Mercedes_gl_diesel Die Mercedes-Benz Bank möchte mit einem neuen Mobilitätspaket das Leasing für Privatkunden attraktiver machen. Gegenüber einer Finanzierung bietet sich dabei der Vorteil, dass die Versicherungsprämie stabil bleibt, selbst wenn das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war. Außerdem bietet sich dem Kunden nach Ablauf des Vertrages die Möglichkeit, das Fahrzeug zurückzugeben oder per Barzahlung oder Anschlussfinanzierung zu kaufen...

Zakspeed_viper Am vergangenen Samstag fand auf dem Nürburgring und seiner legendären Nordschleife das Auftaktrennen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2008 statt. 210 Teams gingen an den Start, großes Getümmel auf der insgesamt knapp 25 Kilometer langen Kombination aus Grand Prix-Strecke und Nordschleife war die Folge. Für schlackernde Ohren sorgte nicht nur die infernalische Soundkulisse, sondern vor allem der Zweikampf an der Spitze zwischen der ZAKSPEED Viper und dem Porsche 911 des Manthey-Teams.

Dodge_nitroEigentlich ist der amerikanische SUV Dodge Nitro von Natur aus schon sehr imposant. Die Firma Cobra Technology & Lifestyle hat allerdings noch Zubehör für den Nitro entwickelt, wodurch der große SUV noch sehenswerter wird. Vor allem wer gerne etwas mehr Glanz und Chrom an seinem Dodge Nitro sehen möchte, ist hier genau richtig. Ein besonderes Highlight ist der glänzende Frontbügel aus Edelstahl, der stattliche 60 Millimeter breit ist.

Viper1Seit ein paar Tagen kreist in der Welt der Motorisierung ein interessantes Gerücht. Aus inoffiziellen Quellen wird behaupted, dass das Jahr 2011 das letzte in der langjährigen Viper-Ära sein wird. Nach den Informatoren, hat der Konzern vor auf die Produktion des Viper zu verzichten. Es sieht so aus, dass der Konzern auf wackeligen Beinen steht. Es gab ein paar weniger durchtachte Strategien und die Einführung von neuen Marken (z.B Sebring), dies hat bewirkt, dass der Konzern statt einen Sprung nach oben zu machen, sich im freien Fall nach unten bewegt.

Chryslerlogo_newDer große Autohersteller plant eine Reduzierung der gesamten Modellpalette um gut ein Drittel, dies wurde inzwischen auch vom Chrysler-Präsident Jim Press bestätigt.Da man der Auffassung ist, dass man die Absatzzahlen in Zukunft nicht wesentlich steigern kann, will man durch eine klare Wettbewerbsposition und starke Modelle aus den roten Zahlen endlich herauskommen.

Vw_routan_chicago In Chicago stellt Volkswagen gerade den neuen großen Van für den amerikanischen Markt vor und die Kollegen von Carscoop haben brandheiße Bilder. Der Routan ist der Zwilling sowohl des Chrysler Town & Country als auch des Dodge Grand Caravan, kommt aber mit dem bekannten VW-Gesicht eher als aufgeplusterter Touran daher, wirkt wuchtig und eben typisch amerikanisch.

Das sich der Vorstand eines Automobilkonzerns mit seinen Produkten identifizieren und diese darüber hinaus auch noch fachgerecht bedienen können sollte, das zeigt nun der Vizepräsident von Chrysler, Ralph Gilles. Er selbst sitzt bei einem Ausdauertest der Dodge Viper SRT10 ACR am Steuer und peitscht das Ungetüm über den No Problem Raceway in Belle Rose, Louisiana. Damit andere auch etwas davon haben, hat er der giftigen Schlange kurzerhand eine Kamera auf den Buckel geschnallt. Und was soll man sagen, der Mann fährt wohl nicht zum ersten Mal Viper und zeigt hier das ein oder andere gekonnte Manöver. Sehen Sie selbst.

Challenger43auction Für einen guten Zweck hatte Chrysler bereits den Challenger Nr. 1 aus der laufenden Produktion für 400.000 Dollar versteigert. Sobald der Challenger offiziell auf öffentlichen Strassen unterwegs ist, kann der glückliche Ersteigerer seinen 6.1-Liter V8 genießen. Nun legt Chrysler nach und versteigert ein weiteres Modell mit der Produktionsnummer 43.

Dddg_1 Wie wir bereits gestern berichteten, enthüllte das Car&Driver Magazin aus den USA schon verfrüht Bilder des neuen Challenger SRT8 in der fertigen Serienversion. Heute gesellt sich Autoweek.com dazu und zeigt zwei weitere Bilder der orangenen Männlichkeit auf Rädern. Viel neues gibt es aber leider nicht zu sehen. Trotzdem sollte der ANblick des Dodge jeden Autonarr bei Laune halte, bis der Challenger auf die Strasse rollt.

