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Suchergebnisse für „Rückruf ”
Verkaufsstopp für den Lexus GX 460 ist aufgehoben
Um das Umkippen des Fahrzeugs zukünftig zu verhindern hat Lexus an dem betroffenen Modell ein Software-Update vorgenommen. Nachdem Mitte April dem Allrader durch ein Verbrauchermagazin ein unsicheres Fahrverhalten attestiert wurde, gab es in den USA sofort ein Verkaufsstopp. Parallel wurde ein freiwilliger Rückruf durchgeführt.
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Toyota muss Rekordstrafe von 16,4 Millionen Dollar zahlen
Neben dem Imageverlust, den der Autohersteller Toyota durch eine der größten Rückrufaktionen aller Zeiten erlitten hat, kommt nun auch noch eine Geldstrafe in Höhe von 16,4 Millionen Dollar hinzu. Nach Informationen der Zeitung "Detroit News" hat der Autobauer die Geldstrafe von umgerechnet 12,3 Millionen Euro akzeptiert und muss nun innerhalb von 30 Tagen zahlen. Fällig wird die Strafe, weil Toyota die US-Regierung nicht rechtzeitig über die Probleme mit den Gaspedalen informiert hatte.
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Erneute Rückrufaktion bei Toyota
Toyota hat derzeit stark mit Qualitätsmängeln zu kämpfen. Erst der Prius, letzte Woche der Geländewagen GX 460 von Lexus und jetzt empfiehlt Toyota den Haltern der rund 870.000 betroffenen Minivans des Typs Sienna die Vertragswerkstatt aufzusuchen. Diesmal gab es aber keine Probleme mit dem Gaspedal, noch mit den Bremsen. Bei bestimmten Modellen kann das Reserverad abfallen, da die Halterung an der das Rad befestigt ist, vom Streusalz so stark angegriffen wird dass es glatt Durchrostet.
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USA: Verkaufsstopp für den Lexus GX 460!
In Amerika stoppt Lexus nach miserablen Ergebnissen im Fahrtest den Verkauf des SUV-Modells
GX 460. Kurz zuvor hatte die Zeitschrift "Consumer Reports" den kunden empfohlen, das Auto nicht zu erwerben, da das Heck des GC 460 bei einer Testfahrt ausbrach und der Schleuderschutz ESP erst in der letzten
Sekunde eingriff und so ein Überschlag verhinderte. Bei dem baugleichen Schwestermodell Toyota Landcruiser, der im Ggensatz zum Lexus GX 460 auch in Deutschland vertrieben wird, sind laut dem Mutterkonzern Toyota in Deutschland noch keine Probleme bekannt. [...] Mehr
USA: Steht der nächste Massenrückruf bevor?
Seit einigen Tagen untersucht die US-Behörde für Verkehrssicherheit zahlreiche Beschwerden über verrostete Bremsen bei einigen Allradwagen von General Motors. Insgesamt hatten sich 110 Fahrer bei der Behörde gemeldet und beanstandet, dass die Bremskraft wegen der Korrosion nachgelassen habe. In weiteren 37 Fällen hatten daraufhin Werkstätten die Probleme mit den rostenden Bremsleitungen bestätigt.
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Toyota ändert Bremssystem
Nach der riesigen Rückrufaktion die bei Toyota einen mächtigen Imageschaden hinterlassen hat, werden alle neu gebauten Fahrzeuge mit einem neuen Bremssystem ausgestattet. Das System "Brake Override" wird bereits bei einem Großteil der Fahrzeughersteller und nun auch bei Toyota eingesetzt.
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Toyota hält weiter an seinen Absatzplänen fest
Obwohl der weltgrößte Autohersteller Toyota wegen der riesigen Rückrufaktionen einen enormen Imageschaden hinnehmen musste, will der Konzern an seinen Absatzzielen festhalten. So wollen die Japaner hierzulande nach wie vor einen Marktanteil von 3,6 Prozent erzielen.
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Nissan startet große Rückrufaktion wegen Bremsproblemen
Der Autobauer Nissan hat weltweit eine großangelegte Rückrufaktion gestartet und ruft insgesamt 540.000 zurück in die Werkstatt. Grund für die Maßnahme sind mögliche Bremsprobleme sowie defekte Tankanzeigen. Von dem Fehler sind die Modelle Titan, Armada, Quest sowie Infiniti QX56 betroffen, die zwischen 2008 und 2009 hergestellt wurden. Diese Modelle werden überwiegend in den USA angeboten, sodass dort die meisten Fahrzeuge von diesem Problem betroffen sind.
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Suzuki ruft den Swift in die Werkstatt!
Hierzulande pfeifft der japanische Autobauer Suzuki wegen eines möglichen Lecks im Kraftstoffschlauch
6.340 Modelle des Swift in die Werkstätten. Von dem Rückruf sind die Fahrzeuge mit
dem 1,3-Liter- und 1,5-Liter-Benziner aus den Baujahren 2005 bis 2008 betroffen.
