Auch ein Ausstieg aus dem Verbund soll und muss natürlich jederzeit möglich sein. Ein großer Vorteil solcher automatischer Kolonnen wäre die Unfall- und Stauvermeidung. Daneben sinkt auch der Spritverbrauch durch die gleichmäßige Fahrweise bei der konstanten Geschwindigkeit, was wiederum für die Umwelt gut ist.
Nach ersten Expertenmeinungen kann das Ziel großteils mit bereits serienmäßiger Technik erreicht werden, da heute schon viele Autos mit elektronischen Sicherheitssystemen wie Spurhalte- und Bremsassistenten oder Abstandsradars ausgerüstet sind.
Schon in zwei Jahren sollen erste Tests der Technik in diversen Feldversuchen stattfinden. Beteiligt an dem Projekt sind unter Führung des britischen Technologie-Anbieters Ricardo unter anderem der Autobauer Volvo, die RWTH Aachen und der spanische Automobilzulieferer IDIADA beteiligt.
Quelle: auto-presse
Bild: motor-traffic

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