Auch der VW Touran ist ab sofort in einer BlueMotion Version erhältlich. Der Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern soll lediglich 5,4 Liter betragen und somit verbraucht er 0,6 Liter weniger als die Basisversion. Die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs führt zu einer Senkung der CO2-Emission auf 144 g/km. Außerdem ist der Luftwiderstand bei der BlueMotion Version deutlich geringer.
Der Automobilzulieferer und Beleuchtungsspezialist Hella stellt auf der Fachmesse "RETTmobil 2008" eine enrgiesparende Sondersignalanlage vor. Nach Angaben des Lippstädter Unternehmens benötigt das LED-Modul KL-LR2 gegenüber der herkömmlichen Einzelreflektor-Drehspiegeltechnik mit Halogenlampe zirka 40 Prozent weniger Energie. Dies wirkt sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch und damit auf die CO2-Emission aus...
Jeder kennt sie, die legendären und kultverdächtigen Taxis in London. Manganese plant nun eine neue Variante des "Black Cab" mit umweltfreundlichem Elektroantrieb. Künftig könnten somit die Unterhaltskosten für die Taxiunternehmen deutlich sinken und zudem würde die Umwelt geschont werden. Allerdings soll der Preis für das elektrobetriebene Taxi deutlich teurer sein, als der Kaufpreis einen herkömmlichen "Black Cab" mit Dieselmotor.
Am 28.Mai 2008 startet das Weltverkehrsforum in Leipzig. Die weltweit wichtigste Plattform für die Bereiche Verkehr, Logistik und Mobilität findet in diesem Jahr unter dem Motto "Transport and Energy - the Challenge of Climate Change" statt. Das Weltverkehrsforum ist Treffpunkt für Verkehrsminister aus über 51 Ländern und die Stadt Leipzig hat sich als dauerhafter Veranstaltungsort etabliert. Außerdem werden hochrangige Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft erwartet.
Der Verband der Automobilindustrie erhofft sich von einer neuen CO2-basierten Kfz-Steuer Anreize zum Neuwagenkauf.
VDA-Präsident Matthias Wissmann sagte gegenüber der "Automobilwoche", dass gerade die alten Fahrzeuge mit den hohen Emissionen wesentlich stärker
belastet werden sollten, so dass sich der Umstieg auf ein
sparsameres Auto lohnen würde.
Die Clean Moves Expo, bei der sich alles um alternative Antriebe und Kraftstoffe
dreht, findet vom 21. bis 25. April diesen Jahres bereits zum dritten Mal in Hannover statt. Schwerpunkte der Messe, bei der Umweltminister Sigmar Gabriel als Schirmherr gilt, sind unter anderem die Marktperspektiven von
Elektro- und Erdgasautos sowie Biokraftstoffe.
Der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas hat sich in einem Interview mit dem "Handelsblatt" im Streit um die
Lastenverteilung des CO2-Ausstoß von Autos flexibel
gezeigt. Demnach sei es ihm egal, wie die Emissionsminderung auf große und
kleine Autos verteilt wird, am Schluss muss lediglich das für die gesamte
Europäische Union beschlossene Ziel von allen Herstellern erreicht werden.
Der Chef des Daimler-Konzerns Dieter Zetsche hat der Wirtschaftswoche gegenüber erklärt, dass der von der EU angestrebte Grenzwert von 120 g CO2/Kilometer für die komplette Autoindustrie bis zum Jahr 2012 nicht machbar sei. "Das Ziel ist nicht realistisch, weil 60 Prozent der Fahrzeuge, die wir 2012
verkaufen, jetzt schon in der Fabrik und damit im Markt bei den Kunden
sind", so Zetsche weiter.
Schüler pflanzen im Rahmen der Umweltinitiative "Plant For The Planet" 30.000 Bäume in rund 100 deutschen Orten. Die Aktion, die anlässlich des Tages des Baumes am 25. April stattfindet, wird dabei vom Automobilproduzenten Toyota unterstützt. Jeder der 30.000 Bäume soll, bis er ausgewachsen ist, durchschnittlich drei Tonnen CO2 binden.
Laut EU-Feinstaubrichtlinie darf im ganzen Jahr nur an 35 Tagen ein Emissionsgrenzwert von 50 Milligramm überschritten werden. Stuttgart hat dieses Limit bereits jetzt schon überschritten. An der Messstelle am Neckartor wurde bereits an 36 Tagen ein überhöhter Wert gemessen. Laut Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg könne die Einführung von Umweltzonen an der Misslange kurzfristig nichts ändern...