Dodge_challenger Das amerikanische Automagazin "Car and Driver" hat zwei verschiedene Versionen einer möglichen Titelseite für die April-Ausgabe an ausgewählte Leser geschickt, um die gefälligere Variante auszuwählen. Auf dem Titel zu sehen ist der Dodge Challenger SRT8, der erst im Februar in Chicago Premiere feiern wird. Die beiden möglichen Cover sehen Sie im nachfolgenden Text.

Dodge_zeo_2255114Der "Zeo" ist ein neuer  Prototyp aus dem Hause Dodge, der gerade auf der "Detroit NAIAS Auto Show" in Augenschein genommen werden darf. Der Dodge ist ein Coupe und zeigt eine extravagante Linie und ein muskulöses Aussehen. Wir finden unter der Haube nicht den typisch amerikanischen zu erwartenden Motor (V8). Nein, es ist ein Elektromotor und das mit einer stattlichen Anzahl an PS-Power und zwar 268PS. Die Liteon-Ionen-Akkus mit einer Ah-Kapazität von 64kWh, bringen den Boliden ca. 400km weit. Das Kraftpaket schafft es in 5,7 Sek. von 0 auf 100.

Dodge_ramDer amerikanische Autobauer Dodge hat sein Zugpferd Ram für das Modelljahr 2009 gründlich überarbeitet. Bei der kleinsten Motorenversion handelt es sich um einen V6 mit 3,7 Litern Hubraum und mageren 210 PS. Die meisten werden aber wohl den gewohnten V8 mit 4,7 Litern Hubraum und 310 PS bevorzugen. Wem das immer noch nicht genug ist, muss auf das 5,7 Liter-Aggregat zurückgreifen, bei dem 380 Pferde unter der monströsen Haube brüllen. Bei den V8-Motoren sorgt eine Fünfgang-Automatik für reibungslosen Vortrieb, die 100 km/h-Grenze soll laut Dodge in weniger als sechs Sekunden geknackt werden.

Nascar_dodge_chargerAb April ist es wieder soweit! Dann wird der Olympia Charger wieder Boxengassen beschallen und sein bestes geben um auf den Rennstrecken möglichst viele 911er und Corvetten hinter sich zu lassen. Zahlreiche Sponsoren haben schon Interesse bekundet 2008 mit dabei zu sein. Erste Verträge wurden schon unterzeichnet. So zum Beispiel mit Dirk Behlau, der nicht nur als  offizieller Teamfotograf mit ins Boot steigt, sondern dessen Firma Pixeleye Interactive auch die Autogrammkarten herstellen und liefern wird. Alle die hier unten einen Kommentar lassen, bekommen natürlich eine Autogrammkarte nach Hause geschickt!

ChryslerBeim Kraftfahrt-Bundesamt wurden zwischen Januar bis November 2007 insgesamt 16.989 Neuzulassungen der drei Marken Chrysler, Jeep und Dodge verbucht. Damit konnten die drei US-Marken 2,9 Prozent mehr Neuzulassungen als im Vorjahreszeitraum verzeichnen. Chrysler International  konnte für den Monat November ein Verkaufswachstum von vier Prozent über dem Vorjahresmonat ausserhalb Nordamerikas erzielen. Zudem feierte Chrysler International mit 19.588 Neuzulassungen den erfolgreichsten November seit 1996 mit deren Marken Chrysler, Jeep und Dodge.

Dodge_durangoAuf der Los Angeles Auto Show stellte Dodge den SUV Durango mit Hybridantrieb vor. Der neue Durango ist das erste amerikanische Hybridauto. Mit der Einführung eines umweltfreundlichen SUV auf dem amerikanischen Automarkt, geht Dodge einen Schritt in die richtige Richtung, um den enormen Schadstoffausstoß in den USA zu verringern. Der Dodge Durango soll insgesamt 25 Prozent weniger Sprit verbrauchen und im Stadtverkehr sind sogar Einsparungen von 40 Prozent möglich. Das wird sowohl den Fahrzeughalter als auch die Umwelt erfreuen.

