Laut ersten Medienberichten soll der chinesische Autobauern Geely 2,5
Milliarden Dollar für die bisherige Ford-Tochter
Volvo geboten haben. Kommentieren wollte Ford die Berichte vorerst nicht. "Das ist Sache der Ford-Zentrale", sagte Volvo-Chef Stephen Odel. Der Konzernlenker von Ford, Alan Mulally betonte unterdessen, dass der Verkauf der schwedischen Tochter "gute Fortschritte" mache, ohne weitere Details zu nennen.
Anscheinend hat Geely
bereits die schwedische Regierung offiziell über seine Übernahmepläne
informiert,auch der frühere Volvo-Konzernchef Pehr
Gyllenhammar habe dies gemacht. Zwischendurch hat das
chinesische Unternehmen sein seit Monaten als sicher geltendes
Interesse an Volvo dementiert. Die Gewerkschaftsvertreter von Ford blicken skeptisch auf das Angebot der Chinesen, da Geely "unreif" wirke und
bisher nur "alte koreanische Modelle" montiere. Quelle: automobilwoche Bild: archiv