Ab dem Jahre 2010 droht der Automobilindustrie eine neue Abgaskrise. In rund zwei Jahren tritt ein EU-Richtlinie in Kraft, die Grenzwerte für den Stickoxidgehalt der Atemluft regelt. In vielen deutschen Großstädten wird das Limit von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft deutlich überschritten, teilweise sogar um das Dreifache. Hauptverursacher für zu hohe Werte sind Dieselmotoren. Schlimmstenfalls müssen als Gegenmaßnahme generelle Pkw-Fahrverbote ausgesprochen werden...
Hyundai wird zur Auto Mobil International (AMI), die vom 5. bis 13. April in Leipzig stattfindet, seine Studie i10 CNG mitbringen. Der kleine Stadtflitzer soll dank Turobaufladung 98 PS aus einem 0.8-Liter-Verbrenner kitzeln und mit Hilfe des Betriebs durch Erdgas nur 65 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Andere Maßnahmen, wie eine optimierte Aerodynamik, eine geänderte Motorsteuerung, die Verwendung von Leichtlaufreifen sowie eine Start-Stopp-Automatik helfen ebenfalls bei der Umweltschonung.
Eine von Schwacke durchgeführte Studie ergab nun, dass Fahrzeuge mit Autogas einen um zwei Prozent höheren Restwert haben, als vergleichebare, mit Verbrennermotor ausgestattete Modelle. Der Versuch zeigte, dass ein mit Autogas angetriebener Chevrolet nach einer Laufleistung von 20.000 Kilometern beim Wiederverkauf rund 1.200 Euro mehr in die Geldbörse spülen würde. Vorraussetzung dafür, dass diese Prognose zutrifft, wäre die Einführung der Pkw-Steuer, die sich nach der Höhe des CO2-Ausstoßes richtet. Der höhere Restwert würde sich beim Leasing auf die monatlichen Leasingraten auswirken. (Foto: Archiv)
Von einem komfortablen, wenn nicht sogar luxoriösen Dienstwagen träumen Viele. Eine große Anzahl Menschen kommt tatsächlich in den Genuss eines vom Arbeitgeber gestellten Fahrzeugs. Leider sind die Tage der geräumigen, PS-starken und dementsprechend durstigen Flotten gezählt. Laut "auto, motor und sport" satteln Unternehmen wie Hewlett Packard, SAP, Philipps und Vodafone auf sparsame Modelle um.
Bundestagsabgeordnete sollen bei Dienstfahrten auf kleinere Automobile oder Fahrräder umsteigen. Dies sieht laut "Spiegel" ein Antrag der Grünen vor, der nach Ostern im Parlament eingebracht werden soll. Mit Hilfe der kleineren Fahrzeuge soll der CO2-Ausstoß des Bundestags-Fuhrparks reduziert werden. Weiterhin sollen häufige Fahradfahrten innerhalb der Hauptstadt für eine weitere Senkung der Umweltbelastung sorgen.
Wie der BMW-Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer auf der gestrigen Pressekonferenz des Herstellers bekanntgab, hat BMW eine Abteilung namens "Project i" gegründet, die sich ausschließlich mit der Entwicklung eines neuen Autos speziell für den innerstädtischen Einsatz beschäftigt. Das Projekt sei völlig unabhängig und dürfe jenseits der bekannten BMW-Strukturen agieren, so Reithofer.
Laut AutoBild vertraut Richard Branson, Gründer und Besitzer des Plattenlabels Virgin und der gleichnamigen Fluggesellschaft, zukünftig auf Wasserstoffantrieb. Zwar nicht zu privaten Zwecken, doch immerhin lässt er seine Passagiere der ersten Klasse mit dem wasserstoffbetriebenen Chevrolet Equinox zum Flugzeug chauffieren.
(Bild: www.msnbc.com)
Der Bundesrat hat sich gegen die von der EU geplante strenge CO2-Regelung für Neuwagen ausgesprochen. Die Pläne würden vor allem die Hersteller größerer Autos belasten, während das Einsparpotential bei kleineren Fahrzeugen nicht ausgeschöpft würde. Die EU-Emissionsregeln sehen Strafabgaben für Hersteller vor, die eine Begrenzung des CO2-Flottenausstoßes von 120 Gramm pro Kilometer bei Neuwagen überschreiten.
Seit kurzem wird der 350 Meter lange Tunnel am Alexanderplatz in Berlin von Blumenmotiven und dem Logo des Automobilherstellers Volkswagen geziert. VW hatte zehn Straßenkünstler damit beauftragt, die Dekoration vorzunehmen. Anstatt sich Grafittis zu bedienen, wurden die Blumen durch Reinigung der Wand sichtbar gemacht. "Mit dieser Werbeform zeigen wir, dass sauber schöner macht", erklärt Volkswagen. Die Blumenranken sollen Autofahrer auf die spritsparenden BlueMotion-Modelle des Herstellers aufmerksam machen.
