Neues in der Kategorie « Chrylser »
Chrysler Lancia - Fusion
Sergio Marchionne, Chef des Mutterkonzerns Fiat, plant die Fusion von Chrysler und Lancia. Mit Ausnahme von Großbritannien soll bereits im kommenden Jahr in ganz Europa die Marke Chrysler verschwinden und die Modelle nur noch unter dem Namen Lancia verkauft werden.
Die ersten werden der 300C und der Voyager sein. In den nächsten drei Jahren folgen auch Kompaktmodelle und ein SUV.
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Die ersten werden der 300C und der Voyager sein. In den nächsten drei Jahren folgen auch Kompaktmodelle und ein SUV.
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Detroit 2010 live: Chrysler 300 S6
Auf der Detroit Motor Show hat Chrysler neben dem 300 S6 auch den S8 mit im Gepäck, welche ab dem Frühjahr dieses Jahres auf den Markt kommen. Unter der Haube des Chrysler 300 S6 schlummert ein 3.5-Liter großes V6-Aggregat mit 250 PS, beim Chrysler 300 S8 verrichtet ein 360 PS starker HEMI V8 seinen Dienst.
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Detroit 2010 live: Jeep Liberty Renegade
Die Chrysler-Tochter Jeep gibt sich auf der Detroit Motor Show 2010 bescheiden und zeigt dem Publikum nur wenige Neuheiten. Zum einen bekommt die Liberty-Baureihe eine Renegade-Version spendiert und daneben gibt´s den Jeep Wrangler als Sondermodell. Den Liberty, der in Europa als Cherokee angeboten wird, bestückt Jeep wie gewohnt mit dem 3,7 Liter-V6-Benziner, der 210 PS leistet und 319 Newtonmeter Drehmoment freisetzt.
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Turbulentes Jahr 2009 auf dem US-Markt
Den US-Markt hat die Absatzkrise im letzten Jahr besonders hart getroffen, trotzdem gibt es zwei Gewinner die aus Asien kommen. Die einzigen Autobauer, welche die Krise im Vergleich zum Vorjahr mit einem Absatzplus meisterten, waren Subaru und Hyundai. Daneben schnitt auch der VW-Konzern mit nur leichten Verlusten gut ab. Bei den anderen Herstellern sah es mit teils zweistelligen Absatzeinbrüche dagegen düster aus.
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Dodge Viper: Wer PS an der Hinterachse nicht verträgt...
...der sollte möglichst vorsichtig mit seinem Gasfuß umgehen. Und vielleicht auch im Hinterkopf behalten, dass dieses Biest kein ABS hat. Der Fahrer im folgenden Filmchen hat das wohl vergessen. Zumindest bis zu dem Moment, als er in die Eisen steigt und die 295er Walzen zwar Rauch, aber keinen Grip produzieren. Hohle Nuss!
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Fiat: Neue Modelle bei Chrysler geplant!
Nach dem Einstieg von Fiat bei dem angeschlagenen Chrysler-Konzern soll es anscheinend einen gründlichen Umbau der
Modellpalette geben. Nach ersten Plänen sollen anscheinend viele US-Modelle vor dem Aus stehen. Bei Dodge beispielsweise hätte der Kompaktwagen Caliber wenig Chancen, genau wie der Geländewagen Nitro und das
Mittelklassemodell Avenger. [...] Mehr
Chrysler 300 C "Walter P. Chrysler Signature Series"
Vom neuen Topmodell des Chrysler 300C Touring gibt es jetzt eine Sonderedition mit dem Namen des Firmengründers Walter Percy Chrysler. Die Besonderheit der Walter P. Chrysler Signature Series ist
die üppige Ausstattung im Innenraum. Von außen unterscheidet sich die Sonderserie zum normalen 300C Touring durch neue 18-Zoll-Alus,
LED-Tagfahrlichter sowie ein Glas-Schiebedach. [...] Mehr
Fiat räumt bei Chrysler auf
Sergio Marchonne, Fiat Chef, gibt nun auch bei Chrysler den Ton an und schneidet so manche alte Zöpfe ab. Dodge wird in zwei verschiedene Sparten aufgeteilt, um den Charakter der Dodge-Fahzeuge zu wahren und weiter zu entwickeln, so Marchionne in einer Mitteilung. Die Pkw-Sparte heißt "Dodge Car", Pickup's gehören zukünftig in die Sparte "Dodge Ram".
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US-Autobauer unter Druck!
Wie in anderen Ländern hat die in den USA eingeführte Abwrackprämie den Automarkt
stark beflügelt und zu einem erhöhten Absatz geführt. Kurz nach dem Auslaufen des Förderprogramms im August ist die gute Stimmung bei den Autobauern jedoch vorbei, der US-Markt schrumpfte im September um gut 22 Prozent auf knapp 746.000
verkaufte Fahrzeuge. Vor allem die Hersteller GM und
Chrysler mussten starke Rückgänge verbuchen.
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Fiat streicht Aufträge an Magna
Die Financial Times Deutschland berichtet, dass Fiat Chef Sergio Marchionne welcher eigentlich Opel übernehmen wollte und nun Chrysler gekauft hat, angeordnet hat, keine Aufträge vom US-Hersteller an Magna zu erteilen. Zumindest soll der kanadisch-österreichische Autozulieferer keine Fahrzeuge mehr fertigen, jedoch weiterhin Teile liefern.
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