Die Tuningfirma Irmscher hat den Chevrolet Captiva genauer unter die Lupe genommen und fand, dass der bullige Chevrolet etwas mehr Sportlichkeit und Eleganz vertragen könnte. Daher bietet der Edeltuner nun ein Zubehör-Kit für den Captiva an, wodurch das Fahrzeug noch individueller wird und sich von seinen Serienkollegen abhebt.
Der Chevrolet Aveo steht erst seit kurzem bei den deutschen Autohändlern und wird ab Juni bereits von einer weiteren Modellversion Gesellschaft bekommen. Dann wird der Aveo noch in einer dreitürigen Variante angeboten. Die Basisversion mit einem 1,2 Liter Benzinmotor und 84 PS Leistung ist ab 10.000 Euro zu haben.
Eine von Schwacke durchgeführte Studie ergab nun, dass Fahrzeuge mit Autogas einen um zwei Prozent höheren Restwert haben, als vergleichebare, mit Verbrennermotor ausgestattete Modelle. Der Versuch zeigte, dass ein mit Autogas angetriebener Chevrolet nach einer Laufleistung von 20.000 Kilometern beim Wiederverkauf rund 1.200 Euro mehr in die Geldbörse spülen würde. Vorraussetzung dafür, dass diese Prognose zutrifft, wäre die Einführung der Pkw-Steuer, die sich nach der Höhe des CO2-Ausstoßes richtet. Der höhere Restwert würde sich beim Leasing auf die monatlichen Leasingraten auswirken. (Foto: Archiv)
Eines der ganz großen Muscle Cars vergangener Zeiten feiert in Bälde das längst fällige, standesgemäße Comeback: der Camaro. Wir berichteten an dieser Stelle bereits einige Male darüber. Nun ist in den unendlichen Weiten des World Wide Web ein Handyvideo aufgetaucht, welches den Boliden auf einer kleinen Tour durch die Strassen eines amerikanischen Ortes zeigt. Passend zur Farbe des Camaro und seiner imposanten Wiedergeburt, hat sich der Hobbyfilmer für sein kleines Spionagevideo das einzig würdige musikalische Werk ausgesucht: AC/DC's "Back in Black".
Laut AutoBild vertraut Richard Branson, Gründer und Besitzer des Plattenlabels Virgin und der gleichnamigen Fluggesellschaft, zukünftig auf Wasserstoffantrieb. Zwar nicht zu privaten Zwecken, doch immerhin lässt er seine Passagiere der ersten Klasse mit dem wasserstoffbetriebenen Chevrolet Equinox zum Flugzeug chauffieren.
(Bild: www.msnbc.com)
Der amerikanische Autobauer Chevrolet präsentiert auf dem Genfer Automobil Salon zum ersten mal den Dreitürer Aveo, wobei im März bereits der Verkauf des Fünf-Türers starten soll. Als Antrieb stehen zwei verschiedene Benzinaggregate zur Auswahl. Neben einer 1,2 Liter-Maschine mit 84 PS kann man auch einen modifizierten 1,4 Liter-Motor mit 98 PS ordern.
Corvette ist jedes Jahr für ein Highlight gut. Nach der Z06 gibt es dieses Jahr die Neuauflage der ZR1. Der V8, beim Vormodell noch ein 4-Ventil Sauger, ist jetzt kompressoraufgeladen. Der 6.2 Liter Motor bringt über 620 PS und 807 Nm. Somit ist die neue Corvette ZR1 das stärkste und mit 320 km/h auch das schnellste Serienauto das GM bis dato gebaut hat. In Punkto Aerodynamik wurde einiges vom GT3 Rennauto übernommen.
Gerade erst wurde der Tata Nano als billigstes Automobil auf dem Planeten vorgestellt, da scheint der GM-Konzern in dem Preissegment ebenfalls ein Geschäft zu wittern. Im Super-Billig-Segment wollen die Amerikaner in China laut autoblog.com auf Basis des Chevrolet Matiz einen Konkurrenten für den indischen Billigheimer von Tata produzieren.
Der Autohändler "Cooper Classic Cars" versteigert auf Ebay einen 1966er Chevy Corvair, der bis 1996 im Besitz des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Rudy Giuliani war. Seit diesem Zeitpunkt ist der Wagen, der gut in Schuss ist und noch alle Originalteile besitzt, bei dem Händler geblieben. Nun, da Giuliani sich für die Präsidentschaftswahl aufgestellt hat, scheint Cooper Classic Cars das große Geschäft zu wittern.
