Nicht ungeschoren davon gekommen sind allerdings die beiden Drahtzieher der Crashgate-Affäre namens Flavio Briatore und Pat Symonds, die sich den Weg nach Paris gleich sparten. Der Playboy Briatore wird mit aller Härte von der FIA mit einer lebenslangen
Sperre für alle FIA-Veranstaltungen bestraft, er darf zukünftig auch keine Fahrer mehr managen. Auch Symonds wurde die gleichen
Strafe aufgebrummt, allerdings nur für einen Zeitraum von fünf Jahren, da er vor dem Weltrat Reue zeigte.
Der ehemalige Renault-Pilot Nelson Piquet jun., der mit seinem Boliden auf Anweisung in Singapur 2008 in die Mauer crashte wurde für sein Geständnis mit einer Immunitätsgarantie belohnt und hat somit keine weiteren Konsequenzen zu befürchten. Sein Teamkollege Fernando Alonso, dem von Nelson Piquet sen. eine Beteiligung unterstellt wurde, ist ebenso freigesprochen worden und darf den Sieg in Singapur behalten.
Quelle: motorsport-total

2 Kommentare
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die Formel 1 ist echt nur noch was für Mädchen ...
22 septembre 2009 à 10:092
Da sieht man nun, dass in der Formel 1 nicht die FIA, sondern die Konzerne regieren. Hätte nicht Renault vor dem Weltrat gestanden, sondern Toro Rosso, hätte man vielleicht anders entschieden und die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt. Traurig.
22 septembre 2009 à 17:24Jetzt kommentieren