WiesmannDer deutsche Sportwagenbauer Wiesmann wird seine Modellpalette in Zukunft auch in Japan anbieten. Bei der Tokyo Special Import Car Show, die vom 16. bis 18. Mai ihre Pforten öffnet, wird der Geschäftsführer Friedhelm Wiesmann die Modelle Roadster und GT dem Publikum präsentieren.

Weber_sportcarDer Firmenchef Roman Weber fertigt normalerweise Implantate aus Titan oder Hightech-Komponenten für den Rennsport. Mit seinem jetzigen Prototypen "Weber Sportcars faster one" hat sich der Ingenieur einen Jugendtraum erfüllt, der es in sich hat. Bestehend aus einem Alu-Gitterrohrrahmen mit Sicherheitszelle sowie hochfesten Profilen von der Raumfahrttechnik abgeschaut bringt das Chassis ein Gewicht von lediglich 65 Kilogramm auf die Waage.

Pininfarina_logoNachdem Pininfarina SpA im vergangenen Jahr einen Betriebsverlust von 103,3 Millionen Euro und einen Reinverlust von 114,5 Millionen Euro hinnehmen musste, wollen sich nun drei Investoren an der Kapitalerhöhung des Karosseriebauers beteiligen. Neben Brembo-Chef Alberto Bombassei und dem Ferrari-Erben Piero Ferrari wird auch die Unternehmerfamilie Marsiaj Geld zur Verfügung stellen.

2008_tesla_roadster5 Der amerikanische Elektro-Sportwagenbauer Tesla will vorerst 250 Roadster für den europäischen Markt bauen. Mit speziellen EU-Spezifikation sollen sie dann im Jahr 2009 zum Nettopreis von 99 000 Euro ausgeliefert werden. Der 257 PS starke Tesla bringt es auf rund 200 km/h und meistert den Sprint auf 100 in unter vier Sekunden. Nach Angaben von Tesla soll der elektrobetriebene Roadster Energie für eine Distanz von 360 Kilometer haben.

Brilliance_bs6Der chinesische Hersteller Brilliance hat sich wohl deutlich mehr vom deutschen Automarkt erwartet, als er den Brilliance BS6 hierzulande ins Rennen gegen die deutsche Konkurrenz schickte. Die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" berichtet dazu, dass von dem Brilliance BS6 seit seiner Einführung im vergangenen Juli nur 180 Fahrzeuge verkauft, wobei ursprünglich 500 Einheiten geplant waren.

Wiesmann_manufakturAm 5. und 6. April können Interessenten von 10 bis 18 Uhr die Eröffnung der neuen Manufaktur des Sportwagenbauers Wiesmann in Dülmen miterleben. Der 136 Meter lange Gecko, der auf der Fertigungshalle liegt ist das Highlight der neuen Manufaktur. Durch sein Maul gelangen die Besucher in die Halle, wo sie die Roadster des Autobauers anschaun können.

Corvette_competition_frontAb April 2008 kommt das Sondermodell Corvette Competition auf den deutschen Automarkt. Für rund 60.000 Euro ist die neue Corvette zu haben und wird in streng limitierter Auflage von 200 Einheiten hergestellt.Der Sportwagen basiert auf der Corvette C6 und ist mit einem 6,2-Liter-V8-Motor ausgestattet, der 437 PS auf die Straße bringt.

Venturi_astrolabBereits im Jahr 2005 hat die französische Sportwagenmanufaktur Venturi mit dem damals ersten elektrobetriebenen Sportwagen namens Fetish für Aufsehen gesorgt. Der Astrolab soll nach Wunsch von Venturi in Serie produziert werden, bislang fanden sich aber noch keine Partner für den Bau. Angetrieben wird die Solarstudie von einem 22 PS starkem Elektromotor mit einem Drehmoment von 50 Nm.