Zum 1. Januar diesen Jahres waren in Deutschland 49,3 Millionen Kraftfahrzeuge und 5,6 Millionen Anhänger zugelassen. Der Pkw-Bestand betrug, nach Meldung des Kraftfahrt-Bundesamtes rund 41,2 Millionen Fahrzeuge. Mit 8,8 Millionen Stück, ist mehr als jedes fünfte Fahrzeug in Deutschland ein Volkswagen. 13,8 Prozent aller Pkw stammen von Opel und rund jeder Zehnte zugelassene Wagen hat einen Stern auf der Haube. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Gesamtanteil deutscher Autos leicht zurück.
Die Produktion von Pkw der General Motors-Tochter Chevrolet könnte schon bald auch in Europa erfolgen. Laut "Automobilwoche" seien als Standorte das Opel-Werk in Bochum und die Saab-Fabrikationsanlagen im schwedischen Trollhättan im Gespräch, da beide zur Zeit nicht voll ausgelastet sind. Bislang werden die Fahrzeuge der Einstiegsmarke des General Motors-Konzern vor allem in Korea in den Hallen Daewoos gefertigt.
Am gestrigen Sonntag wurde auf der Auto Show in Detroit bekannt gegeben, dass der Chevrolet Malibu das Rennen für sich entschieden hat und zum "Auto des Jahres" gewählt wurde. Neben dem Design, Komfort, Verbrauch, Handling und der Sicherheitsausstattung, warf Die Jury auch ein Blick auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Zur Verfügung stehen bei dem Malibu neben einem 2,4-Liter Vierzylindermotor mit 171 PS, ein V6-Benziner mit 252 PS.
In einem Interview mit der "auto motor und sport" gibt Chevi-Europa-Chef Wayne Brannon Auskunft über die Ziele bis 2018. Demnach wollen die Amerikaner den Marktanteil in Europa mit 900.000 Einheiten auf vier Prozent verdoppeln. Im vergangenen Jahr konnte Chevrolet den Absatz in Europa von 340.000 auf 450.000 Fahrzeuge steigern. Dass nicht noch mehr Einheiten verkauft wurden, liegt laut Brannon einzig und allein daran, dass die Produktion ausgereizt war.
So ein Cadillac Escalade ist schon ein dolles Ding. Ungefähr so groß wie ein durchschnittliches Containerschiff mit dem Fahrverhalten eines Containerschiffs und dem Verbrauch eines...Containerschiffs. Was für Menschen fahren also solche Ungetüme? Man stellt sich Männer vor wie Bruce Willis, Sylvester Stallone, Hulk Hogan. Alles andere sähe ziemlich verloren aus in diesem riesigen Monstrum von Auto.
Auch 2008 wird der amerikanische Autobauer Chevrolet seinen europaweiten Wettbewerb für junge Künstler mit dem Namen "Young? Creative? Chevrolet" fortsetzen. Hauptthema soll diesmal die Design-Gestaltung des Lacetti-WTCC-Modells sein. In Zusammenarbeit mit europäischen Kunsthochschulen für Künstler unter 30 Jahren, sind neben Darstellenden Künsten, Fotografie, Video, Design und Mode die wesentlichen Themenbereiche des Wettbewerbs. In des Design-Disziplin soll es diesmal um die Gestaltung des Lacetti-WTCC gehen.
Chevrolet hat die Modellreihe Captiva um den "Sport" erweitert. Die Variante ist ab sofort bei den Händlern bestellbar. Mit dem Modell entspricht der Hersteller der stark wachsenden Nachfrage nach einem ebenso markant wie elegant gestalteten SUV. Es wird wahlweise mit einem 2 L-Common-Rail-Diesel oder einem Sechszylinder-Benzinmotor angeboten.
In Los Angeles gab Chevrolet nun offiziell bekannt, dass ab 2009 ein Auto auf Basis der Beat Studie gebaut wird, das weltweit erhältlich sein soll. Chevrolet hat unzählige Autofans dazu aufgerufen per Internet-Voting zu entscheiden, welche Studie am besten ist. Zur Auswahl standen neben dem Beat die Entwürfe Groove und Trax, welche ebenfalls auf Automobilmessen vorgestellt worden sind. An der Abstimmung beteiligten sich Autofans aus allen Teilen der Welt und dabei entschieden sich 1,8 Millionen Menschen für den Beat.