DodgeviperIch erinnere mich noch daran, dass ich vor rund einem Jahr hier im Autoblog über die Viper aus dem Hause Dodge berichtet hatte. Und wenn ein Auto schon nach einer Giftschlange benannt wird, kann man es sich als Schreiberling ja nicht nehmen lassen, auch die Motorleistung als "giftig" zu bezeichnen. Nun bringt Auto Motor und Sport in gewisser Weise noch mehr Gift ins Spiel und berichtet über eine ACR Rennversion, die offensichtlich auch auf die Straße gelassen wird. Die Motordaten lesen sich Viper-typisch: 8,4 Liter V10 Motor, diesmal mit satten 600 PS sorgen dafür, dass man dem bissigen Boliden nur schwerlich entkommt. Und dadurch, dass an allen Ecken und Enden an Gewicht gespart wurde, wird der Wagen natürlich entsprechend schneller.

VilleneuveDer frühere Formel 1-Weltmeister Jacques Villeneuve hat bei seinem zweiten Auftritt im Nascar-Nextel-Cup Lehrgeld zahlen müssen und dabei Glück im Unglück gehabt. Der Kanadier kollidierte beim vorletzten Rennen in Phoenix/Arizona in der 137. von 312 zu fahrenden Runden mit Dodge-Pilot Kasey Kahne und krachte anschließend mit seinem Toyota zweimal heftig in die Mauer, ohne dabei selbst zu Schaden zu kommen.

27165Der American Club Racer feierte auf der Los Angeles Auto Show seine Premiere. Mit seinem mächtigen 8,4 Liter V10 Motor, 600 PS und 760 Nm Drehmoment geht er keine Kompromisse ein. Für ausreichend Abtrieb sorgt ein XXl-Heckflügel und ein Diffusor.

Moparshop_closer_party_2007_2 Am Samstag, den 17.  November ist es in Olfen (Nordrhein-Westfalen) wieder soweit. Gebührend wird im Moparshop eine hochoktanige Saison 2007 gefeiert werden. Wie beim Mopar Meeting gibt es leckeres an der HEMI Bar. Burnouts sind auf dem Werksgelände erwünscht. Neben den neuen Roadrunner Projekten, an denen Olli und sein Team gerade arbeiten, werden auch einige von Europas Top Mopar Racern zu sehen sein. Dazu wird es reichlich Gelegenheiten geben ein Paar Tips mit Gleichgesinnten rund um den nächsten Engine-Swap für eure Winterschrauberei austzutauschen. Also, tankt euren Mopar voll und nix wie hin! Ob die Würste mit C14 Rennsprit oder Hoosier Gummi gegrillt werden, könnt ihr dann vor Ort selber feststellen.

Sema_cuda Wer ein bißchen was für amerikanische Autos oder Muscle Cars übrig hat, erinnert sich mit Sicherheit an den guten alten 'Cuda. Auf der SEMA in Las Vegas präsentiert Chrysler nun einen Barracuda Concept auf Basis des aktuellen Dodge Charger, obwohl seine Karosserie frappierend der des 2009 erscheinenden Challenger ähnelt. Wer glaubt, in Kürze ein solches Schmuckstück käuflich erwerben zu können, irrt aber.

Dodge_ram Man mag ja über Amerika denken was man will. Wenn es aber darum geht Fahrzeuge zu bauen, die in erster Linie für den Einsatz auf Baustellen, im Wald oder für andere schwere Aufgaben gedacht sind, dann haben sie es einfach drauf, die Ami's. Eindrucksvoll beweist das der riesige, um nicht zu sagen gigantische Dodge Ram BFT.

Dodge_avenger_stormtrooper Auf der diesjährigen SEMA in Las Vegas steht ein Fahrzeug, für dessen Design sich der Hersteller an keinem geringeren als an George Lucas und seiner Star Wars-Saga orientiert hat. Wer jetzt glaubt, einen Amischlitten in der Optik eines Sternenkreuzers zu sehen - weit gefehlt. Der Dodge Avenger Tuner Stormtrooper zeigt sich - wie der Name es bereits vermuten lässt - in einem Blechkleid angelehnt an die kühl-technisch wirkenden weißen Kostüme von Darth Vaders Fußsoldaten.

Dodgecalibersrt42007783183Mit dem Caliber SRT-4 versucht Dodge die Kompaktklasse zu erobern, da besteht kein Zweifel. Und die Chancen stehen trotz großer GTI Konkurrenz nicht schlecht. Das Erscheinungsbild vom SRT-4 ist durchaus imposant und sportlich aggressiv. Der mit einem Turbolader und starken 290 PS ausgestattete Caliber schafft es in 6,3 Sekunden von 0 auf 100. Für Autos der Kompaktklasse ein überragender Wert, da fährt dem SRT-4 keiner davon.

