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Mit langer Nase durch die Wüste
Thomas Bell hatte einen Traum. Er wollte die riesigen Wüsten Afrikas mit einem Land Rover befahren.
Leider gab es bislang noch kein Fahrzeug, dass die harten Touren überstanden hätte und trotzdem ein Fahrgefühl erzeugt wie bei der Sonntag-Abend-Fahrt am kalifornischen Strand.
Bild: Cartype.com
Die Land Rover Defender sind seit 50 Jahren schon der absolute Klassiker wenn es um Allrad, holpriges Gelände und "Abenteuer" geht. Die Modelle wurden für Panzerspähwagen, Krankentransporte oder als heißes Design-Objekt ausgestattet.
Aber für die optimale Wüstendurchquerung mit Gegenwind und Sand im Haar reichte das noch nicht.
Also baute Thomas Bell zusammen mit seinem Kollegen Holger Kavelage ein Mobil mit echtem Abenteuer-Feeling: Den Roadster für die Wüste.
Zwei Meter lange Motorhaube, 4,6-Liter-V8 mit 235 PS, schmale Windschutzscheibe für echten Wüstenwind, Handschaltung und Allradantrieb.
Will Mann sich künfitg einen Longnose kaufen, trennen einen nur 150.000 EUR vom eigenen Abenteuer.
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