Die entsprechenden Fahrzeughalter werden vom Hersteller in Kürze angeschrieben. [...] Mehr
Toyota Rückrufaktion zieht weite Kreise
Dass Schubladendenken in der Regel gefährlich ist bekommen derzeit die japanischen Autohersteller zu spüren. Denn einer Umfrage zu Folge können rund 20 Prozent der Deutschen die Rückrufaktion von Toyota nicht der richtigen Marke zuordnen und beziehen die "Qualitätsprobleme" auf alle japanischen Hersteller. Die Rückrufaktion soll Toyota rund 1,5 Milliarden Euro gekostet haben, was aber im Vergleich zum Imageschaden dennoch das kleinste Problem des Herstellers ist.
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Toyota setzt Kaufanreize für den neuen Auris
Nach der jüngsten Rückrufaktion von Toyota und der damit verbundene Nachfragerückgang will der Autobauer zusätzliche Kaufanreize für die überarbeitete Modellreihe Auris bieten. Der Konzern stellt seinen Händlern ein Extra-Budget zur Verfügung, das diese dann gezielt für mehr Werbung in Tageszeitungen, Radiosendern oder Plakatwänden einsetzen können. Damit soll die Aufmerksamkeit der Kunden wieder auf das wesentliche gelenkt werden und mehr Vertrauen geschaffen werden.
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Honda startet Riesen-Rückruf
Nachdem erst vor kurzem Toyota Millionen Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten gepfiffen hat folgt nun eine zweite Rückrufaktion des japanischen Autobauers Honda in den USA. Insgesamt sind davon 378.758
Einheiten der Modellreihen Accord, Civic, Odyssey, CR-V und Acura TL
aus den Baujahren 2001 und 2002 betroffen. Daneben kommen noch einmal über 50.000 Autos in Kanada, Japan sowie anderen Märkten hinzu.
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Rückrufe: Image von Toyota bleibt langfristig beschädigt
Durch die gewaltige Rückrufaktion von Toyota ist das einst so vorbildliche Image der Japaner stark angekratzt worden. Der Automobilexperte Ferdinand
Dudenhöffer schätzt, dass Toyota mit den erheblichen Folgen noch eine lange Zeit zu kämpfen hat. Falls nicht noch mehr Rückrufe in der nächsten Zeit folgen geht der Autoexperte davon aus, dass sich die Situation in sechs bis neun
Monaten wieder normalisiert haben wird.
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Rückrufe kosten Toyota über eine Milliarde Euro
Die riesige Rückrufaktion von rund fünf Millionen Fahrzeugen weltweit kommt den weltgrößten Autobauer teuer zu stehen. Der japanische Konzern rechnet mit einem Gesamtschaden von rund 1,4 Milliarden Euro. Allein hierzulande pfeifft der Hersteller rund 216.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Seit gestern kommen neue Probleme hinzu, jetzt gibt es auch noch Probleme mit den
Bremspedalen beim Hybridler Prius. [...] Mehr
Toyota-Chef entschuldigt sich wegen Rückruf-Aktion
Der Toyota-Präsident Akio Toyoda hat sich jetzt höchstpersönlich bei den Kunden für den Mega-Rückruf von Millionen Autos weltweit entschuldigt. "Es tut
uns außerordentlich leid, dass wir den Kunden Ungemach bereiten", so der Konzernlenker. Der weltgrößte Autobauer will jetzt so schnell wie möglich alle Fakten ermitteln und sie danach den Kunden erklären, um
ihnen die Angst zu nehmen.
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Honda startet Rückruf für den Jazz
Nach dem Mega-Rückruf von Toyota pfeifft jetzt auch der japanische Konkurrent Honda weltweit 646.000 Modelle des Typs Honda Jazz in die Werkstätten. Der Grund hierfür ist, dass ein Kurzschluss im elektrischen Fensterheber wegen eindringendem Wasser an der Fahrertür zu einem Brand des Wagens führen kann.
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Toyota ruft auch in Europa acht Modelle zurück
Toyota hat nach dem Rückruf in den USA nun auch die acht betroffenen europäischen Modellen bekannt gegeben.
Bei den Fahrzeugen kann es zu einer Fehlfunktion bei der Betätigung des
Gaspedals kommen. Bei den betroffenen Fahrzeugen kann das Pedal in
seltenen Fällen schwergängig werden oder nicht in der gewohnten
Geschwindigkeit in die Ausgangsposition zurückkehren. In vereinzelten
Fällen kann das Gaspedal in der betätigten Position verbleiben.
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Toyota stoppt den Verkauf von acht Modellen in den USA
Verschiedene Toyota Modelle haben Probleme mit dem Gaspedal. Millionen Fahrzeuge sind bereits in Nordamerika und Europa vom Rückruf betroffen. Jetzt wird ein
Verkaufsstopp von insgesamt acht Modellen geplant. Außerdem soll es in der ersten
Februar-Woche für bestimmte Modelle auch einen Produktionsstop geben,
„um die Aktivitäten abzuwägen und zu koordinieren",
so der japanische Autobauer.
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Toyota: Mega-Rückruf in Amerika
Anscheinend hat der japanische Autobauer Toyota viel größere Sicherheitsprobleme mit seinen Fahrzeugen als bislang bekannt. In den USA pfeifft der Hersteller jetzt wegen fehlerhafter Gaspedale ganze 2,3 Millionen Modelle in die Werkstätten. Dieser Rückruf steht laut Toyota allerdings in keinem Zusammenhang mit dem Rückruf aus dem letzten Jahr, als
rund vier Millionen Autos zu einem Check in die Werkstätten mussten.
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