlo Historique noch keine Zeitprüfungen beinhaltete, hatten es nicht wenige Konkurrenten schwer. Teils, wie hier beim Mini, durch technische Probleme bedingt, kosteten einige Minuten Verspätung bei den nächtlichen CP (contrôle de passage) dementsprechen Punkte. So auch Favorit Erik Comas und seine Co-Pilotin Isabelle De Sadeleer, die gleich dreimal mit einigen Minuten Verzug zum stemplen ankamen.
Zum dritten mal in Folge geht der 68er Ford Fairlane 500 Fastback an den Start der Rallye Monte Carlo Historique und das ist keine Kaffefahrt, wie die Oldtimerrallye von nebenan. Hier geht es um die echte Histo Monte, die der Automobile Club de Monaco selbst organisiert. Das Fairlane Dream Team besteht dieses Jahr aus Michael Bruns und Michael Baumann, auch Szenebekannt als MB2, assistiert von den Welklasse Schraubern Hilmar Walter und Charles "Chuck" Evans.
Ab April ist es wieder soweit! Dann wird der Olympia Charger wieder Boxengassen beschallen und sein bestes geben um auf den Rennstrecken möglichst viele 911er und Corvetten hinter sich zu lassen. Zahlreiche Sponsoren haben schon Interesse bekundet 2008 mit dabei zu sein. Erste Verträge wurden schon unterzeichnet. So zum Beispiel mit Dirk Behlau, der nicht nur als offizieller Teamfotograf mit ins Boot steigt, sondern dessen Firma Pixeleye Interactive auch die Autogrammkarten herstellen und liefern wird. Alle die hier unten einen Kommentar lassen, bekommen natürlich eine Autogrammkarte nach Hause geschickt!
Nach 23 Jahren in Diensten der Bayrischen Motorenwerke wurde Hans-Joachim "Striezel" Struck bei der traditionellen Motorsportparty in München vor 600 geladenen Gästen verabschiedet. "Ich habe BMW sehr viel zu verdanken und wünsche ihnen weiterhin Erfolg und vor allem viele Formel 1-Siege. Aber ich will meine Erfahrung auch abseits der Rennstrecke einbringen und hinter die Boxenmauer blicken", sagte die Motorsport-Legende dem Sport-Informations-Dienst. Stuck wird in Zukunft den Motorsport im Volkswagen-Konzern repräsentieren.
Die 40. Essen Motor Show ist noch bis Sonntag in vollem Gange, da kündigt sich bereits das nächste Großevent für alle Automobilliebhaber an: Bereits zum 20. Mal wird vom 26. bis 30. März 2008 die Techno Classica Essen ihre Pforten öffnen. Die Fachmesse für klassische Fahrzeuge ist weltweit die Größte ihrer Art und bietet neben zahlreichen historischen Ausstellungsstücken auf zwei und vier Rädern natürlich auch viel Wissenswertes zu Ersatzteilen und Restaurierung. Wer also ein bestimmtes Teil für seinen Oldie sucht, wird an den vielen Verkaufsständen mit Sicherheit fündig werden.
Vom 25.11. bis zum vergangenen Montag machten mächtig aufgerüstete Klassiker bis Baujahr 1974 die afrikanische Wüste und den Busch unsicher. Dabei ging es 5.000 Kilometer kreuz und vor allen Dingen quer durch Kenia und Tansania. Übelstes Geröll mit kindskopfgroßen Killerbrocken, knietiefer feiner Sand und noch tiefere Flussdurchquerungen setzten sowohl Fahrern als auch Autos gehörig zu.
52 Jahre hat er mittlerweile auf dem Buckel, und trotzdem steht er da, als wäre er frisch vom Band gelaufen. Der Mercedes 190 SL Clubsport ist ein besonderer Augenschmaus auf dieser Messe. Die nach aerodynamischen Massstäben geformte Karosserie, die trotzdem wunderschöne Formen preisgibt. Das lächerlich kleine Stückchen Glas, das sich keinesfalls Windschutzscheibe nennen darf. Der grandiose Innenraum mit braunem Leder, hellem Holz und nacktem Blech.
Der Ford Capri gehörte schon in der Serienversion zu den damals schönsten Coupes auf deutschen Strassen, ging aber leider in der Euphorie um Opels oftmals zu Unrecht als Proletenschleuder betitelten Manta ein wenig unter. Nichtsdestotrotz bot sich ein sportliches Coupe natürlich auch für den Einsatz auf der Rennstrecke an, besonders wenn der Hersteller im Rennsportbereich schon einen großen Namen hat.
