Als kleines Highlight gibt es in der Mitte des Armaturenbretts ein 8-Zoll großes Display, das die Fahrgäste mit Informationen wie Fahrpreis, Sehenswürdigkeiten oder nahegelegenen Restaurants während der Taxifahrt versorgt.
Volkswagen gibt mit der Studie Milano Taxi einen Einblick in das Elektroauto von Morgen, wobei bereits 2013 schon die ersten Exemplare auf den Straßen unterwegs sein könnten.
(Bilder:leblogauto.com)

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Ich finde das ja ganz putzig, aber mich stören da ein paar Punkte: Erstens sind 300 Kilometer Reichweite für ein Taxi vollkommen inakzeptabel. Was mache ich, wenn mir am Münchner Flughafen Gäste einsteigen, die nach Österreich zum Skifahren wollen? Die super Fahrt ablehnen, mit Verweis auf meine erbärmliche Batterie? Wohl kaum. Außerdem: Wo soll ich in meinem ohnehin schon vollgeparkten Stadtviertel Nachts die Batterie aufladen? Des weiteren ist das Interieur realitätsfremd: Koffer kommen in ALLEN Größen, nicht nur in denen, die wie VW sich das vorstellt schnieke in eine DIN-Box neben dem Fahrersitz passen. Dann ist alles viel zu "edel" - wie etwa weiße Sitze nach 10 durchschnittlichen Taxifahrten aussehen, kann sich jeder selbst ausrechnen. Und letztlich wird das ja sowieso nicht gebaut - da wird einem nur mit etwas vor der Nase herumgewedelt, was man dann eh nicht haben kann. Mir wäre es lieber, VW würde sich weitaus aktiver um konkretes Feedback aus der Taxi-Branche kümmern, und gute Verbesserungsvorschläge umsetzen um Vorhandenes zu verbessern, statt unnötiger Weise das Rad neu zu erfinden.
10 mars 2011 Ã 09:10