Die erste Runde auf der Rennstrecke in Varano erlebte ich nicht als Fahrer, sondern als Beifahrer von Alexander Iradj, der momentan in der FiA GT Serie mit einem Ferrari 430 GT2 unterwegs ist. Bereits da wurde klar, sowohl der Fahrer als auch das Auto können einiges. Eine rasante Runde mit schnelle Kurven und guten Geraden zum Durchstarten. Nachdem die zweite Runde noch rasanter und spektakulärer absolviert wurde, war eindeutig klar, dass das eine spannende Testfahrt werden würde. Dann war Fahrertausch und ich konnte ans Steuer des 155 PS starken MiTo.
In den ersten selbst gefahrenen Runden sammelte man erste Eindrücke
über die Rennstrecke und das Handling des Autos, aber nach einigen
Runden wusste man ungefähr, an welchen Stellen man den MiTo reizen
konnte. In den folgenden Runden wechselten sich Alexander Iradj und
Thomas Kemenater als Beifahrer ab und gaben in brenzligen Situationen
auf der Strecke wertvolle Tipps.
Vom Fahrverhalten und der
Sportlichkeit des Alfa Romeo MiTo war ich angenehm überrascht. Auch das
Herausbeschleunigen aus den Kurven und das Durchstarten auf den Geraden
macht mit dem MiTo richtig Spaß.
Wie gut der kleine MiTo beschleunigt
hängt allerdings von der gewählten "Alfa Romeo DNA" ab.
Hier gehts zum Teil 3 (Die Alfa Romeo DNA)!
(Bilder:dasautoblog.com/Christian Sander)