Die Essen Motor Show findet dieses Jahr zum vierzigsten Mal statt. Grund genug, eine Sonderschau mit historischen Rennsportfahrzeugen „durch die Jahrzehnte“ zu präsentieren. Gezeigt werden in Halle 7 zahlreiche Boliden, die in den letzten vier Dekaden auf den Rennstrecken für Aufsehen gesorgt haben: Formel-1-Renner wie der Lotus 72-Ford Cosworth und Michael Schumachers F1-Benetton, Ford Capri RS 3100, BMW 3.0 CSL und Ford GT 40.
Achtzehn Jahre nach der Wende wurde es für dieses Buch aber
auch allerhöchste Zeit: Der ehemalige Pressechef bei Wartburg, Horst Ihling,
hat mit seinem im Delius Klasing Verlag erschienen Band „Autorennsport in der
DDR“ ein fast vergessenes Kapitel der deutschen Motorsportgeschichte
aufgearbeitet. Mit dem nötigen Insiderwissen und reich illustriert verschafft
Ihling dem Leser spannende Einblicke in das Renngeschehen des Ostens.
Wer kennt sie nicht, die Kultautos der sechziger, siebziger und achtziger Jahre? Stattliche Youngtimer wie der Opel C-Kadett, VW Polo und 02er BMW erleben nun dank der „ADAC Youngtimer Trophy“ als Rennwagen ihren zweiten Frühling. Das Kultrennen „Egons 500“ startet seit 1993 alljährlich im Rahmenprogramm des „24-Stunden-Rennens“ auf dem Nürburgring. Bereits zum 15. Mal drehten die Youngtimer dieses Jahr auf Grand-Prix-Strecke und Nordschleife ihre Runden. Das 500 Kilometer lange Rennen ist der Höhepunkt der „ADAC Youngtimer Trophy“, die neben dem Langstrecken-Klassiker auch Sprintrennen, Rallyes und einen Slalom auf dem Programm stehen hat.
In dieser Saison 2007 konnte sich das Team vom Auto Blog auf einen ganz besonderen Dienstleister verlassen: KFZ Transporte Erkrath. Unser Rennauto und sein Zubehör wurde mit aller gebührender Vorsicht und absolut pünktlich zu und von den Rennstrecken gebracht. Die Preise für solche Transporte sind in anbetracht der gelieferten Leistung sehr günstig. Wir waren mit allen Leistungen von KFZ Transporte Erkrath sehr zufrieden und werden auch 2008 mit dieser kleinen und feinen Firma arbeiten!
Zur Wiedereröffnung der berühmt und berüchtigten Formel 1 Strecke von Reims, luden der Organisator WEEA die Fahrzeuge ein die dem Kurs von 1926 bis 1969 seinen Glanz verliehen. Obwohl der Geist der Reimser Strecke durch viel zu viele Strohballen entfremdet war, kam das Publikum auf seine Kosten. Neben zahlreichen Formel 1, 2 und 3 Rennern der Fünfziger und Sechziger und Grand Prix Motorräder, erlebte man hautnah und in Aktion einen Silberpfeil, einen Ferrari 250 LM und einen NASCAR Dodge!
Am Wochenende des 22. und 23. September wird Jean Alesi wieder vor seinem heimischen Publikum ein Formel 1 Auto fahren. Und zwar nicht irgendeins. Zum Anlass des WEEA, das die Formel 1 Strecke von Reims wieder auferstehen lässt, wird Mercedes den W196 Formel 1 Silberpfeil von Juan Manuel Fangio an den Start bringen. Genau dieser W196 hatte beim Grand Prix de France 1954 in Reims Premiere. Fangio stezte damals diesem ersten Renneinsatz mit einem Sieg die Krone auf!
Einen tollen Onlineshop für Merchandise-Produkte aller Art aus dem Bereich Motorsport bietet die Internetseite www.rallyandracing.com. Diese Online-Shoppingmall vereint gleich drei Shops unter einem Dach. Der Rallywebshop, auch direkt zu erreichen unter www.rallywebshop.com, offeriert, wie der Name schon vermuten lässt, Produkte aus der Welt des Rallyesports.
