"Quantum Of Solace" heißt der neue James Bond-Streifen, der zum Ende des Jahres in die Kinos kommen soll. Neben Daniel Craig, der die Rolle des Agenten spielt, hat auch wieder ein edles Automobil einen großen Auftritt: Ein Nobelsportwagen aus dem Hause 'Aston Martin' soll zur Fortbewegung James Bonds dienen. Die Dreharbeiten zu dem Blockbuster haben bereits im Januar begonnen, jetzt ist der erste britische Edel-Racer nicht mehr zu gebrauchen...
Im neuen Bond-Streifen "Quantum of Solace" wird sich Daniel Craig alias James Bond erneut hinter das Steuer eines Ford klemmen. Sein Name? Ka, Ford Ka. Jawohl, zu Beginn des Films soll sich Bond eine heiße Verfolgungsjagd mit der kleinen Knutschkugel liefern, die kurz zuvor im September 2008 auf der Pariser Autoshow der Weltöffentlichkeit präsentiert werden wird.
Sergej Barbarez, seines Zeichens Profikicker bei Bayer Leverkusen, tingelt immer noch regelmäßig in die Stadt seines alten Vereins, dem Hamburger SV. Damit das schnell geht, benutzt er dafür seinen schicken Aston Martin DB9, in dem er die Strecke von über 400 Kilometern in etwa drei Stunden abreißt. Mit 477 PS unter der wohlgeformten Haube kein Problem, sollte man meinen.
(Quelle: AutoBild)
Informationen des Magazins "Spiegel" zufolge bereitet Mercedes Benz eine Zusammenarbeit mit Aston Martin vor. Dieter Zetsche, der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, habe sich den Angaben nach bereits mit dem Chef des Sportwagenproduzenten, Ulrich Bez, getroffen, um über die Lieferung von Motoren und möglicherweise sogar ganzer Plattformen zu verhandeln. Nachdem Aston Martin vor rund einem Jahr vom Ford-Konzern an ein internationales Investorenkonsortium veräußert wurde, sucht man nun dringend nach einem Nachfolger für den Technologie-Lieferanten Ford.
Der ehemalige Formel 1-Pilot Heinz Harald Frentzen, der danach auch in der DTM vertreten war, hat sich in Paul Ricard nun hinter das Steuer eines Aston Martin DBR 9 gesetzt. Neben Karl Wendlinger, Antonio Garcia, Andrea Piccini und Darren Turner ist das Gulf-Werksteam noch auf der Suche nach geeigneten Piloten für die 24 h von Le Mans. "Ich bin seit eineinhalb Jahren nicht mehr in einem Rennwagen gesessen,
deshalb war das eine tolle Gelegenheit, wieder einmal aktiv zu werden", so Frentzen.
Der 26-jährige Sportwagen-Pilot Stefan Mücke war nach den ersten Tests seines neuen Dienstwagens begeistert. Im englischen Snetterton hat der Berliner den V12-Boliden auf Herz und Nieren geprüft, Anfang März stehen dann die ersten offiziellen Tests in Le Castellet auf dem Programm. Der Rennwagen mit dem Lola-Chassis wird von dem überarbeiteten 6-Liter-V12-Motors des Aston Martin DBR9 angetrieben, welcher 2007 in Le Mans in der Gt 1-Klasse gewonnen hat.
Aston-Martin befindet sich nach der Trennung von Ford vor knapp einem Jahr in einer Phase der Neuentwicklung. Die legendäre britische Automarke geht nun wieder ihren eigenen Weg und versucht, die neu errungene Unabhängigkeit so gut wie möglich umzusetzen. Das zeitlose Design der Sportwagenschmiede aus Newport Pagnell bleibt sicherlich bestehen, um aber auch technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben, benötigt man wohl doch Unterstützung.
Der DB-One Concept ist von dem spanischen Designer Ruben Vela in Zusammenarbeit mit dem britischen Autobauer Aston Martin entworfen worden. Ziel der Studie war es ein Aston Martin zum Leben zu erwecken, der klassische Proportionen mit einer modernen Linienführung kombiniert. Der große Frontgrill, die langgezogene Motorhaube, die seitlichen Öffnungen, sowie das kurze Heck mit den schlitzartigen Leuchten sollen das unverwechselbare Design eines Aston-Martin wiederspiegeln.
Die Absatzzahlen der etablierten und edlen Automarken sprechen eine eindeutige Sprache, Limousinen und Sportwagen von britischen und italienischen Luxusmarken liegen voll im Trend und präsentieren Rekordabsätze. Im abgelaufenen Geschäftsjahr Auch in Deutschland konnte die Importeure der Luxusautos steigende Absätze um 3,5 Prozent aufweisen, sodass insgesamt im letzten Jahr 2.617 Autos verkauft wurden.
Obwohl nicht ein einziger Aston Martin DBS an Kunden ausgeliefert wurde, testen die Briten bereits das Cabrio des aus dem letzten Bond-Streifen "Casino Royale" bekannten Traumcoupés im eiskalten Winter Skandinaviens. Ob die obligatorischen Raketen, Überlebenskits und Tarnmechanismen mit an Bord sind, darf bezweifelt werden. Ist aber auch nicht nötig, denn der DBS Volante (wie er vermutlich heißen wird) macht auch ohne James Bond-Gedächtnisausstattung eine überaus gute Figur.
