Zugleich verteidigte der Manager den geplanten Abbau von mehr als 10.000 Stellen in Europa. "Wir haben immer gesagt, dass wir angesichts der massiven Krise, in der sich die Autoindustrie bewegt, restrukturieren müssen, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein", sagte Forster. Wieviele Arbeitsplätze genau und an welchen Standorten wegfallen, soll in Kürze entschieden werden, das Ziel ist es jedenfalls den "Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich" zu gestalten.
Quelle: autogazette
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