In der Rennsportgeschichte ziehen wenige Autos die Fans so stark in ihren Bann, wie schwergewichtige Mopar Gefährte der NASCAR Serie. Allen voran die Dodge und Plymouth von "King" Richard Petty. Aufgebaut mit modifizierten Chrysler Elementen auf eigens konstruierten Rohrrahmen, zogen diese Monster dank 7 Liter HEMI V8 mit über 300 km/h auf den Speedways von Talladega und Daytona ihre Runden. Eine Handvoll sind heute noch zu sehen, teils in Sammlungen und Museen, einige wenige werden auch dieser Tage noch im Rennbetrieb bewegt.
Im Feld der Saloon Cars geht es bunt und wild zu. Neben den üblichen Alfa und Anglia, mischen sich auch echte Muscle Cars ins Feld. So auch Jean-François Chiron mit einem 1972er Dogde Charger. Ein 7 Liter wedge V8 powert den Mopar an. 11 Zoll Bremsen sorgen für Verzögerung. Dank Torsionstäben geht es auch in Renntempo um die Kurven. Wenn er bei der Konnkurrenz im Rückspiegel auftaucht, dürften so einigen Piloten die Angstschweissperlen den Nacken runterkullern.
Viele sehnen sich nach der DTM der 80er zurück. Da waren die Karossen und Motorblöcke noch wie vom Händler an der Ecke. Noch uriger ging es bei den Tourenwagen in den 70er zu. Wer von Carbon und Flügelsalat genug hat, sollte deshalb mal ein Saloon Car Rennen besuchen. Hier gibt es Tourenwagen ohne Filter, mit Fahrwerken, wo es noch auf den Fahrer ankommt. Genau das richtige um Guss V8 gegen Bayern Sechszylinder auf dem Rundkurs zu sehen!

Die Eifel Historic Rally Party sorgt jedes Jahr im kleinen Eifelstädtchen Daun für volle Hotels, dröhnende Motoren und vor allem Motorsport zum Anfassen. Und so kamen auch dieses Jahr vom 12. bis zum 14. Juli alle Rennsportfreunde auf ihre Kosten. Die ADAC Rallye Masters - ein offizieller Lauf der Rally Masters-Serie – bot in diesem Jahr wieder den perfekten Rahmen, um auch die historischen Boliden über die extra abgesperrten Etappen in der Vulkaneifel zu pilotieren.
So einige Zuschauer und Konkurrenten staunten ganz schön als sich ein 1700 kg schwerer Dodge Charger, im Feld der Prototypen und 911er der Classic Endurance Serie, am Nürburgring tummelte. Dazu dass solch ein Auto in unseren Gefilden einzigartig ist, wurde er ganz ordentlich im Rennen bewegt. Nachdem die Mechaniker an dem Dodge alles gecheckt und eingestellt hatten, griffen die Fahrer beherzt ins Lenkrad und gaben dem 7 Liter HEMI freien Lauf. So entpuppte sich der Charger als Porsche-Schreck und Publikumsliebling.
Fotos: Rolf Thieme
Im Rahmen des 1000 km Rennen am 29. und 30. Juni auf dem Nürburgring, kamen die Zuschauer zu einen Genuss, der selbst die verwöhntesten unter ihnen begeisterte. Ein originaler 1974er Dodge Charger der amerikanischen NASCAR Serie mischte das Feld der Classic Endurance auf. Respektable Rundenzeiten unterhalb von 2 Minuten 30 brachten so einige Porsche 911er Fahrer ins Schwitzen, sobald der 2 Meter breite Kühlergrill des Charger in deren Rückspiegel auftauchte!
Red Line Motors bekommt hohen Besuch: Dick Pierson, Fahrer und Projektbegleiter des Oly Express Teams, ist in Deutschland und besucht Red Line Motors.
RedLineMotors, bekannt im historischen Motorsport und Dragsterbau, beginnt ein neues Projekt: es soll ein historischer Ford Mustang Trans Am Rennwagen entstehen. Der Autor erfüllt sich damit einen Traum. Seit ca. 2 Jahren schon wird das Projekt vorbereitet. Das historische Rennen von Ford Mustang Trans Ams auf dem Laguna Seca Raceway im August letzten Jahres erbrachte die letzten Details für den Aufbau, der nun begonnen hat.
