Auf dem Genfer Autosalon, der in Kürze seine Pforten öffnet, wird Opel seinen Volt-Ableger Ampera dem Publikum präsentieren. Der neue Hoffnungsträger der angeschlagenen GM-Tochter wird voraussichtlich erst im Jahr 2011 auf den Markt kommen. Wie beim Chevrolet Volt wird der Ampera von einem Elektromotor angetrieben, der es rein elektrisch auf eine Reichweite von rund 60 Kilometer bringt.
Danach geht´s dank eines sogenannten "Range Extender" weiter, dessen kleiner Benzinmotor quasi als Generator für den Elektromotor dient und somit die Reichweite des Ampere auf mehrere hundert Kilometer verlängert.
Gegenüber einem normalen Benziner ist zwar die Reichweite des Ampera ungefähr gleich, trotzdem wird er vor allem in Europa hauptsächlich elektrisch betrieben, da laut Opel 80 Prozent der deutschen Autofahrer pro Tag weniger als 50 Kilometer zurücklegen.
Quelle: leblogauto

2 Kommentare
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Elektroautos schön und gut. Aber mich würde mal interessieren, wie man die Dinger aufladen soll, wenn man (wie denke ich mal ein Großteil der Bevölkerung) in einem mehrstöckigemm Neubaublock wohnt? Ein Verlängerungskabel aus dem 12. Stock hängen? Falls ich hier falsche Aussagen auf die Beine stelle entschuldigt mich, aber meiner Meinung nach müsste es dafür andere Alternativen geben. Quasi eine Elektro-Tankfüllung an der Tankstelle.
02 mars 2009 à 15:302
Guter Punkt! Auch wenn ich solchen Modellen gegenüber durchaus positiv eingestellt bin, frag ich mich schon lange, wo dieses laut der Werbung "überallkostenlos-Tanken" hinführen soll. Stromdiebstahl wird schon bald eine ganz neue Bedeutung erhalten, wenn nicht für ausreichend "Tank-Möglichkeiten" gesorgt wird.
03 mars 2009 à 15:57