Opel-Händler stehen hinter General Motors!

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Dem neuen und gleichzeitig alten Mutterkonzern GM haben die Opel-Händler in Europa jetzt ihre volle Unterstützung bei der Sanierung des Autobauers zugesagt. Allerdings wollen sie nach dem gescheiterten Verkauf an Magna kein Geld mehr bereitstellen, wie der Händlerverband Euroda bekannt gab. 
"Wir wären mit Magna glücklich gewesen, aber nach der anfänglichen Überraschung akzeptieren wir die Entscheidung von GM, Opel nicht zu verkaufen", sagte der Verbandsvorsitzende Jaap Timmer. Der GM-Boss Fritz Henderson hat Timmer während eines Treffens dies Woche zugesagt, dass GM Opel nicht in die Insolvenz schicken werde, da es nicht nötig sei.

Auch mehr Eigenständigkeit hat der GM-Vorstandsvorsitzende Opel versprochen, wobei die deutsche Tochter auf jeden Fall ein komplett integrierter Teil des GM-Verbunds bleiben müsse. "Wir müssen unsere Arbeitsweisen in Europa ändern. Führt das zu mehr Unabhängigkeit? Ich denke ja", so Henderson. Im gleichen Zug hat der Manager allerdings bezweifelt, ob die vom Betriebsrat geforderte Opel AG der richtige Weg zum Erfolg sei.
Quelle: automobilwoche
Bild: opelhändler

 

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