Aston Martin-Chef Ulrich Bez könnte sich eine Kleinserie des Vantage mit einem Zwölfzylinder gut vorstellen. Bei der Eröffnung eines neuen Designcenters am Stammsitz in Gaydon hat Aston Martin am Dienstag eine Studie mit einem V 12 vorgestellt. Statt dem 4,3 Liter großen V8-Aggregat mit 385 Pferden unter der Haube, schnauft bei der Studie ein 6 Liter- V 12 Motor mit 608 PS Leistung.
Beim Race of Champions treffen die ganz Großen aus der Welt des internationalen Motorsports aufeinander. In verschiedenen Fahrzeugklassen fahren die besten aus der Rallye- und Rundstreckenszene im direkten Vergleich gegeneinander und küren so den besten der besten. Natürlich steht aber hauptsächlich der Spass und die Show im Vordergrnd, sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer.
Die Financial Times will firmeninterne Dokumente gesehen haben, laut derer Aston Martin ein neues Modell so gut wie sicher außerhalb Großbritanniens produzieren wird. Dies wäre das erste mal in der 93 jährigen Geschichte des britischen Traditionsherstellers. Nach Aussage eines Insiders wird sich Aston Martin in den nächsten Wochen dazu äußern und das zur Produktion auserwählte Unternehmen bekannt geben.
Eigentlich handelt es sich beim Aston Martin Vanquish S um ein Auslaufmodell. Doch dies hat Mansory offensichtlich nicht daran gehindert, diesen edlen britischen Sportwagen noch einmal rundum zu veredeln. Und das Resultat kann sich durchaus sehen lassen, zumal der Motor unangetastet geblieben ist, wie das Autoweblog berichtet. Neben dem Einbau einer neuen Bremsanlage wurde der Wagen um 25 Millimeter tiefer gelegt und mit schicken neuen 20 Zoll Felgen versehen. Klar, dass auch die Frontschürze mit einem neuen Grill sowie zahlreichen Carbonteilen aufgewertet wurde.
Könnte man sich eine bessere Referenz vorstellen, als die, bereits von Geheimagent 007, James Bond persönlich gefahren worden zu sein? Wohl kaum und so haben viele von uns den neuen Aston Martin DBS bereits im Kino zu Gesicht bekommen. Wie Auto Motor und Sport berichtet, soll es sich bei dem 517 PS Boliden um das neue Flagschiff der Briten handeln und angesichts der schnöden Eckdaten (4,3 Sekunden bis Tempo 100 und eine V-Max von 302 km/h) kann man sich das durchaus denken. Gegenüber dem DB9 wurden dem Zwölfzylinder mit dem Sechslitermotor noch einmal 15 Prozent mehr Leistung eingehaucht, sodass der Wagen nun fast konkurrenzlos in der automobilen Oberliga fährt.
Es ist einer jener Momente, bei dem Erinnerungen aufkommen an die gute, alte Zeit. Heute, am 19. Juli 2007 rollte, unter dem Jubel der 150 Versammelten, der letzte Aston Martin Vanquish S Ultimate Edition in Newport Pagnell aus der Fabrik. Ein schwarzes Flaggschiff der britischen Firma und zugleich der Abschluss der 49-jährigen Geschichte des Werks. Rund 13.000 Fahrzeuge und 13 verschiedene Modelle wurden hier
gefertigt. Und damit enden gleich zwei Kapitel britischer Autobaukunst:
sowohl der Vanquish als auch die Fabrik in Newport Pagnell
verabschieden sich nun.
Dass es in dieser Automobilkategorie immer noch Tuning gibt, finde ich schon absonderlich. Denn schon von Haus aus ist der Aston Martin Vantage ja keineswegs langsam geschweige denn untermotorisiert. Doch wie Auto Motor und Sport berichtet, hat die Firma Prodrive neben einer Steigerung der Motorleistung um runde 45 PS auch noch ein paar andere Kleinigkeiten modifiziert. So wurden die Katalysatoren, die in der Serienversion aus Keramik bestehen, durch eine Metallversion ersetzt. Desweiteren lässt sich die Schalldämpfung nun per Knopfdruck am Lenkrad regeln, was dafür sorgt, dass der Vantage auf Wunsch zu einem richtigen Leisetreter wird. Doch damit nicht genug: Auch das Fahrwerk sowie das äußere Erscheinungsbild wurde gründlich umgekrempelt, mit mehr oder weniger zweifelhaftem Erfolg.
Ist das die neue Freiheit bei Aston Martin? Zumindest scheint dem traditionsreichen britischen Automobilhersteller der Besitzerwechsel gut getan zu haben, denn mit dem V8 Vantage Roadster wurde nun eine wahrlich königliches Modell vorgestellt. Eleganz dominiert hier sowohl das Design wie auch die Innenausstattung, was bei einem Auto für 122.200 Euro ja eigentlich auch vorausgesetzt werden kann. Doch hat der Spiegel durchaus Recht, wenn er den neuen Roadster ein völlig unzeitgemäßes Auto nennt. Zugegeben: Es werden vermutlich nur wenige Modelle dieses Nobelautos auf den Straßen zu finden sein. Doch müssen es wirklich 385 PS sein? Wann kann man denn schonmal mit Tempo 280 fahren? Und wer hat Lust, dies in einem Roadster auch wirklich auszuprobieren?


