Der Finne Kimi Raikkönen war beim zweiten Testtag auf dem "Circuit Paul Ricard" im französischen Le Castellet in seinem Ferrari mit einer Zeit von 1:05,381 Minuten am schnellsten unterwegs. Somit unterbot er die vorherige Bestzeit von seinem Rivalen Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes mit einer Zeit von 1:05,600 Minuten.
Wieder ist ein Rennwochenende zu Ende gegangen und zum dritten Mal in Folge steht der zu Saisonbeginn kritisierte Felipe Massa beim Grand Prix der Türkei ganz oben auf dem Treppchen. Wer ein langweiliges Ferrari-Doppelsieg-Rennen erwartet hat, wurde eines Besseren belehrt. Die Akteure brannten in Istanbul ein wirklich spannendes Rennen in den Asphalt, bei dem es an Action, in Form genialer Überholmanöver, nicht mangelte. Dennoch lässt sich sagen, dass Ferrari-Pilot Massa diesen Große Preis bereits im Qualifying gewann. Seinem Team beschert der Brasilianer damit den vierten Sieg im fünften Rennen...
Beim Großen Preis von Spanien in Barcelona setzte Ferrari erstmals eine innovative, gelochte Nase im Rennbetrieb ein. Der "Mut zur Lücke" wurde mit einem Doppelsieg belohnt. Beim kommenden Rennen in der Türkei wird man bei Ferrari allerdings wieder auf die konventionelle Frontpartie zurückgreifen...
Das Maß aller Dinge in der Formel 1 heißt Ferrari. Beim ersten in Europa stattfindenden Grand Prix des laufenden Jahres konnte Kimi Räikkönen unbeirrt, vor seinem Teamkollegen Felipe Massa, seine Runden drehen und für sich und die Scuderia einen großen Sprung in der Weltmeisterschaft machen. Mit seinem Sieg in Barcelona kann sich der Finne Räikkönen ein kleines Polster in der Fahrer-WM herausfahren. Hinter den Roten fand ein zeitweise turbulentes Rennen statt. ...
Michael Schumacher ist vom aktuellen WM-Dreikampf zwischen Ferrari, BMW-Sauber und McLaren-Mercedes völlig begeistert: "Die WM ist echt aufregend. Die Zeitabstände sind so gering. Da kann man nicht sagen, dass einer dem anderen Planeten fährt." Der Formel 1-Rentner meint ferner, dass Ferrari eine starke Basis habe. Auch den Weggang wichtiger Leute habe man gut verkraftet. Zum Thema Max Mosley äußert Schumi sich sehr diplomatisch...
In letzter Sekunde konnte sich Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen beim Qualifying zum Großen Preis von Barcelona die Pole Postition sichern. Bei 24 Grad Celsius fand auf dem "Circuit de Catalunya" ein spannendes Zeitfahren um die besten Startplätze für das morgige Rennen statt. Der zweite Ferrari, gesteuert von Felipe Massa, startet morgen vom dritten Rang.
Der italienische Rennstall Ferrari hat kein Interesse an der Verpflichtung von Fernando Alonso zur neuen Saison. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo sagte der Gazzetta dello Sport, dass er
"keine Möglichkeit für Alonso sehe". Eine Fahrerpaarung Kimi
Räikkönen und Alonso würde seiner Ansicht nach bedeuten, sich selbst schaden zu wollen. Vielmehr will der Italiener "zwei gleichwertige Piloten, die zusammenarbeiten".
Man könnte sich in vergangene Tage zurückversetzt fühlen. Bei den Testfahrten auf dem spanischen Circuit de Catalunya traten Michael Schumacher und Fernando Alonso zum Duell um die Tagesbestzeit an. Am Ende hatte Alonso vor heimischem Publikum die Nase vorn - wie auch 2005 und 2006 als er sich die Krone der Königsklasse sicherte. Schumacher rückte immer wieder zu kürzeren Fahrten aus und testete dabei das Aerodynamik-Update und die neuen Bridgestone-Slicks.
