Als Energiespeicher dürfte dann wie in den derzeit meisten Elektroautos eine Lithium-Ionen-Batterien dienen, die ihren Saft an zwei Elektromotoren senden, die jeweils an einer Achse montiert werden. Wahrscheinlich werden die vier Motoren kombiniert dann die Leistung des Tesla Roadster mit 248 PS weit überflügeln.
Zwar sind es momentan nur Spekulationen, allerdings stehen die Chancen auf eine Serienproduktion des "R4" bei solch einer guten Resonanz doch nicht so schlecht.
Quelle: worldcarfans