Lotus_exige_270eDer englische Sportwagenbauer Lotus zeigte auf dem Genfer Auto Salon seine Studie Exige 270E Trifuel, die neben Benzin und Ethanol auch mit Methanol betankt werden kann. Der Exige S stellte mit seinem 1,8 Liter Turbomotor die Basis für den Ökosportler. Mit seinen 274 Pferden unter der Haube soll der Engländer eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h erreichen, den Sprint auf 100 km/h meistert er in rund vier Sekunden.

Lada_kalinasxDer russische Autobauer Lada, an dem auch der Renault-Konzern 25 Prozent der Anteile hält, bietet ab sofort neben der Stufen- und Steilheckversion auch einen Kombi des Kalina an. Auch der Kombi ist mit dem 1,6-Liter-Motor ausgestattet, der 81 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 122 Newtonmeter entwickelt. 

Wer gegen das Gesetz verstößt, bekommt Ärger mit der Polizei. Leider kommt es auch häufig vor, dass die Polizei zu rasanten Verfolgungsjagden auf Straßen, Autobahnen und Highways gezwungen wird. Wer sich im folgenden Film allerdings die Fahrzeuge der Polizei mal genauer ansieht, wird schnell feststellen, die meisten sehen nicht nur klasse aus, sondern haben auch einiges an PS unter der Haube! Entkommen fast unmöglich.

Auto Motor und Sport berichtete über den Flatout,dem flachsten Auto der Welt. Insgesamt bringt es das modifizierte Fahrzeug auf Basis eines Fiat 126 nur auf 53 Zentimeter Höhe und ist somit das flachste Auto der Welt. In nur 3 Tagen wurde der Flatout hergestellt und im Straßenverkehr bringt er es auf eine beachtliche Höchstgeschwindigkeit von über 125 km/h.

Cadillac_side_1Ein Traum von einem Auto, ein Cadillac Baujahr 1959 mit weißer Lackierung wird auf der Retro Classics 2008 zum Verkauf angeboten. Kein anderes Auto steht für die amerikanische Autokultur, wie ein Cadillac. Ein atemberaubender Schlitten mit charakteristischen Merkmalen und Formen.Es gibt unzählige Varianten von Cadillacs aus dem Jahre 1959.

Husmen_699_gto_01Dass Designstudenten ihre Arbeit gut machen, hat man zum Beispiel auch beim Maybach Exelero gesehen, der von 4 Studenten der Hochschule Pforzheim gezeichnet wurde. Nun war es Emre Husmon, der am italienischen Istituto Europeo di Design eingeschrieben ist, welcher das Conceptcar Husmen 699 GTO entworfen hat. Orientiert hat er sich bei seinem Entwurf an dem Ferrari 250 GTO und dem 599 GTB Fiorano.

Pininfarina_logoZusammen mit dem französischem Konzern Bolloré plant der italienische Autodesigner Pininfarina ein Elektroauto namens BlueCar. Für das Vorhaben wurde bereits ein Joint-Venture gegründet, wobei das Elektroauto unter dem Namen Pininfarina vertrieben werden soll. Als Energiespeicher dient eine Lithium-Polymer-Batterie von Bolloré, welche ohne Flüssigkeit auskommt und eine Lebensdauer von über 200.000 Kilometer besitzen soll.

Webasto_lightDer Zulieferer und Dachspezialist Webasto präsentiert in Genf zusammen mit IED Automotive die neue Roadsterstudie Concept LigHT. Das Highlight ist  bei dem Concept mit Sicherheit das Stoffdach, welches lediglich 13 Kilogramm auf die Waage bringt, wobei man bei einer Serienvariante mit 20 Kilogramm rechnen müsste, was aber immer noch recht wenig ist.

Elementz_kit_carAls Vorlage diente dem Holländer Rob Walker für sein Conceptcar Burton Elementz der Citroen 2CV, wobei man davon allerdings nicht mehr viel erkennen kann. Im Vordergrund standen für ihn geringe Kosten und eine Leichtbauweise, angetrieben wird er von dem gewohnten Zweizylinderaggregat des 2CV.

