Der Produktionsstart des billigsten Autos der Welt, dem Tata Nano, kann sich verzögern. Grund für die Gefährdung des Produktionsstarts ist ein noch andauernder Streik rund um das Gebiet auf dem das neue Produktionswerk errichtet wurde. Kritiker und Gegner machen gegen das Werk mobil, da sie der Auffassung sind, dass das gebaute Werk gegen die Verfassung verstößt. Auslöser für den Aufstand ist die Tatsache, dass das Werk auf gutem Ackerboden gebaut wurde und in Verfassung wird den indischen Landwirten eine Nutzung von fruchtbarem Ackerboden zugesichert.
Die vor Kurzem vom Aussterben bedrohten indischen Kamele erleben zur Zeit eine Renaissance: Der immer weiter steigende Kraftstoffpreis könnte die Rettung für die Wüstenschiffe sein. Im Bundesstaat Rajasthan steigen immer mehr Bauern von Traktoren auf die Paarhufer um, da der Betrieb der Maschinen zu teuer geworden ist. Laut "Financial Times" hat sich der Preis für ein Tier innerhalb der vergangenen zwei Jahre auf 1.000 US-Dollar verdreifacht...
Daimler-Chef Dieter Zetsche soll angeblich über eine Kooperation mit
den Marken Jaguar und Land Rover nachdenken, die nun bekanntlich zum indischen Autobauer Tata gehören. Bisher sind die Stuttagarter mit 7 Prozent indirekt an Land Rover und Jaguar beteiligt, wie Zetsche "auto motor und sport" erklärte. Desweiteren könnte sich der Daimlerchef vorstellen, beide Marken mit
Komponenten zu beliefern, da nach der Übernahme beider Marken von Ford
die Baukästen des amerikanischen Autobauers nicht mehr zur Verfügung
stehen.
Der indische Automobilbauer Tata plant mit dem Turiner Karosserieschneider Pininfarina eine Kooperation zur Entwicklung und Fertigung neuer Fahrzeuge. So soll bis Ende diesen Jahres in der Stadt Pune ein Zentrum für Design, Forschung und Engineering entstehen, wobei Tata an dem
Gemeinschaftsunternehmen als Minderheitsaktionär beteiligt ist.
Der italienische Autohersteller Ferrari ist bekannt für exklusive und PS-starke Sportwagen aus hochwertigem Material. Wie "The Economic Times India" berichtet, plant Ferrari ab 2010 ihre Automodellen auf dem indischen Automobilmarkt anzubieten. Wer sich zurzeit in Indien einen exklusiven Sportwagen von Ferrari zulegen möchte, kann diesen nur über einen Importeuer in Indonesien beziehen.
Bereits gestern haben wir darauf hingewiesen, dass Jaguar & Land Rover an den indischen Autohersteller Tata verkauft werden. Nun wurden die genauen Details des Deals bekanntgegeben. Für rund 2,3 Milliarden US-Dollar verkauft Ford die Marken Land Rover und Jaguar an Tata Motors.Bis spätestens Ende Juni sollen alle Formalitäten abgeschlossen sein. Nach erfolgreicher Übernahme muss Ford jedoch noch einmal eine Summe von 600 Millionen US-Dollar in die Pensionskasse von Jaguar und Land Rover bezahlen.
Schon seit längerem wird darüber spekuliert, ob und vor allem wann der indische Autohersteller Tata die Ford-Töchter Jaguar und Land Rover kaufen wird. Wie nun die "Financial Times" berichtet, ist die Entscheidung gefallen. Tata wird sowohl Jaguar als auch Land Rover übernehmen. Die Maßnahme wird sogar von der englischen Gewerkschaft begrüßt. Der Kaufpreis wird auf über 2 Milliarden Euro geschätzt. Morgen sollen weitere Details auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.
Es wird erwartet, dass schon im Jahre 2018 rund 18 Millionen Billigautos auf den Straßen der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China unterwegs sein werden. Von diesen Ländern ist auch das größte Wachstum des Automobilmarktes zu erwarten, das vorallem im Niedrigpreissegment. Drei Milliarden Menschen warten in diesen Staaten auf ein Auto. Es scheint, als seien die Verkaufsprognosen, die Tata für sein neues Billigfahrzeug Nano angibt realistisch.
Neben rassigen Sportwagen und exklusiven Limousinen, war der Tata Nano einer der Stars in Genf. Das minimal Auto des indischen Industrieriesen zeigte das weniger auch mehr sein kann. Mit 2.500 Dollar Verkaufpreis ist das Schnäpchen schon eine Attraktion für sich. Beim jetzigen Dollarkurs sind das nur 30% vom Kaufpreis eines Dacia Logan. So hat der Nano einige Nicht-Features, die sich die Hersteller in unseren Gefilden getrost mal zur Inspiration näher ansehen sollten. Wir bleiben gespannt, ob wir bald einen testen dürfen!
Der indische Automobilmarkt boomt wie nie zuvor, im Jahr 2006 wurden insgesamt 11,2 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Um den Wachstum in dem Land weiter anzukurbeln bietet die indische Regierung nun finanzielle Unterstützung beim Autokauf an. So wurde jetzt die Mehrwertsteuer für Autos von 16 Prozent auf 14 Prozent heruntergeschraubt, bei Billigautos wie dem Tata Nano sind es lediglich 12 Prozent, bei Elektroautos entfällt sie komplett.
In letzter Zeit wurde ja bereits viel berichtet über den indischen Hersteller Tata, der mit dem Nano das ultimative "Billigmobil" zu verantworten hat. Nun kündigt der Konzern an, ab 2009 in Indien ein neues Auto in die Showrooms zu bringen. Und zwar eines, das angetrieben wird von nichts außer Luft. Ja genau, der schönen, überall vorhandenen, von uns geatmeten Luft.
Einer der weltweit führenden Autoglasproduzenten, Saint-Gobain Sekurit werden alle Scheiben für das Billigauto Nano bauen. Der Nano soll das billigste Auto der Welt werden und die indischen Standorte Pune und Chennai des Autoglasherstellers waren von Anfang an in die Entwicklung des Billigautos involviert.Der indische Autohersteller Tata will bereits in diesem Jahr 250.000 Einheiten des Nano produzieren. Mittelfristig strebt das Unternehmen eine Produktionskapazität von 1 Millionen Fahrzeugen jährlich an.
Der indische Automobilhersteller Tata hat bekanntgegeben, dass das neue Auto "Peoples Car" aus dem Billigsegment am 10. Januar 2008 auf der Auto Expo in Neu Dehli der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Der kleine Stadtflitzer soll zunächst nur auf dem indischen Automobilmarkt erhältlich sein und zudem noch in andere Schwellenländer exportiert werden. Der Automobilhersteller Tata hat den Kaufpreis bei 100.000 Rupien angesetzt, was umgerechnet rund 1760 Euro sind.
Bekanntlich soll der indische Autohersteller Tata Motors im Bieterkampf um die Premiummarken Land Rover und Jaguar die Nase vorne haben. Schon vor längerer Zeit gab Ford den Entschluss bekannt, sich von seinen Premiumtöchtern zu trennen, aber bis heute wurden keine konkreten Zahlen offengelegt. Der Nachrichtendienst Reuters berichtete heute, dass Tata ein Gebot in Höhe von USD 2,05 Milliarden für beide Marken abgegeben hat.


