In einem Interview mit der Clubzeitschrift "Motorwelt" hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits zugesagt, dass eine Straßenbenutzungsgebühr nicht auf dem Programm einer von ihr geführten Regierung stehe.
Der ADAC weist auch daraufhin, dass die Kosten, die der Pkw-Verkehr auf den Straßen verursacht, durch Steuern und andere Abgaben bereits heute vierfach gedeckt ist. Somit fehlt es nicht am Geld, sondern in erster Linie am politischen Willen, die vorhandenen Mittel vor allem für den Erhalt und Ausbau der Fernstraßen einzusetzen.
Quelle: auto-presse
Bild: archiv
