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Opel: Gewerkschaften sind gegen Verbleib bei GM
Die Gewerkschaftler sind sich einig. Sie sind gegen einen Verbleib beim Mutterkonzern General Motors. Nun wollen sie Millionenforderungen an GM stellen und somit den den Verbleib verhindern. Der IG-Metall-Bezirksleiter und Opel-Aufsichtsrat Armin Schild wirft dem GM-Management vor, die Entscheidung schon monatelang unnötig hinaus zu zögern. Die Opel-Belegschaft ist durch die unklaren Verhältnisse auch nicht gewillt, General Motors ingendwelche finanziellen Zugeständnisse zu machen. Somit wurde GM aufgefordert die bislang fesgehaltenenen Tariferhöhungen auszuzahlen. "Wir wollen jetzt Geld sehen", sagte Schild.
"Es gibt aus unserer Sicht keine Perspektive für eine Rettung von Opel,
wenn die Entscheidungen weiterhin in Detroit und von Leuten getroffen
werden, die für die größte Autopleite aller Zeiten verantwortlich
sind", sagte der Schild der "Berliner Zeitung".
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