Der Skandal um die mangelhaften Rußpartikelfilter scheint noch lange nicht überstanden zu sein. Nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) verweigern die großen Werkstätten Pit-Stop und A.T.U. den Austausch mangelhafter Systeme. Obwohl die Rechtslage eindeutig ist, sind die Werkstätten nicht bereit, die im vergangenen Jahr in Verruf geratenen Filtersysteme auszutauschen, da sie Angst haben, letztlich selbst auf den Kosten sitzen zu bleiben.
Toyota Konzern-Chef Katsuaki Watanabe hat gegenüber "Automotive News Europe" ein großes Versprechen abgegeben: Bis zum Jahre 2020 möchte man bei Toyota in jeder Modellreihe mindestens eine Hybridvariante im Angebot haben. Seit 1997 hat der japanische Automobilhersteller mehr als 1,3 Millionen Elektro-Benzin-Hybridautos verkaufen können. Zurzeit bietet Toyota weltweit sechs Hybridmodelle an, mit der Oberklasse-Limousine Crown Hybrid soll in naher Zukunft ein siebtes hinzukommen.
Bei einem neuen Verfahren namens "Green Freedom" lässt sich Kraftstoff aus Luft herstellen. Bei dieser Methode wird auf elektrochemischem Wege aus Luft und Wasser Benzin erzeugt. Der Atmosphäre wird Kohlendioxid entnommen, dabei wird gleichzeitig Wasserstoff gewonnen. Aus dem Wasserstoff und dem CO2 kann durch das Zuführen von Energie Methanol, das sich zu Kraftstoff verarbeiten lässt, hergestellt werden.
Eine Studie des Forschungsinstitutes Empa, die im Auftrage des schweizerischen Bundesamtes für Energie durchgeführt wurde belegt, dass Elektroroller 17 mal weniger Treibhausgase produzieren, als ein durchschnittlicher Pkw, vorausgesetzt, dass der Strom zumindest teilweise aus nicht fossilen Quellen stammt wie etwa Solarstrom. Berufspendler könnten die Umwelt also entscheidend schonen, wenn sie statt mit einem Benzin betriebenen Fahrzeug auf einem Elektroroller zur Arbeit fahren würden.
Die erste Generation von "Steckdosen"-Hybridautos von Toyota soll bei rein elektrischer Fahrt mit einer Reichweite von bis zu 30 Kilometern aufwarten. Die Fahrzeuge, die an der Steckdose aufladbar sind, sollen zudem Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreichen können - ganz ohne Zuhilfenahme des Verbrennungsmotors. Das Konzeptfahrzeug Prius PHEV, dass im vergangenen Jahr vorgestellt wurde, legt im Elektrobetrieb lediglich 13 Kilometer zurück.
Der britische Sportwagenhersteller Lotus hat eine eigene spezielle Abteilung zur Entwicklung von Elektro- und Hybridantrieben gegründet. Der 41-Jährige Phil Barker, der seit 2003 bei dem Unternehmen als Ingenieur für alternative Antriebe tätig ist, wird die Leitung über diesen zukunftsweisenden Unternehmenszweig übernehmen. (Foto: Archiv)
Im vergangenen Jahr hat der japanische Autohersteller Toyota weltweit rund 429.500 Hybridfahrzeuge verkauft. Im Vergleich zum Jahre 2006 entspricht das einer Steigerung von 37,4 Prozent. Die stärkste Nachfrage nach Hybridautos des Konzerns kam dabei aus den USA. Hier orderten die Kunden im vergangenen Jahr rund 278.000 Hybridmodelle. Das entspricht einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zu 2006.
Ab sofort betriebt der Autohersteller Ford seine gesamte Produktionsstätte am Standort in Köln mit Strom, der aus Wasserkraft gewonnen wird. Mit der umweltfreundlichen Energie soll der CO2-Ausstoß von Verwaltung und Produktion um 190.000 Tonnen pro Jahr verringert werden. Erzeugt wird der Strom von drei Wasserkraftwerken in Norwegen und Schweden.
Von den 5,2 Milliarden Liter Biokraftstoff, die vergangenes Jahr hierzulande abgesetzt wurden, entfielen 2,1 Milliarden Liter auf den reinen Bio-Diesel und 1,7 Milliarden wurden über die Beimischung zu konventionellem Dieselkraftstoff in den Verkehr gebracht. Von dem Alkohol Ethanol wurden 570 Millionen Liter ebenso durch die Beimischung abgesetzt, weitere 8,7 Millionen Liter kamen durch den E85-Kraftstoff hinzu.
