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Opel muss doch mehr Mitarbeiter entlassen
So wie es aussieht fällt der Sanierungsplan für die Rettung von Opel doch härter aus. Der Mutterkonzern GM will nun 2000 Angestellte mehr entlassen als ursprünglich
geplant. Anfangs sprach der GM-Europa-Chef Nick Reilly noch von rund 6000 Stellen, jetzt ist die Rede von 8300 Arbeitsplätzen. Allein die Hälfte davon sind hierzulande betroffen.
Momentan sind europaweit etwa
48 000 Beschäftigte für General Motors beschäftigt. Erst letzte Woche haben die Amerikaner daneben bekannt gegeben, dass der Konzern kein weiteres Geld für die Sanierung von Opel locker machen will. Derzeit schätzen Experten die Kosten für eine Sanierung auf 3,3 Milliarden
Euro, die europäischen Regierungen sollen davon allein 2,7 Milliarden aus
Steuergeldern finanzieren.
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