"Project X" nennen die Spezialisten von GM Performance Division ihr Schmuckstück, dem sie anlässlich der SEMA eine Jubiläumsausgabe des 427-Motors verpassten. Der Big-Block-V8 leistet im 57er Chevy Bel Air 430 PS und punktet mit einem maximalen Drehmoment von 610 Nm.
Mit dem Auto 100 km unfallfrei in 6 Stunden fahren ist eigentlich keine besondere Leistung - ohne Fahrer jedoch schon. Ein schwarzer Chevi der Carnegie Mellon University hat das Wüstenrennen in Kalifornien für sich entschieden. Zum dritten Mal veranstaltete die Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministerium die "Darpa Urban Challenge".
Nachdem vor fast sieben Jahren sein berühmter Vater bei einen Unfall in der letzten Runde beim Dayton 500 ums Leben kam, überlebte jetzt Dale Earnhardt jr., wie durch ein Wunder, einen spektakulären Unfall, beim 33. Saisonrennen zum NASCAR-Nextel-Cup in Atlanta, unverletzt. In der vorletzten Runde des 500 Meilen-Rennens löste sich, am Chevrolet des zu dem Zeitpunkt drittplazierten Earnhardt, bei fast 300 km/h, das linke Hinterrad.
Was für ein Auto? Und mit dieser erstaunten Frage möchte ich keineswegs meine Sympathie für diesen seltsame "Oldtimer" der moderneren Art zum Ausdruck bringen. Jalopnik berichtet über einen Chevy Coupé, der voll und ganz nach 1934 aussieht, aber mit einem Zweiliter-Ecotech Motor ausgerüstet ist. Doch damit nicht genug der Seltsamkeit, denn der Wagen schluckt reines Ethanol, leistet dabei aber satte 500 PS.
Der Camaro lässt seit jeher alle Freunde amerikanischer Muscle Cars frohlocken. Nachdem vor einiger Zeit der Ford Mustang eine Wiederauferstehung im Retrodesign erlebte, wagt sich nun auch Chevrolet an eine Neuauflage. Zwar ist der neue Camaro schon länger bekannt, ihn aber in seiner ganzen Pracht leibhaftig und formvollendet vor sich zu sehen, ließ mein Autoherz etwas aus dem Takt geraten.
Zugegeben: Im Bezug auf Chevrolet bin ich alles andere als unparteiisch. Und um ehrlich zu sein, findet auch der neue HHR nicht unbedingt mein Wohlwollen. Wie Auto Motor und Sport schreibt, soll dieser - nun, ja - unförmige Wagen auf der IAA seine Deutschlandpremiere. Retro-Van heißt es in dem Artikel doch erinnert mich der Wagen eher an ein Londoner Taxi ohne deren Eleganz zu erreichen. 175 PS stark ist der HHR und misst stattliche 4,50 Meter. Auf Wunsch ist sogar ein 264 PS Motor möglich und so bemerkt man schnell, dass hier nicht nur das Design sondern auch die Auffassung von Nachhaltigkeit und Ökologie absolut retro ist.
Es ist noch nicht allzu lange her, da standen amerikanische Auto hierzulande in dem Ruf, ausschließlich groß und dick motorisiert zu sein. Doch die Zeiten ändern sich und so wundert sich niemand mehr, dass Chevrolet seinen kleinen Aveo auf der kommenden IAA in einer durchaus ansehnlichen Schrägheck-Variante anbietet. Bei Auto Motor und Sport erfahren wir zudem, dass der Kühlergrill künftig zweigeteilt sein wird und der kleine Chevy somit noch ein wenig markanter daherkommt. Neben den Scheinwerfern, die das optische Update vervollkommnen, hat sich der Hersteller auch an die Motoren gemacht.
