Der Verband der Automobilindustrie hat trotz der momentanen Autokrise den geplanten Rettungsfonds für Zulieferer über Bord geworfen. Demnach sollen die Widerstände
für eine "kollektive Lösung" bei den hiesigen Autobauern einfach zu groß gewesen sein und daneben gab es Bedenken über eine mögliche Wettbewerbsverzerrung auf dem Markt. Somit brauchen sich die Lieferanten keine Hoffnung mehr auf eventuelle Hilfsaktionen seitens der
Autobauer machen.
Bereits im Dezember vergangenen Jahres spielte der
Verband mit dem Gedanken einen solchen Fonds
zu gründen, in den Hersteller wie Daimler, BMW oder Volkswagen Geld einzahlen
könnten. Trotz der jetzigen Absage zeigten sich diverse Hersteller bereit, den wichtigen Lieferanten im Notfall einzeln zu helfen.
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Quelle: automobilwoche
