Quelle: autogazette
Autoindustrie sieht sich als Vorreiter bei klimafreundlichen Technologien
Entgegen vieler kritischer Stimmen seitens von Umweltverbänden sieht sich die deutsche Autobranche mittlerweile als Vorreiter klimafreundlicher Technologien. "Wir
sehen uns als Weltmarktführer beim Thema innovativer Technologie",
sagte der VDA-Präsident Matthias
Wissmann. Schon jetzt kämen die
ersten Mittelklassewagen mit weniger als vier Litern Sprit auf 100
Kilometern aus. "Modelle deutscher Konzernmarken fahren hier ganz vorne
mit."
Umweltschützer kritisieren schon seit einiger Zeit, dass die aktuellen Modelle
immer noch zu viel CO2 in die Atmosphäre blasen würden.
Ihrer Ansicht nach seien die klimafreundlichen Fahrzeuge wie Elektroautos auf der IAA nur als Studien zu sehen, aber noch nicht serientauglich. "Elektro-Autos sind ein Forschungsthema, aber wir werden noch viele
Jahre brauchen, bis die Batterien bezahlbar sind und große Reichweite
haben", sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe,
Jürgen Resch. Mit
einem Aufpreis von 10.000 bis 26.000 Euro gegenüber den gängigen Fahrzeugen
seien Elektro-Autos seiner Meinung nach auch viel zu teuer.
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