Was stellt sich ein automobiler Laie wohl vor, wenn er den Satz "Ich fahre einen Lacetti" hört? Vermutlich doch einen italienischen Sportwagen, vielleicht sogar in einer Cabrioletversion. Doch weit gefehlt: Beim Lacetti CDX handelt es sich um einen Kompaktwagen aus dem Hause Chevrolet, einen waschechten Amerikaner also. Auto-Presse berichtet über dieses durchaus formschöne Mobil, das mit einer Leistung von 120 PS und einer Beschleunigung, die noch knapp unter der 10 Sekunden Marke liegt, durchaus sportliche Attribute aufweist. Sympathisch ist dabei, dass sich der Verbrauch mit 5,7 Liter Diesel noch im Rahmen hält.
Seit Donnerstag ist der neue Tarantino in unseren Landen in den Kinos. Mit "Death Proof" hält Hollywoods upper-B Meister eine Lobeshymne auf die Trash und Crash Filme der Sixties und Seventies, wie Faster, Pussycat! Kill! Kill! und Vanishing Point. Nebst einem glanzvollen Kurt Russell in der Rolle des perfekten Looser-Bösewichts, kommen, in viel Action und Gore verpackt, einige moralische Botschaften rüber.
Glaubt man einem Bericht auf Auto-Presse, so entdeckt Chevrolet nach und nach den Dieselantrieb. So sollen die beiden Kompaktmodelle Lacetti und Nubira bald mit einem neu entwickelten 2,0-Liter-Diesel mit 89 kW/121 PS Leistung und Partikelfilter ausgestattet werden. Von diesem Schritt erhoffen sich die GM-Manager zusätzlichen Schub bei den Absatzzahlen. Besonders attraktiv erscheinen hierbei die Preise von 18 640 Euro für den Lacetti und 19 440 Euro für den Nubira Kombi. Dazu kommt ein neues bzw. modifiziertes Design für das kein Geringerer als die legendären Pinifarina (Nubira) und Giorgetto Giugario (Lacetti) vverantwortlich zeichnen.
Wenn schon Auto-Presse mit dem Satz Klimaschutz hin oder her einen Artikel einleitet, so kann man sich denken, dass es einmal mehr um ein SUV geht. In diesem Fall handelt es sich um den Chevrolet Captiva, der zwar bullig aussieht, aber noch nicht einmal einen Allradantrieb vorzuweisen hat. Wozu auch? - könnte man fragen und in der Tat dürfte der Frontantrieb mit zuschaltbarem Allradantrieb der bis zu 50 Prozent des Antriebmoments beisteuert im Großstadtdschungel durchaus ausreichen. In punkto Motor liegt der Captiva mit einer Einstiegsversion (136 PS) noch in einem recht moderaten Bereich. Die 2,0 Liter Diesel Variante leistet dann schon 150 PS und ist wohl auch im Verbrauch günstiger als die 11 Liter, die für den Benziner angegeben werden.
Chevrolet ist doch nicht zur Langweiler und Pfennigfuchser Marke verkommen. Zumindest glauben wir das gerne, wenn wir den brandheissen Camaro sehen. 2009 kommt das edle Teil auf den Markt. Sogar in Europa! Was Ford mit dem 2005er Mustang verpennt hat, holt GM mit dem Camaro nun auf. Am Auto selbst stimmt soweit alles: V8, Heckantrieb und aufregendes Design, dass sich gekonnt an den Linien der 1967-69er Camaro anlehnt!
Wenn auch der Name eher an Tarzans Haustier erinnert, so sollte dieser Bolide einiges schneller als der lustige Schimpanze sein! Als Konkurrent zur Shelby Cobra geboren, wagten die Konstrukteure des Cheetah um Bill Thomas einiges mehr. Ein Aluminium Rohrrahmen beherbergt einen Chevrolet V8. Doppeldreieckslenker vorne und Einzelradaufhängung hinten sorgen für traumhaftes Fahrverhalten. Schade dass nur 16 Exemplare gebaut wurden! Dieser ist bis zum 25. Februar auf der Retromobile in Paris zu sehen.
Die Rundstrecken Saison 2007 steht vor der Türe und die neuesten Kontrahenten präsentieren sich auf der Retromobile in Paris. So auch dieser sehr gelungene Chevrolet Corvette Sting Ray mit 427er Big Block V8. Von Atlantic Racing aufgebaut, soll die Corvette bei den fünf Rennen der Classic Endurance Serie an den Start gehen. In Deutschland wird der bullige Renner am 30. Juni auf der GP-Strecke des Nürburgring zu sehen sein.