Dodge_avenger Der amerikanische Hersteller Dodge glänzte leider eher durch Abwesenheit. Gerade einmal der neue Avenger stand mutterseelenallein auf einer kleinen Rampe in der nicht viel größeren Halle. Zwar zeigte ein Schriftzug an der Wand groß und breit das Wort „Caliber“, der Golfkonkurrent aus Amerika war aber leider weit und breit nicht zu sehen.

Gottlieb_daimler_wagenFrei nach dem Motto "Sehen was morgen bewegt" wird auf der IAA, nebst Concept Cars, auch mal etwas aus der Gründerzeit des Automobils gezeigt. So der erst Wagen von Gottlieb Daimler, hier stilecht mit zeitgemäss gekleideter Dame. Platznehmen ist erlaubt! Auch die fernere Zukunft wird präsentiert. Das Dodge Fantasticar der Phantastischen 4 kann vor Halle 1 in augenschein genommen werden. Ohne die Hollywood Effekte sieht es natürlich weniger dynamisch als auf der Leinwand aus!

Zakspeed_renntaxi_truckSo manche holde Maid zermürbt sich den Kopf um für ihren Liebsten das passende Highlight zum 10. Hochzeitstag zu finden. Oft kommt dabei für viel Geld wenig originelles als Geschenk heraus. Dabei gibt es etwas sehr aufregendes ganz in unserer Nähe: 8 Minuten und 30 Sekunden Grüne Hölle im Dodge Viper! Von Meisterhand durch Zakspeed Profi Andy Goeben geführt, brettert mann im Renntempo um die Berühmte Nordschleife. Am Flugplatz kommt dann der Sprung ins Hyperspace!

JourneyOffen gestanden bin ich mit der Überschrift dieses Postings nicht ganz so glücklich (daher das Fragezeichen). Zwar hat der Spiegel in einem Artikel davon gesprochen, dass der Dodge Journey eine szenetaugliche Alternative für Desperados mit Nachwuchs sein will, doch so richtig verwegen und Desperado-like kommt der Familienvan nicht daher. Okay, der Kühlergrill ist ein wenig bulliger als beispielsweise beim Renault Espace oder anderen Wettberwerbern. Doch ob das ausreicht, um zu einem neuen Trendsetter zu werden, wage ich mal zu bezweifeln. Die Motoren sind zumindest überaus bieder und altbacken und natürlich üppig ausgefallen: 173 oder 186 PS bei den Benzinern, 140 PS in der Diesel-Variante, die sicherlich die bessere Wahl sein dürfte.

Sl_3 Haben die doch schon längst! werden jetzt einige erstaunt rufen. Aber wenn man mal erhrlich ist, ein SL55 AMG und der ebenfalls einer AMG-Fitnesskur unterzogene SLK oder gar der mächtige SLR sind zwar Sportwagen, aber gänzlich anders ausgelegt als die Porsches und Ferraris dieser Welt. Damit soll aber bald Schluss sein.

Schon lange wird spekuliert, wann es endlich wieder einen Sportwagen mit Stern geben wird, der etwas kompromissloser und weniger auf Komfort ausgerichtet ist als SL, SLK, SLR und Konsorten.

Sternes_68_bumblebee_stripesNeben zahlreichen Leistungs-, Fahrwerks- und Designoptimierten Mopar, ist es immer wieder erfrischend ein gut erhaltenes Exemplar in seiner Urform zu sehen. So gefiel uns dieser grüne 1968er Dodge Super Bee besonders. Alles scheint so zu sein wie als der Wagen vom Fliesband rollte. Wenig Extras, ein 383er Big Block (6,3 Liter Hubraum und 335 SAE PS), 4 Gang Schaltgetriebe, vorne eine Sitzbank und hinten eine gesperrte Achse mit 4,11:1 Übersetzung. Stylistisch eher in die Kategorie Taxi oder Familienkutsche einzuordnen, bemühte sich Dodge mit "Bumble Bee Stripes" und "Bulge Hood" die Erscheinung des Super Bee etwas aufzupeppen. Nach dem Motto viel Fahrspass für wenig Geld, bot Dodge hiermit ein Pendant zum Plymouth Roadrunner an. Heute ist der klassiche B-Body gerade eben durch seine Besinnung auf das wesentliche begehrt.

1970_hemi_vs_69_4406Beim 14. Mopar Meeting durfte die jeweils für den Samstag Abend geplante "Geschicklichkeitsfahrt" nicht fehlen. Hier geht es darum aus dem stehenden Start sein Fahrzeug möglichst gut zu Beschleunigen um dann etwa 200 Meter unter Vollast zurückzulegen. Das Ganze fand wie immer auf der Landebahn des Flugplatzes Marl-Loemühle statt, der nicht nur sehr schön angelegt ist, sondern auch über eine ordentliche Freiluftbewirtung, direkt am Rollfeld verfügt.