Vor den Olympischen Spielen in Peking diesen Jahres verschärft die Regierung nochmals die Abgasvorschriften in der Millionenstadt, um die enorme Luftverschmutzung ein wenig zu verringern. "Wir werden unsere Versprechen halten", so der Sprecher des Außenministeriums, Liu Jianchao. Ab dem 1.März müssen deshalb alle Neuwagen den Euro-IV-Standard erfüllen, ab Juli gelten dann auch für LKW´s im öffentlichen Nahverkehr strengere Auflagen.
Das Weltverkehrsforum, die weltweit bedeutendste Plattform für Verkehr, Logistik und Mobilität wird vom 28. bis 30. Mai in Leipzig stattfinden. Unterstützt wird das Forum durch Verkehrsminister von 51 Ländern und soll auch als Treffpunkt für Führungspersönlichkeiten aus Politik, Industrie, Wirtschaft sowie der Wissenschaft dienen. Ab sofort ist Deutschland der dauerhafte Veranstaltungsort des Forums, wobei deren Ziel es ist, sich jedes Jahr auf ein Thema von globaler strategischer Bedeutung zu konzentrieren.
Das Bundesverkehrsministerium wird in den nächsten zehn Jahren eine halbe Milliarde Euro für die die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik zur Verfügung stellen, wobei die Industrie dieselbe Summe drauflegt. Mit dem ehrgeizigen Programm will man es von der Grundlagenforschung schneller zur Serienreife schaffen.
Bei der Studie des Schweizerischen Forschungsinstituts EMPA hat man die Schadstoffwerte von 32 Diesel-, Benzin- und Erdgasfahrzeugen miteinander verglichen, wobei sich Erdgas mit Abstand als sauberste Alternative zeigte. Beim CO2-Ausstoß bilden Benzinmotoren ohne Direkteinspritzung das Schlusslicht, sie stoßen 21 Prozent mehr schädliches Klimagas aus als Erdgasautos und 13 Prozent mehr als Dieselfahrzeuge.
Der grösste europäische Energieeffizienz-Wettbewerb Shell Eco-Marathon wird 2009 erstmals auf dem Hockenheimring ausgetragen. Rund 200 Teams aus 25 Ländern treffen sich am 22. Mai diesen Jahres im französischen Nogaro und werden alles versuchen, um den Sieg zu ergattern. Ziel ist es, ein Gefährt zu konstruieren, welches mit einem Liter Kraftstoff die größtmöglichste Entfernung zurücklegt und dabei so wenig wie möglich Schadstoffe ausstößt.
(Bild: linternante)
Im letzten Jahr stellte die Daimler-Gruppe eine moderne Hybrid-Version ihres Citaro-Busses vor, der im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist. Ein aufwändiger Diesel-Elektro-Hybrid senkt den Verbrauch des Ungetüms um ca. 30 Prozent gegenüber der Diesel-Citaros. Die Elektromotoren sind in den Rädern versteckt und bringen es insgesamt auf 320 kW, darüber hinaus funktionieren sie nach dem Prinzip der Bremsenergierückgewinnung.
(Bilder von www.emercedesbenz.com)
Die stetig steigenden Spritpreise im vergangenen Jahr haben viele Autofahrer dazu gebracht, sich nach Alternativen umzuschauen. Besonders Fahrzeuge mit Autogas-Antrieb (LPG) werden hierzulande immer beliebter. 5311 Fahrzeuge wurden vergangenes Jahr neu zugelassen, was 30 Prozent mehr als im Vorjahr sind. Ford ist einer der wenigen Autohersteller, der zum Beispiel den Focus und C-Max schon ab Werk in der Autogasvariante anbietet. Bei einer nachträglichen Umrüstung muss der Kunde mit einem Aufpreis von 1500 bis 4000 Euro rechnen.
Hierzulande ist es wegen dem verregnetem Sommer und dem milden Winter zu einem Rückgang der Feinstaubbelastung gekommen. Laut dem Umwelt-Bundesamtes ist es in Deutschland an 34 der bundesweit 415 Messstationen zu einer Überschreitung des Feinstaubgrenzwertes von 50 Mikrogramm je Kubikmeter gekommen. Im Jahr zuvor gab es noch an 98 Stationen Überschreitungen des Grenzwertes.
Nur sechs Prozent der US-Autokäufer trauen dem Dieselmotor den Durchbruch als Öko-Antrieb der Zukunft zu. Bei einer Studie des Marktforschungsinstituts Kelley Blue Book stimmten 40 Prozent der Befragten dem Hybridantrieb zu. 20 Prozent der Befragten sehen beim Wasserstoff-Antrieb große Chancen, 17 Prozent waren der Meinung, dass Ethanol-Autos die beste Lösung wären.
Experten des Umweltamtes haben die Automobilindustrie wegen ihres mangelnden Engagements für die Umwelt kritisiert. Der PrÃ