Pescara_spiderDer begehrte Oldtimer Alfa Romeo 6C 2300 Pescara Spider wurde in England versteigert und erreichte ein Höchstgebot von 608.000 Euro. Allerdings bleibt der Wagen bei seinem jetzigen Besitzer, da das Gebot zu niedrig war. Vor der Auktion wurde ein Mindestpreis von 1,05 Millionen Euro veranschlagt, da dieser Preis nicht erreicht wurde, bleibt das einzigartige Auto des ehemaligen Diktators Benito Mussolini beim ursprünglichen Eigentümer.1935 wurde der Sportwagen eigens für ihn angefertigt und sogar von 68 PS auf 95 PS hochgetunt.
(Bild: Petrolhead)

2005arielatomDass Autohersteller aus China ein Auge auf die neuentwickelten Fahrzeuge aus  Europa geworfen haben, ist längst bekannt. Serienfahrzeuge, wie z.B. der Smart sind bereits als preiswerte und qualitativ minderwertigere China-Version erhältlich. Nun sind auch die exotischen Kleinserienfahrzeuge nicht mehr vor Plagiaten sicher. Die Firma Feiya Vehicle aus YongKang hat eine Billigversion des Ariel Atom hergestellt.

2008_artegagtKurz vor der Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge lässt es sich Artega nicht nehmen, seinen Sportler GT nochmal in Genf dem Publikum zu präsentieren. Zudem gibt es eine streng limitierte Auftaktserie von 99 Exemplaren namens "Intro 2008". Unter der Haube schlummert ein 3,6 Sechszylinder mit 300 PS, der dem GT auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h verhilft.

2008_thinkox_Der norwegische Hersteller von Elektrofahrzeugen Think schickt beim Genfer Automobil Salon seinen neuen Ox ins Rennen. Auf Touren gebracht wird er von einem 60 Kilowatt starkem Elektromotor, der es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h bringt. Ausgelegt ist der Ox laut Think für fünf Personen, für eine bessere Sicht sollen die großen Glasflächen rundherum sorgen.

Spyker_c8_aileronAuf dem Genfer Automobil Salon zeigt die niederländische Sportwagenschmiede Spyker sein neues Schmuckstück C8 Aileron. Angetrieben wird der Sportler von einem 4,2 Liter V8-Motor mit 400 PS, der von der VW-Tochter Audi stammt. Der knapp 1500 Kilogramm schwere Zweisitzer soll eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h erreichen, wobei neben einer manuellen Sechsgangschaltung oder einer Sechsgang-Automatik gewählt werden kann.

Hsv_w427Der australische Sportwagenbauer HSV zeigt auf der Melbourne Auto Show, die seit letzter Woche eröffnet ist, seine neue Limousine W427. Unter der Haube schlummert das selbe Aggregat, das auch die Corvette Z06 auf Touren bringt, nämlich der 7,0 Liter V8-Motor mit seinen 503 PS und dem Drehmoment von 640 Nm. Neben sechs Airbags und ESP verfügt der W427 über ein Sperrdifferenzial, harte Federn und elektronisch geregelte Dämpfer, die stets optimales Handling garantieren.

Magna_hybrid_concept01Der österreichische Automobilhersteller Magna Steyr zeigt auf dem Genfer Autosalon sein neues Konzeptfahrzeug Mila Alpin mit alternativen Antriebsmöglichkeiten. Mit dem Allradsystem meistert der Mila Alpin jedes Gelände problemlos, es sind sogar Steigungen bis zu 45 Grad kein Problem für ihn. Dank der modularen Bauweise können Systeme der Großserie mit verschiedenen Modulen und Ausstattungsvarianten kombiniert werden.

