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Rückruf für Rolls-Royce Phantom
Kaum zu glauben, dass selbst ein Spitzenauto wie Rolls Royce in die Werkstatt zurückgerufen werden muss. Doch wie Auto Motor und Sport berichtet, mussten weltweit 77 Modelle des Phantoms aufgrund einer defekten Verbindung des Gummilagers zur Metallbuchse am hinteren Stoßdämpfer noch einmal in die Hände eines RR-Mechanikers. Für Deutschland kann allerdings Entwarnung gegeben werden: Lediglich ein einziger Phantom ist betroffen, die meisten Modelle wurden in die USA geliefert. Es ist aber doch immer wieder schön zu sehen, dass es offensichtlich selbst bei Autos, die zum Preis eines Einfamilienhauses verkauft werden, noch kleine Fehlerchen gibt.
Wenn auch ärgerlich so doch irgendwie menschlich...
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Kommentare
Gerald Mann
11.09.2006 23:18:25
Das ist wieder einmal eine Frage der Definition. Kaufe ich einen Rolls Royce aus Prestige gründen oder aus Qualitätgründen.
Richtig aus Prestigegründen, somit kann man meist auch nicht mehr als Handarbeit erwarten, und diese hat nunmal mehr Tolleranz als eine Maschine.
Da kann keiner etwas daran ändern auch nicht bei 200 Qualitätskontrollen.
Christophe
12.09.2006 14:13:04
Na, ist eben doch auch ein Auto das so sein Eigenleben hat ;-)
Christoph Römer
15.09.2006 13:55:12
Ist schon richtig und ich denke auch mal, dass es sich in diesem Fall eher um ein marginales Problemchen gehandelt hat. Was mich interessieren würde: Haben die Rolls-Besitzer für die Zeit des Werkstattaufenthalts ihres Autos wohl einen gleichwertigen Leihwagen erhalten? Ist ja sonst üblich oder nicht?