1962_dodge_dart_sideLaut einer überlieferten Legende, wonach Chrylser Chef William Newberg auf einer Cocktail Party in Detroit gehört haben soll wie Chevrolet Boss Ed Cole darüber plauderte dass die nächsten Chevys alle kleiner ausfallen sollten, wurden die 1962er Plymouth und Dodge auf einem kürzeren Radstand und kompakter als ihre Vorgänger gebaut. Es könnte auch sein, dass die Technologie für selbstragende Karossen, damals nichts grösseres zulies.

1971_super_bee_frontWenn mann an den Dodge Charger denkt, fällt den meisten der unumgängliche Klassiker der Modelljahre 1968-70 ein. Dieser setzte Design Akzente, die der Leistung der 440er und 426er Chrysler Motoren die richtige Verpackung gaben. Umso beachtlicher ist was Diran Yajezian und sein Styling Team als dessen Nachfolgemodell zeichneten. Der als Coke-Bottle Charger bekannte 1971-74er Dodge war in seinen Formen noch sugestiver und in seiner Aerodynamik um einiges besser. Auf dem Mopar Meeting konnte wir einige erstklassige Exemplare diese Charger, darunter dieser 1971er Super Bee, in Augenschein nehmen.

Miss_camouflageDas Mopar Meeting in Datteln entpuppte sich auch dieses Jahr als Topveranstaltung für Teilnehmer und Besucher. Über 300 Mopars der Baujahre bis 1979 fanden sich in der Nähe einer alten Zeche ein, wo an der HEMI-Bar für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Neben Zahlreicher B-Bodys der 68-70er Generation bekamen die Fans auch noch selteneres und schnelleres aus dem Hause Chrysler zu sehen und zu hören. Auf dem Flugfeld Loemühle gab es wieder die traditionnelle "Übungsfahrt" auf der 1/8 Meile. Unser Blogger Christoph Schwartz war mit einem 2007er Chrylser Sebring aus dem Pressepark angereist und wird einiges für euch berichten.

Zoe_death_proofSeit Donnerstag ist der neue Tarantino in unseren Landen in den Kinos. Mit "Death Proof" hält Hollywoods upper-B Meister eine Lobeshymne auf die Trash und Crash Filme der Sixties und Seventies, wie Faster, Pussycat! Kill! Kill! und Vanishing Point. Nebst einem glanzvollen Kurt Russell in der Rolle des perfekten Looser-Bösewichts, kommen, in viel Action und Gore verpackt, einige moralische Botschaften rüber.

Dodge_charger_vitesseIm Feld der Saloon Cars geht es bunt und wild zu. Neben den üblichen Alfa und Anglia, mischen sich auch echte Muscle Cars ins Feld. So auch Jean-François Chiron mit einem 1972er Dogde Charger. Ein 7 Liter wedge V8 powert den Mopar an. 11 Zoll Bremsen sorgen für Verzögerung. Dank Torsionstäben geht es auch in Renntempo um die Kurven. Wenn er bei der Konnkurrenz im Rückspiegel auftaucht, dürften so einigen Piloten die Angstschweissperlen den Nacken runterkullern.

Dodge_charger_chevronsSo einige Zuschauer und Konkurrenten staunten ganz schön als sich ein 1700 kg schwerer Dodge Charger, im Feld der Prototypen und 911er der Classic Endurance Serie, am Nürburgring tummelte. Dazu dass solch ein Auto in unseren Gefilden einzigartig ist, wurde er ganz ordentlich im Rennen bewegt. Nachdem die Mechaniker an dem Dodge alles gecheckt und eingestellt hatten, griffen die Fahrer beherzt ins Lenkrad und gaben dem 7 Liter HEMI freien Lauf. So entpuppte sich der Charger als Porsche-Schreck und Publikumsliebling.

Fotos: Rolf Thieme

Dodge_charger_nurburgring_2007Im Rahmen des 1000 km Rennen am 29. und 30. Juni auf dem Nürburgring, kamen die Zuschauer zu einen Genuss, der selbst die verwöhntesten unter ihnen begeisterte. Ein originaler 1974er Dodge Charger der amerikanischen NASCAR Serie mischte das Feld der Classic Endurance auf. Respektable Rundenzeiten unterhalb von 2 Minuten 30 brachten so einige Porsche 911er Fahrer ins Schwitzen, sobald der 2 Meter breite Kühlergrill des Charger in deren Rückspiegel auftauchte!