Ferrari hat seinen Formel 1-Boliden zum Auftakt der Rennen in Europa ein Update spendiert. Die größte Neuerung ist dabei ein Loch in der Nase, das helfen soll, die aerodynamische Anströmung der Heckpartie zu verbessern. Die große Überraschung war allerdings gar keine richtige, da bereits vorab im italienischen Fachmagazin "Autosprint" Zeichnungen der neuen Frontpartie aufgetaucht waren.
Die Formel 1-Saison 2008 begann für Sebastian Vettel deprimierend. In den ersten drei Rennen, erreichte der Youngster nicht einmal das Ziel. Allerdings sind nun die ersten Lichtblicke am Horizont erkennbar: Beim Großen Preis der Türkei am 11. Mai wird das Toro Rosso-Team erstmals mit einem neuen Chassis antreten, von dem man sich Einiges verspricht. Doch es bahnt sich noch etwas viel größeres an: Ab 2009 wird der junge Deutsche vermutlich für Red Bull-Racing an den Start gehen.
Für Lewis Hamilton läuft die Saison im Moment eher durchwachsen, auch wenn noch nicht viele Rennen absolviert sind. Die Schuld für das schlechte Abschneiden von Lewis Hamilton in Bahrain macht der Formel-1-Weltmeister Kimi Raikkönen das McLaren Team verantwortlich:"Lewis hat letztes Jahr sehr wenige Fehler gemacht.In diesem Jahr sind sie mit ihrem Auto nicht in einer vergleichbar starken Position wie in der letzten Saison."
Wie italienische Medien berichten, wird Michael Schumacher in Barcelona wieder für Ferrari ins Formel-1 Cockpit steigen. Der Rekordchampion soll dabei den F2008 mit dem neuen Aerodynamik-Paket für 2009 testen und zudem die neuesten Slicks von Bridgestone genauer begutachten. Schumacher ist nach seiner Karriere als Formel-1-Fahrer immer noch eng mit Ferrari verbunden und hilft mit wertvollen Tipps.
Der Internetshop des Sportwagenbauers FerrariStore.com zeigt sein neues Handy, welches in Zusammenarbeit mit Motorola entstand. Zu haben ist es mit zwei Original-Ventilen World Champion, die zertifizierte Autogramme von Jean Todt tragen und in einer edlen Box auf Wunsch geliefert werden. Neben der ergonomischen Form, die sich perfekt an den Kopf anpasst, sind diverse Ferrari-Features auf dem Handy
installiert. Dies sind beispielsweise zwei Videos, die Ferrari-Modelle
zeigen, Klingeltöne mit dem Motorensound des Enzo Ferrari, sowie Screensaver mit Detail-Fotos des Ferrari
430 Scuderia.
Der Große Preis von Bahrain ist zu Ende. Wer eine Wüstenschlacht bei sengender Hitze erwartet hatte, wurde schwer enttäuscht. Nach einem aktionreichen Start, der ein spannendes Rennen versprach, folgte ein glanzloser Grand Prix ohne nennenswerte Höhepunkte. Ferrari-Pilot Felipe Massa, der in der Pressekonferenz Auto und Strategie lobte, konnte mit einem Sieg allen Kritikern beweisen, dass er zu Recht in einem der besten Formel 1-Boliden sitzt...
Nach dem Sex-Skandal des FIA-Bosses Max Mosley konzentriert sich die Formel 1-Welt nun wieder aufs Essenzielle: Autorennen. Das Qualifying zum Großen Preis von Bahrain ist auch ohne den Chef des Automobil-Weltverbandes gelaufen und hat eine große Überraschung mit sich gebracht: Robert Kubica sichert in der Sakhir-Wüste von Bahrain die erste Pole-Position in der Geschichte des BMW Sauber F1 Teams...
