Egal wohin man hört, die Informationen über den Zustand Felipe Massas gehen in viele Richtungen. Der Leibarzt des Brasilianers, der beim Qualifying zum Großen Preis von Ungarn schwer verunglückt war, gab nun nach einer Reihe weiterer Untersuchungen bekannt, dass das Hirngewebe seines Schützlings unverletzt geblieben sei. Es sei lediglich ein kleines Ödem gefunden worden, das jedoch kein ernsthaftes Problem darstelle. Der Zustand sei ernst, aber nicht lebensbedrohlich...
Besserung: Massas Zustand ernst aber nicht lebensbedrohlich
Auch, wenn in der Formel 1 nun Sommerpause herrscht, sollte sich die Scuderia langsam Gedanken über einen Massa-Ersatz machen, denn niemand kann genau vorhersagen, wie lange der Pilot ausfallen wird. Formel-1-Arzt Dr. Gary Hartstein erklärte der 'Gazzetta dello Sport', dass es Wochen, oder sogar Monate dauern könne, bis man eine Einschätzung treffen könne, inwieweit er sich erholen werde. Gute Nachrichten kommen indes von Istvan Bocskai, einem Regierungssprecher, in Ungarn: "Es tut sich etwas, wenn man ihn anspricht. Wir sind optimistisch, dass er sich langsam davon erholen wird." Am Samstag noch sei die Lage lebensbedrohlich aber stabil gewesen. (Foto: leblogauto.com)

3 Kommentare
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Die Frage wird auch sicherlich sein ob er denn überhaupt noch nach seiner Genesung Formel 1 fahren möchte. So ein Unfall kann einem schon zu denken geben...
27 juillet 2009 à 17:382
Rennfahrer sind Profis, die meisten stecken so einen Unfall weg.
28 juillet 2009 à 16:46Wirst sehen wenn Massa wieder fit ist, fährt er weiter wie vorher.
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@ Autolack, so sehe ich das auch, alles Profis, die können damit umgehen.
28 octobre 2010 à 13:15