Merkel will mit GM nur über Magna-Angebot reden

Merkel-opel Wie es scheint, bleibt die Bundesregierung bei ihrem favorisierten kanadischen Autozulieferer Magna, was den Wunsch-Kandidaten für eine Opel-Übernahme angeht. Da GM aber einen ganz anderen Interessenten, nämlich den belgischen Finanzinvestor RHJ International, favorisiert, gäbe es Klärungbedarf zwischen GM und der Bundesregierung, so der US-Autobauer . "Es gibt eine auf Ministerebene abgestimmte Linie", sagte Merkel gegenüber dem "Handelsblatt". 
Was heißen soll, dass die Bundesregierung ihren Kurs beibehält und nur Verhandlungen über die finanzielle Absicherung eines Verkaufs an Magna diskutieren wird.


 

1 Kommentar

  1. 1

    Roland

    Klar, bei allen anderen Bietern außer Magna hätte die Merkel verloren. So ist das eben wenn man sich verfrüht festlegt!