Saleen_s5_conceptDer kalifornische Sportwagenhersteller Saleen, der auch den S7 bei der europäischen GT-Serie einsetzt, präsentiert auf der New York Auto Show den neuen S5S Raptor Concept. Mit dem Mittelmotor-Coupé, der von einem 5-Liter-V8-Aggregat angetrieben werden soll und mit E85-Sprit betankt werden kann, will die Sportwagenschmiede den Markt der Supersportler aufmischen.

Zens_sportswagon_Der Designer und Fahrzeugentwickler Ralf Zenz wird auf dem Genfer Autosalon sein 4,2 Meter langen Zweisitzer präsentieren, der sich mit knapp 3 Litern Diesel auf 100 Kilometer zufrieden geben soll. Dies wird vor allem durch die aerodynamische Karosserie und einem Gewicht von nur 760 Kilogramm erreicht. Mit dem 160 PS starken Selbstzünder soll eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h machbar sein.

Lotus_sport_exige_cup_260Mit dem Exige Sport Cup 260 steht nun eine weitere Sonderedition des kleinen Flitzers vor den Toren der Händler. Wie der Name schon verrät, wird der Lotus von einem kompressoraufgeladenen Toyotamotor mit 260 PS angetrieben. Den Sprint von 0 auf 100 Sachen meistert der Exige in gerade mal 4 Sekunden, nach 10 Sekunden steht die Nadel bei 160 km/h. Mit einem neuen Aerodynamikkit gelang es Lotus den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten zu erhöhen.

Shell_ecomarathonDer grösste europäische Energieeffizienz-Wettbewerb Shell Eco-Marathon wird 2009 erstmals auf dem Hockenheimring ausgetragen. Rund 200 Teams aus 25 Ländern treffen sich am 22. Mai diesen Jahres im französischen Nogaro und werden alles versuchen, um den Sieg zu ergattern. Ziel ist es, ein Gefährt zu konstruieren, welches mit einem Liter Kraftstoff die größtmöglichste Entfernung zurücklegt und dabei so wenig wie möglich Schadstoffe ausstößt.

(Bild: linternante)

Streichholz Michael Arndt hat sechseinhalb Jahre gebraucht das Weltmeisterauto von Mika Häkkinen, den McLaren-Mercedes MP 4/14 nachzubauen. Dazu benötigte er keine Kohlefasern oder Titan, sondern knapp eine Millionen Streichhölzer und 1686 Tuben Klebstoff. Der 40-Jährige hat sein Modell im Originalmaßstab gebaut, teilweise wurden die Hölzer in zehn Lagen geklebt.

Ktmw_xbowIm Sommer 2008 kommt das erste Auto von KTM auf den Markt, der X-Bow. Die überaus positiven Reaktionen der Autofans bei der Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon im März 2007 haben das Unternehmen dazu veranlasst, das neue Leichtgewicht in Serie zu produzieren. Die Kriterien für die Zulassung zum Straßenverkehr auf Basis der neuen EU-Richtlinie für Kleinserien-Homologation erfüllt der kleine Flitzer bereits. Hier steht das puristische Fahrerlebnis im Vordergrund.

RondinaDie Versteigerung von legendären und begehrten Autos bringt viel Geld. Das amerikanische Auktionshaus Barett-Jackson hat die einzig existierende Corvette Rondine für umgerechnet 1,1 Millionen Euro versteigert. Wer der neue Besitzer ist, wurde allerdings nicht mitgeteilt.Da die Corvette Rondine leider nie in Serie ging, handelt es sich um ein begehrtes Einzelstück. Die Designschmiede Pininfarina hatte den charakteristischen Sportwagen 1964 entworfen.

HerpatrabbiViele Liebhaber des DDR-Kultmobils können sich freuen...der Trabi wird von dem Spezialfahrzeugbauer IndiKar, der bei Zwickau seinen Sitz hat, entwickelt. Im vergangenen Jahr hatte der Miniaturmodell-Hersteller Herpa auf der IAA ein 1:10 Modell der Öffentlichkeit präsentiert, wobei die Resonanz der Besucher so groß war, dass er nun schließlich entwickelt wird.

