Mit neuen High-Tech-Extras wurde wird der Phaeton auch aufgefrischt. Ein Fernlichtassistent für optimale Straßenausleuchtung, eine Verkehrszeichenerkennung zur Darstellung des Tempolimits im Bord-Display sowie ein Google Earth Navigationsgerät zur Routenführung per Satellitenbildern gehören zu den neuen Austattungsmöglichkeiten.
Die Änderungen an den Motoren bleibt jedoch gering. Nur der V6-Dieselmotors mit 240 PS verbraucht mit 8,5 Liter pro 100 Kilometer nun einen halben Liter weniger. Die unterschiedlichen Benzinmotoren zwischen 280 PS und 450 PS mit sechs, acht und zwölf Zylindern bleiben unverändert. Wie bisher hat der Phaeton weiterhin serienmäßigen Allradantrieb.
Das Top-Modell der Marke startet bei 65 800 Euro mit kurzem Radstand, die Kosten für die Langversion beginnen bei 70 600 Euro.
Der VW Phaeton war bereits von Kritikern abgeschrieben worden, doch dies soll sich durch den wachsenden Wohlstand in Asien bessern. Experten rechnen dort bis 2012 mit einem Boom bei Nobelkarossen.
Quelle: auto Bild: automotto