Bereits das erste freie Training konnte der Ferrari-Pilot Felipe Massa für sich entscheiden, doch das zweite freie Training gewann er noch überlegener. Abgesehen von der Dominanz von Ferrari hatte das zweite Training von Bahrain einiges zu bieten. Zehn Minuten vor dem Ende des Trainings konnte der McLaren Pilot Lewis Hamilton den Wagen bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h nicht mehr halten und rutschte über die Auslaufzone in die Mauer. Der Zwischenfall blieb ohne gesundheitliche Folgen.
Fernando Alonso hat in Bahrain die Gerüchte um einen vorzeitigen Team-Wechsel weiter angeheizt. "Ich habe hier für zwei Jahre einen Vertrag unterschrieben, aber im letzten Jahr haben wir gesehen, dass Verträge flexibel sind", sagte der Spanier. Die Medien spekulierten in der letzten Zeit häufig über einen möglichen vorzeitigen Wechsel Alonsos zu Ferrari. Es scheint, als versuche der zweimalige Weltmeister alles, um auf Biegen und Brechen einen Fuß in die Tür der Scuderia zu bekommen.
Michael Schumacher ist für viele ein großes Vorbild. In einem neuen Werbespot, in dem sich der siebenmalige Formel 1-Weltmeister gegen Alkohol am Steuer ausspricht, macht man sich dies zu Nutze. In dem Film fährt Schumi in einem Taxi vor, nachdem sich die Parkwächter bereits darum gestritten hatten, wer dessen Luxusauto parken dürfe. Der Werbefilm ist Teil der Kampagne "Champions Drink Responsibly" und wird in 40 Ländern ausgestrahlt.
Der italienische Autohersteller Ferrari ist bekannt für exklusive und PS-starke Sportwagen aus hochwertigem Material. Wie "The Economic Times India" berichtet, plant Ferrari ab 2010 ihre Automodellen auf dem indischen Automobilmarkt anzubieten. Wer sich zurzeit in Indien einen exklusiven Sportwagen von Ferrari zulegen möchte, kann diesen nur über einen Importeuer in Indonesien beziehen.
Angeblich ist Eddie Irvine der reichste irische Sportler. Aus der Rich-List der irischen Zeitung "Independent" geht hervor, dass der viermalige Grand Prix-Sieger über ein Vermögen von etwa 245 Millionen Euro verfügt. Während seiner Formel 1-Karriere häufte der ehemalige Ferrari-Pilot rund 60 Millionen Euro an. Durch geschickte Immobiliengeschäfte baute der 41-Jährige sein Vermögen, nach dem Ausstieg aus der Königsklasse, gewaltig aus...
Bernie Ecclestone gab jetzt bekannt, dass das Team McLaren Mercedes beim Rennen in Bahrain die letzten Garagen der Boxengasse beziehen muss. In den ersten beiden Saisonrennen durfte die Mannschaft der Silberpfeile ihr Equipment noch in der fünften Box aufbauen. Im Zuge des Spionage-Skandals der vergangenen Saison wurden dem Rennstall alle Punkte der Konstrukteurs-Wertung aberkannt. Da die Boxen nach der Platzierung in der Konstrukteurs-WM vergeben werden und McLaren mit null Punkten an letzter Stelle stand, muss man sich nun mit der Entscheidung abfinden...
Dieser rote Lastesel stand in den 50er und 60er Jahren im Dienste der Scuderia Ferrari. Maximal drei Formel 1-Boliden fanden in dem ausladenden Heck des Transporters Platz. Außerdem bot der an einen Feuerwehrwagen erinnernde Lkw sechs Mechanikern Platz, hatte fünf Betten an Bord sowie einen überaus großen Schrank mit allerlei Werkezeug.