Mc_1David Hilton, der Chef von Motorcity Europe hat angekündigt, sein selbst entworfenes Schmuckstück MC 1 spätestens im Jahr 2011 auf den Markt zu bringen. Bislang gibt es aus der Designschmiede nur ein Rendering des neuen Supersportlers, auch einen Hersteller hat Hilton noch nicht genannt. Fest steht allerdings, dass in dem 4,50 Meter langen und 1,90 Meter breiten MC 1 ein 10-Zylinder mit 600 Pferden unter der Haube schnaufen wird, der für ordentlich Vortrieb sorgen soll.

Turner_gtoVon Mitgliedern eines Netzwerkes, welche schnelle Autos lieben und aus den USA, Grossbritannien und Deutschland kommen, wurde der Turner GTO entwickelt. Ursprünglich stammt die Idee aus dem historischen Rennsport und der studentischen Rennserie Formula Student. Wer Interesse an dem GTO hat, kann diesen entweder mit dem Motor der Corvette C5 oder des C6 bestellen, Gitterrohrrahmen und Porschegetriebe sind natürlich im Preis enthalten.

SplinterFünf Studenten der North Carolina State University haben bei ihrer Studienarbeit ein Auto der etwas anderen Art gebaut. Der Rumpf, das Chassis, die Räder und die Aufhängung bestehen aus Holz. Laut der Studenten wollten sie mit der Splinter-Studie die Grenzen des Materials Holz auslotsen. Der 600 PS starke Splinter wiegt 1100 Kilogramm und soll 190 km/h fahren. Damit die Abwärme des Northstar-V8 die Studie nicht abfackelt, wurden die Abgasableitungen an die Oberseite des Motors gelegt. Um im Innenraum ein wenig Platz zu schaffen, haben die Designstudenten den Fußraum bis hinter die A-Säule ausgedehnt.

Rinspeed_squbaDie Schweizer Tuningfirma Rinspeed mit dessen Chef Frank M. Riederknecht ist vielen ein Begriff. Was die Tuner aber auf dem Genfer Autosalon im März 2008 präsentieren werden, damit hätten wohl die wenigsten gerechnet. Mit der Studie "sQuba", die völlig autonom auf der Strasse fahren kann, soll es bis zu zehn Meter tief unter Wasser gehen. Als Grundlage dient der Lotus Elise mit seinen 3,79 Meter Länge und dem Heckantrieb. Mit einem sogenannten "Null-Emissions-Antrieb", der aus einem drehmomentstarken Elektromotor mit Lithium-Ionen-Batterie besteht, werden die Hinterräder angetrieben.

Hummer_hxErst heute hat Hummer einen ersten Einblick in die Gestaltung des neuen Hummer HX Concepts zugelassen. Viele haben sich schon gefragt, wie der neue Hummer wohl aussehen wird, zumal bekannt ist, dass das Design diesmal nicht von Profis entworfen wurde, sondern von Schülern der Schule für Kreatives Design in Detroit. Aber man muss sich um das Auftreten des neuen Hummer HX keine Sorgen machen, wenn man diese Bilder sieht.

Lotus2elevenWem der Elise von Lotus nicht genug ist, kann sich nun mit dem 2 Eleven begnügen und wird sicher auf seine Kosten kommen. Der aufgeladene 1,8-Liter Motor mit seinen 255 PS hat mit den 762 Kg des kleinen Flitzers kaum zu kämpfen und katapultiert ihn in 4,4 Sekunden auf 100 km/h. Die verbaute Startautomatik sorgt dafür, dass auch so wenig wie möglich Gummi am Asphalt kleben bleibt. Um dieses Leistungsgewicht von knapp 3 kg pro PS zu erreichen, verzichtete Lotus auf überflüssige Dinge, wie eine Heizung, ein Dach, Türen oder eine Windschutzscheibe.