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VW USA bringt Passat in einer Billigvariante
Die USA haben es gut. Denn nur, weil VW auf diesem Markt nicht annähernd so erfolgreich ist, wie hierzulande, planen die Wolfsburger nun ein besonders günstiges Modell auf Basis des Passats auf den Markt zu bringen. Zu einem Schnäppchenrpreis von gerade einmal 14.000 Euro soll die Limousine auch auf den indischen und den chinesischen Markt gebracht werden. Doch damit nicht genug: Auto-Presse berichtet, dass auch ein Jetta-Nachfolger für schlappe 10.500 Euro neu erscheinen soll. Da fragt man sich doch, warum diese Modelle nicht auch in Europa erscheinen.
Denn auch hier merkt man die ansteigenden Spritpreise und angesichts des Erfolgs eines Dacia Logan wären durchaus noch Marktanteile in diesem Segment zu erobern.
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Folgende Weblogs beziehen sich auf VW USA bringt Passat in einer Billigvariante:
Kommentare
G.K.L
01.11.2007 22:20:06
SOviel solte ein VW kosten, aber leider ist VW tecnologisch 15 Jahre hinter der Japsern. Viel freude für die neue 10 Mrd. Hypo. >>Bankrott<<
Lars
01.11.2007 22:47:26
@ G.K.L.: Wäre doch ganz nett, wenn man "Japaner" sagt und nicht Japsen!