Besonders in der italienischen Presse kursieren zur Zeit Gerüchte, die sich damit beschäftigen, wann denn nun Ferrari-Pilot Felipe Massa von seinem Cockpit bei der Scuderia Abschied nehmen muss. Die spanischen Medien warfen jüngst noch einige Gewürze in den Gerüchtetopf und brachten den ehemaligen Weltmeister Fernando Alonso ins Gespräch, der selbst offenbarte, dass sein Vertrag beim Renault-Team über eine Ausstiegsklausel verfüge, die ihm einen Wechsel zu einem besseren Rennstall ermöglichen solle. Jetzt wurde denen, die auf einen Wechsel des Spaniers zu den Italienern hofften vom Ferrari-Pressesprecher Luca Colajanni die Illusion genommen. "Es gibt keinen wie auch immer gearteten Vertrag zwischen Fernando Alonso und Ferrari. Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir bereits zwei Fahrer für die Saison 2009 verpflichtet haben, Kimi Räikkönen und Felipe Massa", sagte Colajanni gegenüber "Motorsport aktuell".
Der Saisonstart für Felipe Massa kann nicht gerade als Traumstart bezeichnet werden. Zwar sind erst 2 Saisonrennen in der Formel-1 absolviert, aber Massa hat bereits zwei Ausfälle zu verzeichnen. Das Problem dabei ist, beide Male ist das Ausscheiden auf Fahrfehler des Ferrari-Piloten zurückzuführen.Teamkollege Raikkönen steht mit 11 Saisonpunkten aus 2 Rennen
wesentlich besser da und der Druck auf Felipe Massa wächst, denn bei
Ferrari hat man hohe Ansprüche.
Genau vor 60 Jahren hat Enzo Ferrari ein Mythos geschaffen und neben erfolgsgekrönten Rennwagen, auch diverse Strassenwagen konstruiert, die niemals in Vergessenheit geraten werden. Zu diesem Anlass feiern die Roten aus Maranello zum Zeitpunkt des Grand-Prix von Bahrain in Manama das Ferrari-Festival, bei dem auch diverse Raritäten zu bestaunen sind.
Das es für einen ehemaligen Weltmeister wie Fernando Alonso keine Erfüllung ist hinter der Konkurrenz herzufahren dürfte kein Geheimnis sein. Da kommt es dem Spanier sicher gerade recht, dass die italienische Presse die Gerüchteküche um ein vorzeitig frei werdendes Cockpit bei Ferrari angeheizt hat. Felipe Massa, die aktuelle Nummer Zwei der Scuderia, hat den Saisonstart gründlich vermasselt und sitzt den Gazetten nach nur noch lose im Sattel.
Felipe Massa, die etatmäßige Nummer Zwei bei Ferrari, entwickelt sich, was unglückliche Ausfälle angeht, zum Nachfolger Rubens Barrichellos. Das der Brasilianer Teamintern beim Boxenstopp seine Pole-Position beim Malaysia-Grand Prix verlor, ist nicht weiter tragisch, da Ferrari ja weiterhin dran war am Doppelsieg. Dass Massa in der 31 Runde aus dem Rennen schied, ist allein seinem eigenen Fehler zuzuschreiben.
Das was heute beim Großen Preis von Malaysia zu sehen war, lässt sich als unauffälliges Rennen bezeichnen: Erwartet wurde eine Hitzeschlacht, die es nicht gab, ebenso wenig wie ein aufregendes Regenrennen. Bei rund 30 Grad Celsius auf trockener Fahrbahn wurde ein normales Rennen abgespult, dass keine Ausrufezeichen setzten konnte: Keine Safety-Car-Phasen, kaum Überholmanöver und keine spektakulären Unfälle. Ferrari rief über weite Teile des Rennens ein gewaltiges Potential ab.
Der Franzose Jean Todt hat sein Amt als Ferrari-Geschäftsführer niedergelegt. Der ehemalige Teamchef des Ferrari-Rennstalls kam bereits im Jahr 1993 zu den Roten aus Maranello und verhalf ihnen zu mehreren WM-Titeln. Er will das Unternehmen dennoch nicht verlassen und andere Aufgaben im Konzern erfüllen. Als Grund für seinen Rücktritt nannte Todt private Gründe.
