Nachdem die Übernahme-Verhandlungen zwischen der Sportwagenschmiede Koenigsegg und dem schwedischen Autobauer Saabergebnislos abgebrochen wurden, hat nun Beijing Automotive größeres Interesse bekundet. Ursprünglich wollte sich das chinesische Unternehmen bei einer Übernahme durch Koenigsegg nur mit einer Minderheitsbeteiligung an Saab beteiligen, doch nun soll ein eigenständiges Angebot abgegeben werden
Ein Sprecher von Beijing Automotive teilte mit, dass man den Rückzug des
Sportwagenherstellers sehr bedauere, aber aufgrund der geplanten
Marktstrategie nun eine eigenständige Übernahme prüfe. Wie hoch das
Angebot des chinesischen Autobauers für den Kauf der GM-Tochter Saab
ausfallen wird, ist bislang noch unklar. (Bild.Archiv)