Ein Autorennen der ganz besonderen Art findet alljährlich im schweizerischen Arosa statt. Jeweils am ersten Wochenende im September fahren altehrwürdige Fahrzeuge, die schon in der Formel 1 oder bei anderen renommierten Rennen eine gute Figur gemacht haben, die 7,8 Kilometer lange Strecke von Langwies nach Arosa. Eine Besonderheit ist die Streckenführung, denn hier gibt es nichts als Kurven, insgesamt derer 76. Dabei müssen zudem 422 Höhenmeter überwunden, was eine zusätzliche Herausforderung bedeutet. So schreibt die NZZ über diese Veranstaltung: Das Bergrennen gilt seit seiner ersten Durchführung im Jahr 2005 als
ein Treffen ausserordentlicher Raritäten - Konstruktionen, die zwischen
1919 und 1977 Rennsportgeschichte schrieben. Einige Wagen sind sogar
älter als die Strasse zwischen Chur und Arosa, welche 1924 eröffnet
wurde. Wer also Lust hat, einen Lotus F1, Bugatti 37A, AC Cobra, Jaguar D Le Mans oder Maserati 120 oder einen der anderen 120 Oldtimer in Aktion zu erleben, der sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.
Fällt der Name "Mille Miglia" so schlagen die Herzen aller Oldtimerfreunde höher. Denn hier handelt es sich um eine der legendärsten Oldtimerrallyes überhaupt, die seit nunmehr 80 Jahren durch Italien fährt. Der Spiegel hat sich die Mühe gemacht, angesichts der runden Jubiläums einmal die einzelnen Stationen und Highlights dieser Wettfahrt zusammenzufassen. Gefahren werden insgesamt 1.600 Kilometer In den ersten Jahren handelte es sich hier noch um eine Wettfahrt mit (damals) zeitgemäßen Autos und erst im Jahr 1938 wurde die Rallye, die mitten durch Dörfer, Städte und Landschaften geht, nach einem schweren Unfall per Gesetz gestoppt. Nach einer kurzen Wiederaufnahme und einem erneuten Unfall folgte das endgültige Aus im Jahr 1957. Doch zwanzig Jahre später wurde die Rallye als Gleichmäßigkeitsfahrt für klassische Rennmobile wiederaufgenommen, denn schließlich wäre es ja schade, einen solchen Klassiker einfach aufzugeben. Erlaubt sind lediglich Autos, die bereits auf der "echten" Mille Miglia angetreten sind, also Oldtimer aus den Jahren zwischen1927 und 1957.
Im Rahmen des 1000 km Rennen der Le Mans Serie auf dem Grand Prix Kurs des Nürburgring, wird am 29. und 30. Juni das Classic Endurance Race ausgetragen. Hier fahren GTs und Prototypen der Baujahre 1966 bis 1979 in vier Klassen um die Wette. So wie bei den Langstrecken Klassikern gibt es packende Duelle mit legendären Autos wie Porsche 917, Lola T70, Ford GT40, Porsche RSR und Ferrari BB 512 LM.
Wo tummeln sich Ferrari 250GT, De Tomaso Pantera und Porsche 908 während vier Tagen auf Landstrassen und Rennstrecken? Bei der Tour Auto in Frankreich kommen alljährlich seltene historische Exoten zum Einsatz. Dieses Jahr waren es wieder mehr als 200, aufgeteilt in Klassen nach Baujahr, sowie Gleichmässigkeit und Competition. Der Konvoi, bei dem es durchaus gesittet zugeht, erfreute Oldie-Fans und Teams mit hochwertigem Racing. Neben dem edlen Blech, griffen auch einieg Rennfahrer von damals, wie Monte-Carlo Sieger Jean Ragnotti, ins Volant. Mehr auf der offiziellen Webseite des Tour Auto.
Neben edler und seltener Oldies, gibt es auf der Techno Classica auch die passenden Uhgren dazu. So zum Beispiel bei Classic Heuer, wo der Chef selbst begeisterter Sammler ist. Neben den zeitlosem Modell Monaco, die als geschicktes Produkt Marketing von Steve McQueen in "Le Mans" getragen wurde, gibt es auch die Pizza von Breitling in tadelosem Zustand. So lange der Porsche 917 noch nicht in der Garage steht oder wenn es einfach darum geht ein stillvolles Original zu tragen, ist ein Besuch bei Classic Heuer in Brüggen zu empfehlen.
Die Techno Classica erlaubt uns Wagen der absoluten Superlative in Augenschein zu nehmen. So auch den Kremer 935 K3, ein doppel-Turbo Porsche in seiner ultimativsten Form. Der einzige heckgetriebene Wagen der jemals die 24 Stunden von Le Mans Gewann! Klaus Ludwig und die Whittington Brüder zähmten 1979 das 750 PS Biest und zeigten der gesamten Konkurrenz, inklusive Paul Newman im Barbour Porsche, den Heckflügel im weissen Schwestermodell dieses Jägermeister K3!