Die Formel-1-Saison 2008 ist gestartet und viele Teams sind mit dem Ergebnis des Rennens in Melbourne zufrieden. Titelverteidiger Ferrari hatte beim Saisonstart aber wenig Anlass zur Freude. Sowohl Kimi Raikkönen als auch Felipe Massa erreichten nicht das Ziel. Aufgrund der Unzuverlässigkeit der Motoren hat Ferrari bereits entschieden, dass die eingesetzten Motoren zur genauen Untersuchung nach Maranello geschickt werden. Bis zum Rennwochenende in Malaysia sollen die Untersuchungen abgeschlossen sein.
C.F. Mirbach steht seit Jahrzenten für hochwertige Oldtimer und stellt auf der Retro Classics 2008 ganz besondere Fahrzeuge aus. Der Ferrari 250 GTE aus dem Jahr 1963 wurde aufwändig restauriert und sieht aus wie neu.Die Restaurierungsarbeiten wurden ausführlich Dokumentiert inklusive Bildmaterial. Außen wurde ein neuer Lack aufgetragen, im Inneren kann das Coupe schönes Originalleder aufweisen. Als Motor dient ein V-12-Motor mit 238 PS und 2953 ccm Hubraum, der eine Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h erreicht.
Kimi Raikkönen war heute beim freien Training in Melbourne eine hundertstel Sekunde vor seinem Rivalen Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes. Michael Schumacher meldete sich dann auch gleich zu Wort und sagte: "Wir werden Weltmeister! Kimi oder Felipe Massa
gewinnen das erste Rennen". Norbert Haug gab sich unterdessen mit der Leistung seiner Schützlinge zufrieden, da Heikki Kovalainen auch einen guten vierten Platz nach Felipe Massa erreichte.
Ferrari-Tuning - auch wenn alles andere als nötig - gehört zur festen Größe in der Branche der Automobilveredler. Für die einen Blasphemie, für die anderen Himmel auf Erden. Letzteres trifft auch auf den Briten Dan Cowley zu, der im Besitz eines aufgemöbelten F360 Modena ist. Allerdings unterscheidet sich sein Schmuckstück in feinen Details von denen der meisten Tuning-Objekte.
Es ist sicherlich nicht einfach, einen Sportwagen aus dem Hause Ferrari in seiner Leistung signifikant zu steigern, aber es gibt genügend Tuner, die uns immer wieder vom Gegenteil zu überzeugen wissen. Einer von ihnen ist im bayrischen Stetten im Unterallgäu beheimatet und trägt einen italienischen Namen, passend zum Tätigkeitsfeld: Novitec Rosso. Dem "führenden Ferrari-Tuner", wie man sich selbst bezeichnet, reicht es dabei nicht, ein Auto mit 656 PS auf die Räder zu stellen.

Eigentlich hatten wir den neuen kleinen Ferrari Dino Nachfolger in Genf erwartet. Statt dessen zeigt Ferrari Modelle die es schon auf der IAA 2007 zu sehen gab und diesen perfekten Daytona in tiefem schwarz. Bei dem Anblick frage ich mich allerdings, warum Ferrari überhaupt was neues bringen muss!
Rob Smedley, Renningenieur Felipe Massas, plant zu einem guten Zweck Ferrari-Rennoveralls zu versteigern, die von Michael Schumacher, Felipe Massa und Kimi Räikkönen handsigniert wurden. Der Erlös geht an eine Gesellschaft, die sich um Eltern kümmert, die ihre Kinder während der Schwangerschaft verloren haben.
Wer jetzt ob dieser scheinbaren Hiobsbotschaft ohnmächtig vom Bürostuhl gekippt ist, dem sei gesagt: Nein, Ferrari baut keinen Kombi!
Vielmehr zeigen die Italiener ein Herz für Kinder und bieten ab März ein Tretauto in Go-Kart-Optik an mit vielen Ferrari-typischen Designelementen, wie spiegel.de berichtet. So scheint der Mini-Flitzer wie eine Mischung aus FXX und dem aktuellen Formel 1-Boliden.
(Bild: www.spiegel.de)

